…mit Schreiben vom 28.07.2014 dem Finanzamt im Wesentlichen mit, dass von ihm wie bereits im Jahr 2007 ein beruflicher Anteil an Telefonkosten und auch Aufwendungen für Aus- und Weiterbildungsmaterial geltend gemacht werde. Auch seien die von ihm aufgeschlüsselten und geltend gemachten Kosten im…
…müsse die mit jeder Schätzung verbundene Ungewissheit hinnehmen (Ritz, § 184 Tz 3). Seitens des Finanzamts werde aber zugestanden: Die geschätzten Telefonkosten wären für einen im Außendienst tätigen Versicherungsmakler sehr niedrig angesetzt worden. Eine Erhöhung des beruflich veranlassten Anteils durch das BFG würde dementsprechend akzeptiert werden…
…und Datenverträgen. Seitens der beschwerdeführenden Partei ist der Nachweis für die berufliche Veranlassung der Mobiltelefonkosten in der geltend gemachten Höhe nicht erbracht worden. Gemäß der Aktenlage sind daher von den erklärten Mobilfunktelefonkosten samt den zusätzlichen Telefonkosten 40% als Betriebsausgaben anzuerkennen. Betreffend die Kosten für den…
…oder Telefonkosten angewandten Aufteilungsgrundsatz stehe. Bei einer konsequenten Vorgangsweise des Finanzamts wäre dasselbe Prinzip auch für die Geldverkehrskosten anzuwenden. Das Recht, nach dem ein Pkw, nicht aber Bankkonten sowohl beruflich, als auch privat genutzt werden dürfen, werde in der Bescheidbegründung nicht ausgeführt. Private und beruflich…
…lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird. Da im gegenständlichen Beschwerdeverfahren mit der abgabenrechtlichen Beurteilung der "Schätzung des Privatanteils" und der "beruflichen Notwendigkeit von zwei Mobilfunkgeräten" über keine Rechtsfrage entschieden wurde, der grundsätzliche Bedeutung im Sinne des Artikel 133 Abs…
…2020 erlassen. Wegen Nichtaufgabe der Steuererklärung sei eine Schätzung der Bemessungsgrundlagen der Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Schätzungsweg erfolgt. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz Bf) brachte am 15.09.2023 eine Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid 2020 bei der belangten Behörde ein und brachte vor, keine…
…zur Ausmessung des Nutzungsanteils kann dann auf eine Schätzung zurückgegriffen werden. (vgl. Jakom, EStG, § 20, Rz. 14). Wenn sich die beruflichen Nutzungsanteile der geltend gemachten Aufwendungen nicht klar quantifizieren lassen, ist die Behörde auch grundsätzlich nicht zu einer Schätzung von Anteilen verpflichtet (VwGH 24.2…
…Erfahrungen des täglichen Berufslebens durchaus im Einklang, dass dem BF als Versicherungsangestellter sehr wohl berufsspezifische Aufwendungen der genannten Art (Telefonkosten) erwachsen sind. Auch von der Abgabenbehörde wurde die Darstellung des BF, wonach die Anschaffung des Handys aus beruflichen Gründen erfolgt ist, nicht (mehr) angezweifelt (Eingabe…
…Monat berufliche Telefonate von ca. 50,00 €) sowie ebenfalls im Schätzungswege ermittelte sonstige Werbungskosten (Kleinmaterial für Montage, Büromaterial, Werkzeug) in Höhe von 150,00 € geltend gemacht. Den vorgelegten Unterlagen zufolge (siehe Beilage 6 zum Vorlageantrag) wurden bei der Lohnauszahlung im Jahr 2008 Telefonkosten…
…gemeinsamen Proben und schließlich Orchesterproben zu koordinieren. Eine Schätzung von 50% beruflich veranlassten Telefonkosten erscheine angemessen, zumal der hohe verbleibende dem Privaten zugeordnete Teil von nahezu Euro 700 pro Jahr jedenfalls einem Fremdvergleich standhalten würde. Bezüglich der Ausführungen des Beschwerdeführers über die Verlegung von Musikstunden…
