…zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Zwischen den Streitteilen ist die Frage strittig, ob Einkünfte im Zusammenhang mit dem Tausch von Kraftfahrzeugen unter dem Titel des Spekulationsgeschäftes der Einkommensbesteuerung unterliegen. Im Zuge einer im Sommer 2021 durchgeführten Außenprüfung die Einkommensteuer betreffend, wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer (in…
…und Beteiligungs GmbH wiederaufgenommen und ein neuer Einkommensteuerbescheid 2010 betreffend den Bf. erlassen. In diesem Bescheid wurden zusätzlich zu den schon bisher erklärten Einkünften sonstige Einkünfte aus Spekulationsgeschäften in Höhe von € 519.099, 82 in die Veranlagung einbezogen und die Einkommensteuer nunmehr in Höhe…
…2008 zu einem Gesamterlös von Euro 368.730,00 an drei Käufer weiterveräußert worden. Die Abgabenbehörde habe einen Spekulationsgewinn von Euro 213.075,00 festgesetzt. Ein steuerpflichtiges Spekulationsgeschäft liege dann vor, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung eines Grundstückes nicht mehr als 10 Jahre…
…a.O., Tz 145). Insgesamt war wie im Spruch zu entscheiden. Zulässigkeit/Unzulässigkeit einer Revision: ad 1) Spekulationsgeschäft: Die zu lösende Rechtsfrage wurde letztlich außer Streit gestellt. ad 2) Einkünfte aus Gewerbebetrieb - Liebhaberei: Aus der Rechtsprechung und aus der Gesetzeslage ist ableitbar, wann von einer…
…Finanzamt ***2*** ein. Neben Einkünften aus Gewerbebetrieb aufgrund seiner Tätigkeit als selbständiger Vermögensberater in Höhe von € ***3*** erklärte der Bf. auch Einkünfte aus Spekulationsgeschäften (§ 31 EStG 1988) in Höhe von € 71,27. Ebenfalls am 30. April 2019 wurde über die Funktion "Sonstige Anbringen…
…14 lit. a EStG 1988 jeweils die hingegebene Kryptowährung veräußert und die erhaltene angeschafft wird. Dass der Tausch einer Kryptowährung gegen eine andere Kryptowährung im außerbetrieblichen Bereich zu Einkünften aus Spekulationsgeschäft führt, wenn dies innerhalb eines Jahres ab Anschaffung der jeweils eingetauschten Kryptowährung erfolgt, entspricht…
…nie zugestellt worden sei. Die Berechnung der Einkommensteuer sei falsch erfolgt, insbesondere sei der Verlust aus Spekulationsgeschäften mit € 411.763,33 festzusetzen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22. Jänner 2009 gab das FA der Berufung statt und hob den Bescheid vom 19. Dezember 2008 ersatzlos auf…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin in der Beschwerdesache Beschwerdeführer, vertreten durch Dr. Peter Dösinger, Heinrichstraße 97, 8010 Graz gegen den Bescheid des Finanzamt Graz-Stadt vom 16.07.2014, betreffend Einkommensteuer 2012 zu Recht erkannt: Der angefochtene Bescheid wird wegen…
…sich eine Nachforderung von Einkommensteuer in Höhe von 14.850 Euro. Gegen den neuen Sachbescheid erhob der Bf. fristgerecht Beschwerde und verwies auf eine bestehende Rechtsmeinung des BMF. Demnach lägen betreffend des ***6*** ***5***-Game-Handels Einkünfte aus Spekulationsgeschäften vor. Zusammengefasst brachte der Bf. vor…
…2010 und 2011 veräußerten Wertpapiere allesamt wesentlich länger als 12 Monate im Eigentum des Beschwerdeführers gestanden seien und die Miteinbeziehung von Einkünften aus Spekulationsgeschäften daher rechtswidrig erfolgt sei. Der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 2010 legte der Beschwerdeführer deutsche Depotauszüge der European Bank for Fund Services…
…VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang A. Einkommensteuererklärung und Außenprüfung Im Rahmen der von Herrn ***Bf*** (in der Folge "Bf" oder "Beschwerdeführer") für 2013 eingereichten Einkommensteuererklärung wurden - unter anderem - Einkünfte aus Spekulationsgeschäften in Höhe von EUR 23.550 erklärt. Diese Erklärung wurde mit vorläufigem Bescheid gemäß …
…000,- - 8. Jänner 2013: € 27.600,- (Gesamt € 222.600,-). Am 31. Juli 2014 erließ das Finanzamt Wien 12/13/14/23 Purkersdorf einen Einkommensteuerbescheid für 2012, in dem die Einkünfte aus Spekulationsgeschäften i.H.v. € 393.081,83 (lt. Erklärung zzgl. €…
…Rahmen eines Spekulationsgeschäftes nach § 30 Abs. 1 Z 2 EStG 1988 beantragt. Mit Schreiben vom 1.7.2011 forderte die Referentin des Unabhängigen Finanzsenates den Beschwerdeführer zur Stellungnahme zum Vorbringen des Finanzamtes betreffend die Erfassung des Wetterderivates im Rahmen der sonstigen Einkünfte als Spekulationsgeschäft sowie…
…notwendiges Betriebsvermögen des Beschwerdeführers, sodass die im Jahr 2008 zugeflossene Zahlung von EUR 110.000,- keine Betriebseinnahme des Beschwerdeführers darstellt. § 30 Abs. 1 Z 2 EStG 1988 idF BGBl I Nr 2/2001 lautet: "Spekulationsgeschäfte sind: 1. … 2. Termingeschäfte einschließlich Differenzgeschäfte, weiters innerhalb von…
…Oktober 2014 erhob der Bf. das Rechtsmittel der Beschwerde und beantragte eine Berücksichtigung der erklärten Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen iHv EUR 234.784,22 (neue Rechtslage ab 1.4.2012) anstatt deren Miteinrechnung bei den sonstigen Einkünften aus Spekulationsgeschäft gemäß § 29 EStG (alte Rechtslage bis…
…1 Z 1 lit a EStG 1988 idF vom 31. Dezember 2010 sind Veräußerungen von Liegenschaften dann nicht als Spekulationsgeschäft zu qualifizieren und somit steuerbefreit, wenn zwischen dem Zeitpunkt der Anschaffung und dem der Veräußerung mehr als zehn Jahre liegen. Im gegenständlichen Fall liegt zwischen…
…Bescheid bleibt unverändert. II. Die Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art 133 Abs 4 B-VG zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Im Rahmen der am 4.12.2023 erfolgten Einreichung der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2021 erklärte der Beschwerdeführer ua Einkünfte aus Spekulationsgeschäfte (§ 31 EStG) iHv…
…veranlasst, ist das Abzugsverbot des § 20 Abs. 1 EStG 1988 bei allen Einkunftsarten zu beachten. Das Abzugsverbot gilt nicht nur im Zeitpunkt der Verausgabung der Aufwendungen sondern auch im Zeitpunkt der abschließenden Verwirklichung eines Spekulationsgeschäftes im Sinne des § 30 Abs. 1 Z. 1 lit. a…
Die Einkünfte aus Spekulationsgeschäften ergeben sich als Unterschiedsbetrag zwischen dem Veräußerungserlös einerseits und den Anschaffungskosten bzw. Werbungskosten andererseits. Für die Beurteilung, ob der Spekulationstatbestand in zeitlicher Hinsicht erfüllt ist, ist das Verpflichtungsgeschäft maßgeblich, für die Erfassung der Einkünfte gilt grundsätzlich das Zufluss-Abfluss-Prinzip des…
…nach der bisherigen Judikatur bei Ermittlung des Gesamtgewinns auch dann außer Ansatz zu lassen, wenn Wertsteigerungen nach § 30 EStG 1988 als Spekulationsgeschäft erfasst wurden. Dies war ein ausdrücklicher Unterschied zu den betrieblichen Einkünften, da dort ein Veräußerungsgewinn grundsätzlich zu den jeweiligen Einkünften zählt. In der…