RIS AI
1 576 Treffer1706 msnur geltende Fassungen
BFG RV/7103026/2026Option zur unbeschränkten Steuerpflicht, Abzug der Absetzbeträge vor oder nach Berechnung des Durchschnittssteuersatzes (Rechtslage bis 2023)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis21.08.2026

…des Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes vom 7.9.2022, Ra 2021/13/0067 ergebe sich die Rechtsgrundlage für den Progressionsvorbehalt aus innerstaatlichem Recht. Auch bei Steuerpflichtigen, welche die Option zur unbeschränkten Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 4 EStG 1988 ausüben, habe die Steuerberechnung (im Rahmen der Veranlagung…

BFG RV/7104032/2025Zuflusszeitpunkt bei einer durch den Arbeitgeber eingeräumten, handelbaren Option
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis09.02.2026

…an den Verwaltungsgerichtshof nach Art 133 Abs 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Strittig ist im gegenständlichen Fall die steuerliche Behandlung einer durch den Beschwerdeführer ***Bf1*** (den Bf) im Jahr 2008 von seinem Arbeitgeber erworbenen Option, welche in den Jahren 2015…

BFG RV/4100029/2021Option zur unbeschränkten Steuerpflicht
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis17.07.2024

…Einkommensteuer gemäß § 206 lit.c BAO Abstand genommen. Begründend führte die belangte Behörde aus, dass mangels Vorliegen einer Optionserklärung zur unbeschränkten Steuerpflicht es zu einer Steuernachforderung kommen würde. Der Beschwerdeführer habe am 06.03.2019 einen Antrag auf Veranlagung nach § 102 Abs. 3 EStG gestellt…

BFG RV/3100312/2023Option zur Steuerpflicht bei Veräußerung einer Eigentumswohnung (§ 6 Abs. 2 UStG 1994)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis28.09.2023

…[nunmehr Rupper/Achatz, 5. Aufl., a.a.O.]). Die Ausübung der Option erfordert zwar keine besondere Form, insbesondere keine eigene schriftliche Erklärung an das Finanzamt, sie kann auch für jeden Grundstücksumsatz gesondert erfolgen. Ausreichend (aber auch erforderlich) ist die Behandlung des Grundstücksumsatzes als steuerpflichtig in…

BFG RV/4100719/2019Option zur unbeschränkten Steuerpflicht bei Vorliegen der genannten Voraussetzungen
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis21.04.2021

…wie folgt: [Grafik]   [Grafik]   3.) Mit Bescheid vom 23.11.2018 entsprach das Finanzamt dem Antrag unter Hinweis darauf, dass die gesetzlichen Voraussetzungen zur Option in die unbeschränkte Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 4 EStG 1988 nicht gegeben seien, nicht. 4.) Am 26.11…

BFG RV/5101531/2017Option zur Steuerpflicht bei internationalen Schachtelbeteiligungen (ab 2006)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis11.05.2020Teil 1/2

…Namen ausgewiesen. I.3. Veranlagungsjahr 2006: Am 23.11.2007 wurde von der Bf auf elektronischem Wege über FinanzOnline die Körperschaftsteuererklärung 2006 eingebracht. Dabei wurde das in der Rubrik "Allgemeine Daten" mit dem Text "Die Option zugunsten der Steuerwirksamkeit wird für internationale Schachtelbeteiligungen (§ 10 Abs…

BFG RV/5101531/2017Option zur Steuerpflicht bei internationalen Schachtelbeteiligungen (ab 2006)
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis11.05.2020Teil 2/2

…Beilage zur Körperschaftsteuererklärung 2005 ersichtlichen Beteiligungen BetA USA und BetB (= BF UK) geltend machte und damit eindeutig deren steuerwirksame Berücksichtigung begehrte; andererseits hatte sie das für die Optionserklärung vorgesehene Kästchen nicht ausgefüllt und keine eigenständige Beilage K 10 ausgefüllt. Letztere vorgesehene Vorgangsweise war aber…