…Diese führte am 13.08.2024 aus, dass mangels korrekt geführtem Fahrtenbuchs die Kilometer zu schätzen seien; zu den in der BVE nicht anerkannten Fahrten wurde weiteres Vorbringen insbesondere im Zusammenhang mit der Frage der beruflichen Veranlassung erstattet. Insgesamt seien 3.688,4 km anzuerkennen…
…berufliche Notwendigkeit für die Verwendung des privaten Notebooks und iPad durch den Bf, noch das ebenso wenig konkretisierte Vorbringen des Bf bieten Anhaltspunkte für die Schätzung eines beruflichen Nutzungsausmaßes. Soweit der Bf zur Höhe eines Privatanteiles bei der AfA für das Notebook auf einen vom…
…berufliche Notwendigkeit für die Verwendung des privaten Notebooks und iPad durch den Bf, noch das ebenso wenig konkretisierte Vorbringen des Bf bieten Anhaltspunkte für die Schätzung eines beruflichen Nutzungsausmaßes. Soweit der Bf zur Höhe eines Privatanteiles bei der AfA für das Notebook auf einen vom…
…belangten Behörde nicht anerkannt. Im übrigen ging er bei den Fahrtkosten von 0,42 Euro pro Kilometer aus. Telefonkosten sind von der belangten Behörde zunächst nur zur Hälfte und in der Beschwerdevorentscheidung antragsgemäß anerkannt worden [wegen überzeugender Darlegung der beruflichen Gründe], ebenso wurden in der…
…Kommentar, § 16 Tz 220). Fahrtkosten für beruflich veranlasste Fahrtaufwendungen sind an sich in ihrer tatsächlichen Höhe als Werbungskosten anzusetzen, wobei bei KFZ-Kosten eine Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld in aller Regel zu einem zutreffenden Ergebnis führt (vgl VwGH 28.02.2007, 2003/13/0104)…
… 184 BAO zu schätzen. Der Verwaltungsgerichtshof hat einen beruflichen Anteil von 20 % der Telefonkosten bei einer Vizebürgermeisterin als der Lebenserfahrung entsprechend angesehen (VwGH 21.07.1998, 98/14/0021). Nach Ansicht des erkennenden Gerichts ist ein derartiger beruflicher Anteil auch für Handy und Internet realitätsnah…
…Kilometeranzahl nach privaten und beruflichen Kilometern etc. ersichtlich gewesen wären. Die Behörde berücksichtigte in der BVE Werbungskosten iHv Euro 862,99 (resultierend laut Erklärung aus Euro 300,00 Telefonkosten + Euro 562,99 Afa) sowie die beantragten Steuerberatungskosten iHv Euro 630,00 als Sonderausgaben. Am 14…
…anerkannt. Arbeitsmittel sind Wirtschaftsgüter, die überwiegend zur Ausübung einer Berufstätigkeit verwendet werden. Die Berufsbezogenheit wurde im Vorhalteverfahren nicht begründet. Aus Sicht der Abgabebehörde liegen die Erfahrungswerte für den beruflich veranlassten Telefonkostenanteil bei Personen, die in Lehrberufen tätig sind, bei höchstens 60%. Die AfA für das…
…Solche Literatur stelle selbst dann keine Werbungskosten dar, wenn aus diesen Publikationen Anregungen für die berufliche Tätigkeit gewonnen würden. Von den Computer-, Internet- und Telefonkosten sei ein 40%iger Privatanteil abgezogen worden. Zudem seien gemäß § 20 EStG 1988 folgende Aufwendungen der privaten Lebensführung zuzuordnen und…
…kürzte weiters die beantragten Kosten für die Internetgebühren und Computerzubehör (Drucker, Scanner, etc) um einen 40%igen Privatanteil. Die begehrten Telefonkosten (Handy, Telefongebühren, etc) wurden von der belangten Behörde um einen 30%igen Privatanteil gekürzt. Weiters zog sie dem Bf für die beantragten Kosten (Reparatur…