…ort) und Zweck der jeweiligen beruflichen Fahrt, etwa in Form von Name und Adresse der besuchten Kunden oder in Form des konkreten Anlasses der Besuche, werden nicht angegeben. In einer eigenen Tabelle wurde eine bestimmte Anzahl von gefahrenen Kilometern als "dienstlich gefahrene Kilometer" bezeichnet und…
…den Zweck jeder einzelnen Reise enthalten, wobei die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen mit der Anzahl der dienstlich zurückgelegten Kilometer steigen (Doralt, EStG, § 16 Tz 220 "Fahrtkosten"). Laut der Beschwerdevorlage des Finanzamtes handelt es sich bei dem vom Bf. geführten Fahrtenbuch um ein "offenbar…
…sowie die Anzahl der (insgesamt) dienstlich und privat gefahrenen Kilometer erfasst wurden. Eine separate Aufzeichnung von Abfahrts- und Ankunftszeiten jeder einzelnen Fahrt während des Tages sowie der auf diese entfallenden Kilometeranzahl wurde nicht vorgenommen. Im Übrigen vermerkte der Bf. weder Kundennamen noch Adressen der angefahrenen…
…bei Aus- und Fortbildungsveranstaltungen. Außer einem Fahrtenbuch kommen auch andere Beweismittel in Betracht, wenn durch diese anderen Aufzeichnungen (zB Reisekostenabrechnungen) eine verlässliche Beurteilung, die den vorgenannten Kriterien entspricht, möglich ist. Die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen steigen mit der Anzahl der dienstlich zurückgelegten Kilometer…
…welches dienstlich genutzt werde. Zur Frage, welche Fahrten als Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte in Abzug zu bringen wären, wäre mit einer grob geschätzten Kilometerleistung zwischen 500 km und 1.000 km zu rechnen. Die privat gefahrenen Kilometer würden deshalb nur 3,06% der gesamt…
…bei jeder Fahrt automatisch durch das Fahrtenbuchprogramm berechnet wurde und seitens des Bf. keine Abgleichung mit dem tatsächlichen Kilometerstand am Fahrzeug durchgeführt wurde. • Private Fahrten: Für die im Fahrtenbuch ausgewiesenen Privatanteile fehlen jegliche Belege oder Aufzeichnungen. Es wurde bloß eine Anzahl an privat gefahrenen Kilometer…
…97/15/0073). Eine Schätzung von Kfz-Kosten mit dem amtlichen Kilometergeld kann dabei zu einem zutreffenden Ergebnis führen. Zu den Anforderungen an ein Fahrtenbuch: Der Nachweis von Fahrtkosten bzw von beruflich gefahrenen Kilometern hat grundsätzlich mittels eines Fahrtenbuches zu erfolgen, das Aufzeichnungen über berufliche…
…Werbungskosten anzusetzen, wobei bei KfZ-Kosten eine Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld in aller Regel zu einem zutreffenden Ergebnis führt (BFG 16.01.2018, RV/2100466/2012). Der Nachweis der Fahrtkosten bzw. von beruflich gefahrenen Kilometern hat grundsätzlich mittels eines Fahrtenbuches zu erfolgen. Dieses hat…
…und die privat gefahrenen Kilometer sowie die Kfz-Gutachten ab dem Jahr 2008 vorzulegen. Da der Bf den Aufforderungen nicht entsprach, wurden die geltend gemachten Reisekosten nicht anerkannt. Mit Bescheidbeschwerde vom 29.08.2014 gegen die Einkommensteuerbescheide 2009 bis 2012 machte der Bf wiederum jene…
…Qualität der Aufzeichnungen würden mit der Anzahl der dienstlich gefahrenen Kilometer steigen. Zudem müsse jedes einzelne Fahrziel angeführt werden, nicht nur das am weitesten entfernte. Das seitens des Bf. vorgelegte Fahrtenbuch enthalte weder Angaben über Beginn und Ende der Dienstfahrt noch den jeweiligen Zweck der…