BFG RV/3100167/2017Einräumung einer Mietoption: Die "Ausübung der Option" ist keine zur Wirksamkeit des Rechtsgeschäftes erforderliche Rechtsbedingung, sondern eine nach § 17 Abs. 4 GebG unbeachtliche Potestativbedingung, sodass Gebührenpflicht nach § 33 TP 5 GebG vorliegt
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis24.07.2017

…2005/16/0237; VwGH 29.8.2013, 2013/16/0126) dahin entschieden, dass eine Vertragsverlängerung durch Optionsausübung nichts anderes als die Beifügung einer – im Sinne des § 17 Abs. 4 GebG für die Entstehung der Gebührenschuld nicht maßgeblichen – Potestativbedingung bedeutet, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer…

BFG RV/3100184/2014Option auf Regelbesteuerung gem. § 6 Abs. 3 UStG 1994 im Beschwerdeverfahren vorgelegt
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis26.08.2014

…der Antrag auf Regelbesteuerung für das Jahr 2012 und eine berichtigte Umsatzsteuererklärung 2012 übermittelt. Das Finanzamt beantragte in der Beschwerdevorlage die Stattgabe der Beschwerde. II. Sachverhalt Für das Jahr 2012 wurde im Beschwerdeverfahren eine Option auf Regelbesteuerung gemäß § 6 Abs. 3 UStG 1994 vorgelegt. III…

BFG RV/7100740/2019Optionsausübung hinsichtlich einer ursprünglich als steuerfrei behandelten Anzahlung im Zeitpunkt der Leistungserbringung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis03.07.2025

…optiert, wodurch auch die Mietvorauszahlung als steuerpflichtig anzusehen sei. Maßgeblich für die Versteuerung seien nämlich die Verhältnisse im Zeitpunkt der Leistungserbringung. Da sich durch die Option zur Steuerpflicht die Rechtslage geändert habe, sei die Umsatzversteuerung der Anzahlung nach § 16 Abs 1 UStG 1994 zu berichtigen…

BFG RV/2100638/2024Optionsausübung gemäß § 1 Abs 4 EStG 1988
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis16.04.2025

…687,28 Euro. Die Grenze von 11.000,00 Euro sei daher in den Jahren 2018 und 2019 überschritten worden. Folglich bestehe für die Jahre 2018 und 2019 keine Möglichkeit zur Option in die unbeschränkte Steuerpflicht gemäß § 1 Abs 4 EStG 1988. Es werde daher…

BFG RV/5100312/2013Optionsgeschäfte als willkürliches Betriebsvermögen
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.09.2017Teil 1/2

…gegenständlich davon auszugehen, dass jedenfalls ab dem zweiten der zeitlich hintereinander jeweils zum gleichen Ausübungspreis abgeschlossenen Devisenoptionsgeschäfte der Abschluss nur deswegen erfolgte, um die schon erlittenen Spekulationsverluste aus dem ersten Optionsgeschäft wieder wettzumachen. Dabei wurde wissentlich ein weiteres unabsehbares Verlustrisiko in Kauf genommen, das ja…

BFG RV/5100312/2013Optionsgeschäfte als willkürliches Betriebsvermögen
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.09.2017Teil 2/2

…dass die Geschäftsführung bei Abschluss des Optionsgeschäftes auf den Ratschlag sowie die vorgelegten Analysen des Kreditinstitutes vertraute und die Investitionsentscheidung unter Heranziehung von Expertenwissen getroffen wurde. Zur Finanzierung des Ankaufes der Isländischen Kronen (ISK) wurde im Wirtschaftsjahr 2008/2009 ein Kredit voin der Bf aufgenommen…

BFG RV/7103860/2014Keine schlüssige Optionserklärung gemäß § 10 Abs. 3 KStG
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis22.06.2016

