…nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf.) betrieb in den streitgegenständlichen Zeiträumen 2013 bis 2016 ein Taxiunternehmen in Form eines Einzelunternehmens. Die Einkommensteuer wurde in den Erstbescheiden vom 03. Februar 2015 (für 2013), vom 26…
…Deshalb hat der Prüfer dann auch geschätzt. Er habe aus seinen Unterlagen einen KM-Schnitt herausgerechnet und dann hochgerechnet. Der Bf. sei seit 1991 Taxiunternehmer und habe im Jahr 2006 eine Prüfung gehabt. Bei der Umsatzsteuer sei keine Nachzahlung herausgekommen, weil alles gepasst habe. Aufgrund…
…nicht zugelassen. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Bei der mittlerweile in Liquidation befindlichen, damals steuerlich vertretenen GmbH, einem Taxiunternehmen, fand eine Außenprüfung (AP) betreffend die Jahre 2014 - 2016 und eine Nachschau betreffend 01-08/2017 statt. Im Bericht über das Ergebnis der AP traf die Prüferin i.w…
…Information der Wirtschaftskammer nicht. Bei der Schätzung sei zu berücksichtigen, dass das Taxiunternehmen über keinen Funktaxibetrieb verfüge. Das heißt, die Taxifahrer warten in stark frequentierten Plätzen auf Kunden und müssen danach an die Ausgangsstelle zurückkehren. Sie können nicht per Funk zu anderen Kunden dirigiert werden…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf) betreibt ein Taxiunternehmen. Anlässlich einer beim Bf die Streitjahre 2015 bis 2017 umfassende Außenprüfung wurde nachstehende Feststellung getroffen: "TZ. 1 Tageslosungen Die Tageslosungen werden auf Grund von Fahrerabrechungen ermittelt. Diese…
…belangte Behörde hat die Bescheidbeschwerde des Beschwerdeführers (Bf) dem Bundesfinanzgericht zur Entscheidung vorgelegt. Dem gleichzeitig elektronisch übermittelten Beschwerdeakt der belangten Behörde ist Folgendes zu entnehmen: Der Bf betreibt ein Taxiunternehmen. Im Zuge einer die Jahre 2012 bis 2014 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung stellte die Prüferin fest…
…Dienstgeberbeitrag für die Jahre 2008 bis 2010 dem Bundesfinanzgericht zur Entscheidung vorgelegt. Dem gleichzeitig elektronisch übermittelten Beschwerdeakt der belangten Behörde ist Folgendes zu entnehmen: Die Bf betrieb in den Streitjahren 2008 bis 2010 ein Taxiunternehmen. Im Zuge einer Gemeinsamen Prüfung der Lohnabgaben (GPLA) wurde festgestellt…
…erledigen zu können. Dadurch bedingt komme es auch häufiger vor, dass ein Fahrgast wegen der längeren Anfahrtsdauer auf ein anderes Taxiunternehmen zurückgreift und die Fahrt des Fahrzeugs des Bf. ohne verrechenbare Kilometer erfolgt. Der Prüfer habe auch die für Fahrten zu Werkstätten (Reparaturen, Servicearbeiten) und…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Sachverhalt Der Beschwerdeführer (Bf) betreibt ein Taxiunternehmen und bezieht aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Anlässlich einer die Streitjahre umfassenden Betriebsprüfung (BP) wurden folgende Feststellungen getroffen: Als Grundaufzeichnungen für die Losungsermittlung wurden vorgelegt: Spiralblock mit Eintragungen; diese…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer (Bf.) betreibt ein Taxiunternehmen. Im Rahmen einer die Jahre 2000 bis 2005 umfassenden Außenprüfung und einer Nachschau für den Zeitraum 1/2006 bis 12/2006 wurden für 2006 folgende Feststellungen getroffen: 1.) Buchhaltung…
…nunmehr wohnhaft Adresse, betreibt ein Taxiunternehmen und wird vom Finanzamt Wien 2/20/21/22 zur Steuernummer XXXX veranlagt. Nach einer Außenprüfung für die Jahre 2004 bis 2007 ergingen im wiederaufgenommenen Verfahren für die Jahre 2004, 2005 und 2006 mit Datum 21.11.2008 neue…
85.739,59 | Umsatzkürzung | | 18.769,49 | | | Gewinnhinzurechnung | 13.263,96 | 19.867,65 | 33.647,28 | 85.739,59 Der steuerbare Umsatz (Kz 000) ändert sich daher wie folgt (siehe…
Auch eine Analyse des Treibstoffverbrauchs mache deutlich, dass der Stehzeitenanteil keinesfalls nur 20% betragen haben könne: Aus der schon mit Schreiben vom 11. August 2014 nochmals (wie schon im Außenprüfungsverfahren mit Schriftsatz vom 8. Juli 2008) vorgelegten "Analyse Treibstoffverbrauch", die auch von der belangten Behörde…
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle von uns angebotenen Waren und Diensteistungen ausschliesslich zu Reparaturzwecken bestimmt sind !!! Manipulationen an Wegstreckenzählern zum Zwecke des Betrugs sind strafbar, gemäß Paragraf 22b StVG . Ein Verfälschen ist demgegenüber nicht gegeben, wenn auf den Wegstreckenzähler zu Zwecken der Reparatur…
…standen nach Unfällen wegen der erforderlichen Reparaturen tageweise nicht zur Verfügung. Dass die dadurch bedingten Ausfälle im Verhältnis zu anderen Taxiunternehmen länger oder häufiger waren konnten nicht festgestellt werden. Die von der Bf. im Zuge der Prüfung vorgelegten Unterlagen erwiesen sich aufgrund der durchgeführten Verprobung…
…Art. 133 Abs. 4 B-VG eine ordentliche Revision durch die belangte Behörde nach Art. 133 Abs. 6 Z 2 B-VG nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang: Das mehrspurige Kraftfahrzeug mit dem behördlichen Kennzeichen Vienna ist auf das Taxiunternehmen, Fa. G. GmbH mit Sitz in Wien…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R. über die Beschwerde des Bf., vom 5. Juli 2017, gegen das Erkenntnis der belangten Behörde, Magistrat der Stadt Wien, Magistratsabteilung 67, als Abgabenstrafbehörde vom 27. Juni 2017, Zlen. MA 67-PA- XYZ/A und…
…sich das Finanzamt an den Ergebnissen der VorBP orientiert. Über die Beschwerde wurde erwogen: Der Bf war jedenfalls auch im Zeitraum 2013 und 2014 Taxiunternehmer. 2013: Das Finanzamt geht erkennbar von erklärten Barumsätzen für 2013 von 68.259,12 € (=54 % der 10%-Umsätze des…
…Verfahrensgang Aus der Grunddatenverwaltung des Finanzamtes geht hervor, dass der Beschwerdeführer (kurz Bf.) seit 2002 mit dem Betrieb eines Taxiunternehmens steuerlich erfasst ist. Die aus dieser Tätigkeit seit 2011 zur Einkommensteuer veranlagten Einkünften aus Gewerbebetrieb stellen sich wie folgt dar: | Jahr | Einkünfte laut…
…I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer A (Bf) bezieht - neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit - Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus dem im Jahr 2008 von seinem Vater übernommenen Taxiunternehmen. 2. Im Zuge einer den Zeitraum 2012 - 2014 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung kam es von der Abgabenbehörde u.a. zu…