…die Qualität der Aufzeichnungen steigen mit der Anzahl der dienstlich oder privat gefahrenen Kilometer. Die von der Bf. vorgelegten Aufstellung über betriebliche Fahrten, aus denen weder die konkret verwendete Fahrtstrecke wie insbesondere die konkret benutzte Autobahn sowie auch keine Beginn- und Endzeiten der jeweiligen Fahrten…
…Jeder Schätzung ist eine gewisse Ungenauigkeit immanent. Wer aber Anlass zur Schätzung gibt, muss die damit verbundene Ungewissheit in Kauf nehmen (siehe Ritz, Kommentar zur Bundesabgabenordnung, 3. Aufl., Wien 2005, Tz 3 zu § 184). Das Bundesfinanzgericht geht von 50 % der dienstlich gefahrenen Kilometer zugunsten des…
…mit der Fam. X. und seiner Schwiegertochter zur Besichtigung eines weiteren KFZ und deren Finanzierung getroffen und sie anschließend zum Essen eingeladen. Auch hier sei er ausschließlich dienstlich unterwegs, gewesen und sei er keine privaten Kilometer gefahren. Der Bf. führte weiters aus, dass er bei…
…habe, dass die Qualität der Aufzeichnungen mit der Anzahl der dienstlich oder privat gefahrenen Kilometer steigen würden. Aus diesem Grund sei ein zeitnah und geführtes Fahrtenbuch (in dem das Datum der betrieblichen Fahrt, Ort, Zeit und Kilometerstand jeweils am Beginn und Ende der betrieblichen Fahrt…
…Arbeitgeber), es sei denn, die Tatsache der Benützung eines Kraftfahrzeuges an sich ist strittig (zB bei gleichzeitiger Freifahrtmöglichkeit in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Mitfahrgelegenheiten). Die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen steigen mit der Anzahl der dienstlich zurückgelegten Kilometer (Schubert in Wiesner/Grabner/Wanke, EStG …
…bei einer (behaupteten) Kilometerleistung von derart hohem Ausmaß umso mehr dazu verhalten gewesen, für eine vollständige, sorgfältige und nachvollziehbare Dokumentation der beruflichen Fahrten zu sorgen. Denn wie oben dargelegt steigt die Anforderung an die Qualität der Aufzeichnungen mit der Anzahl der dienstlich zurückgelegten Kilometer. Es…
…also die Aufzeichnungen mit einem vertretbaren Aufwand auf ihre materielle Richtigkeit hin überprüfbar seien. Die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen steige mit der Anzahl der dienstlich oder privat gefahrenen Kilometer. Im gegenständlichen Fall erfüllten die vorgelegten Reisekostenaufstellungen keinesfalls die oben angeführten Anforderungen an ein…
…hin überprüfbar seien. Die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen stiegen mit der Anzahl der dienstlich oder privat gefahrenen Kilometer. "Fahrtenbücher" ohne konkreten Kilometerstand, ohne Bezeichnung der konkreten Fahrtstrecke und ohne den Zweck der einzelnen Fahrten seien letztlich nicht für den Arbeitgeber, aber schon gar…
…Nach Ansicht der Finanzverwaltung ist der Gegenbeweis nicht gelungen, da die vorgelegten Aufstellungen eine grobe Schätzung darstellen, die sich auch im Laufe des Verfahrens mehrfach geändert haben und es für die Finanzverwaltung so wirkt, als wären die gefahrenen Kilometer entsprechend dem gewünschten Ergebnis "hingerechnet" worden…
…beruflichen Zwecks als auch der tatsächlich zurückgelegten Fahrtstrecke erlauben. Die Anforderungen an die Qualität der Aufzeichnungen würden mit der Anzahl der dienstlich oder privat gefahrenen Kilometer steigen. Fahrtenbücher ohne Bezeichnung der konkreten Fahrtstrecke (nur großräumige Ortsangaben) und ohne den Zweck der einzelnen Fahrten wären letztlich…