…Begründend hielt das Finanzamt fest, dass die in der Erklärung beantragte Teilwertabschreibung der Beteiligung an der "Ltd." nicht berücksichtigt werden konnte, da die Beteiligung bereits im Jahr 2012 erworben und eine Option nach § 10 Abs. 3 Z 1 KStG im Jahr der Anschaffung nicht abgegeben…

BFG RV/5101112/2009Optionsgeschäfte als notwendiges Betriebsvermögen oder Privatvermögen
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis25.11.2014

…und Gebühren betreffen lt. Auskunft des steuerlichen Vertreters sowohl betriebliche als auch private Kreditkonten und wurden bis dato steuerlich nicht erklärt. Unterlagen bzw. Belege über die einzelnen Optionsgeschäfte konnten ebenso wenig vorgelegt werden wie für die einzelnen Belastungen auf den Kreditkonten (lt. o.a. Aufstellung).…

BFG RV/5101044/2013Optionsprämien als Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis15.01.2015

…um die günstigen CHF-Zinsen gegangen sei, sei eine bloße Behauptung. Der Zweck der Prämie liege in der Absicherung des Kurses.Ersparte Zinsaufwendungen seien keine Einnahmen.Die Options-Prämie wurde nicht zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Vermietungseinnahmen geleistet, sondern um steuerlich nicht zu berücksichtigende…

BFG RV/6100340/2024Optionserklärung gem § 1 Abs 4 EStG 1988 stellt keinen Wiederaufnahmsgrund iSd § 303 Abs 1 lit b BAO dar
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis07.04.2026

…für 2022 erklärungsgemäß veranlagt. Der Bescheid ist in der Folge in Rechtskraft erwachsen. Mit Schriftsatz vom 10.1.2024 hat die beschwerdeführende Partei (bP) einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend Einkommensteuer 2022 gestellt und gleichzeitig einen Optionserklärung zur unbeschränkten Steuerpflicht gem § 1 Abs 4…

BFG RV/5100318/2013Optionen als gewillkürtes Betriebsvermögen
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.09.2017

…mit einer 100%igen Gewinn- und Substanzbeteiligung, beteiligt ist. Hinsichtlich der Beurteilung der beschwerdegegenständlichen Optionsgeschäfte bei der R V GmbH und Co KG (als gewillkürtes Betriebsvermögen) und des Verfahrensablaufes wird auf das Erkenntnis GZ betreffend die R V GmbH und Co KG verwiesen. Im Bescheid…

BFG RV/2100896/2019Keine Option zum Vorsteuerabzug bei Anschaffung eines Gebäudes bei Eintritt in bestehende Mietverträge an (unecht-steuerbefreite) Unternehmer (Vermietung an eine Bank) möglich
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis21.01.2025Teil 1/2

…Vgl. Punkt 17.1. des Kaufvertrages "Sp.-häuser" vom 23.12.2014. Die Mieten für 12/2014 erfolgten auf Grundlage der Mietverträge vom 17.11.2011 steuerbar und steuerpflichtig gemäß der Option gem. § 6 (2) UStG). Ab dem 15.12.2014 ändern sich die Verhältnisse…

BFG RV/2100896/2019Keine Option zum Vorsteuerabzug bei Anschaffung eines Gebäudes bei Eintritt in bestehende Mietverträge an (unecht-steuerbefreite) Unternehmer (Vermietung an eine Bank) möglich
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Senat - Erkenntnis21.01.2025Teil 2/2

…für die Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Abs. 1 festzulegen und es steht ihnen frei, den Umfang dieses Wahlrechts einzuschränken. Mit der Einschränkung der Option zur Steuerpflicht hat der Gesetzgeber eine (von ihm unerwünschte) steuerliche Gestaltungsmöglichkeit beseitigt, die darin bestand, dass ein nicht zum Vorsteuerabzug berechtigter…