…100.000,00 oder € 7.267,28) MITERBIN (als Kommanditistin) mit 5 % (ATS 100.000,00 oder € 7.267,28). Die Kommanditgesellschaft bilanzierte - jedenfalls bis zum 30. Juni 2007 - abweichend vom Kalenderjahr, jeweils zum 30. Juni, und es handelte sich um eine Mitunternehmerschaft…
…Beschwerdezeitraum 2008 bis 2010 zwei Familienmitglieder Frau Vorname M., und ihr bereits verstorbener Mann, Herr Vorname M., MW beteiligt waren. Grundlage der 2004 als Kommanditerwerbsgesellschaft gegründeten Gesellschaft (seit Beschluss des LG Wels v.06.11.2007 wurde diese in der Rechtsform einer KG geführt) war…
…zu klein. Es sei als unrichtig zu behaupten, es liege bei der Verwertung der Liegenschaft keine Existenzgefährdung eines Familienmitglieds und dessen Familie vor. Auch das Sanierungsverfahren betreffend die AB Komplementär GmbH sei zwischenzeitlich durch Annahme eines Sanierungsplans mit einer 20% Quote abgeschlossen worden. Die Gläubiger…
…Verteilung an die Massegläubiger der Konkurs aufgehoben und die Gesellschaft im Firmenbuch gelöscht. Im Zuge der Beendigung der Mitunternehmerschaft stellte das Finanzamt fest, dass das Kapitalkonto der ehemaligen Kommanditistin (PK.) einen (negativen) Stand in Höhe von € -504.211,05 aufweise, der als Veräußerungsgewinn gemäß …
…1100 Wien, welche auch als Zustelladresse der Bf. fungierte, wobei VN-Gesellschafterin1 NN Poststücke übernahm. Der Sitz der XX & Co OG laut Firmenbuch war daher jene inländische Betriebsstätte, welcher der Gewinn zuzurechnen war. Dies steht im Einklang damit, dass eine steuerliche Mitunternehmerschaft (z.B. inländische…
…könne es einem Fremdvergleich standhalten, dass ein Familienmitglied mitarbeiten müsse, damit die KG steuerlich anerkannt werde, wenn dies ein fremder Dritter nicht müsse. Dieses Kriterium müsste dann auch für jeden fremden Dritten gelten, was wiederum die Gesellschaftsform der KG lt. Gesetz (Kommanditist als reiner Geldgeber…
…in Person des Kommanditisten *2* als Büro genutzt. An diesem Standort werden vor allem Projekte bearbeitet, die ein hohes Maß an Diskretion (zB Beteiligungen, Entwicklung im ***Beförderungs***bereich) erfordern und vertrauenswürdige Unterlagen aufbewahrt. Arbeiten werden auch nachts und am Wochenende durchgeführt. Die Familienmitglieder (*4* und…
…ausschließlich dem bzw. den Kommanditisten zuzurechnen, ebenso die Gewinne. Die Komplementärin erhielt - neben dem Ersatz der Geschäftsführungskosten - unabhängig vom Geschäftsverlauf zur Abgeltung des Haftungsrisikos und als Ausgleich für die übernommene Geschäftsführung einen Vorweggewinn in Höhe von 10 % ihres jeweils bar einbezahlten Stammkapitals, das waren 25…
…mit Schreiben vom 8.2.2018: „Die KG betrieb im Jahr 2011 am Standort einen Handelsbetrieb sowie Dienstleistungsbetrieb. Der Betrieb wird als typischer Familienbetrieb geführt, wobei die als Gesellschafter eingetragenen Familienmitglieder vollzeitig und weitere Familienmitglieder entweder als Dienstnehmer (E) oder in typisch familienhafter Mitarbeit (F…
…4.2007, 2006/13/0085 mwN). Eine stille Gesellschaft wird dann als Mitunternehmerschaft behandelt (so genannte unechte oder atypische stille Gesellschaft), wenn der stille Gesellschafter vertraglich so gestellt ist, als hätte er die Stellung, welche im HGB bzw. UGB für den Kommanditisten vorgesehen ist. Für…
…dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang: Mit Gesellschaftsvertrag vom 25.10.2000 (laut Firmenbuch) gründeten VN Ges-in als Komplementärin und VN-Ko NN-Ko als Kommanditist die VN Ges…
…seit 05.04.1993 Herr A als gewerberechtlicher und Herr B (dieser bis zu seinem Todestag am 16.02.1995) handelsrechtlicher Geschäftsführer. Nach dem Tod des Herrn B übernahm Herr A auch die handelsrechtliche Geschäftsführung. Per 01.02.1997 wurde in der GmbH eine neue…
…UGB gelöschte KG, FN 2i, war eine Gesellschaft im Geschäftszweig "Bewirtschaftung und Verwaltung von eigenen Immobilien" mit Komplementär O.W.1 und der Rechtsanwältin Mag. A.W. als Kommanditistin. In den bauverfahrensrechtlichen Angelegenheiten der Bf. wurde der A-Gemeinde per Schreiben der Bf. vom 19…
…Laut ständiger Rechtsprechung sind Tätigkeiten als unwesentlich und untergeordnet zu betrachten, wenn sie 8 Wochenstunden unterschreiten. Da die VO (EWG) 1408/71 nur für Personen gilt, die im Mitgliedstaat auf Grund einer Beschäftigung pflichtversichert sind, kommt der Beteiligung der Bf. als Kommanditistin an der Fa…
…Beschwerde wurde erwogen: Folgender Sachverhalt steht fest: Die im Jahr 2006 gegründete beschwerdeführende KEG war als Betreiberin eines Café-Lokales sowie im Baugewerbe tätig. Sie ermittelte ihren Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich. Komplementärin der KEG war R**** A****, Kommanditist war J**** A****. Über ein Unterkonto (Verr.Kto…
…PKWs mit 85% der Nutzfläche (das entspricht dem vom Finanzamt anerkannten Prozentsatz für die Aufwendungen für die zwei PKWs als Betriebsausgaben) als betrieblich angesetzt. Das ergibt einen insgesamt betrieblichen Anteil von 20,53% an diesem Einfamilienhaus. Mit Telefonat und Informationsmail vom 26.09.2019 wurde…
…PKWs mit 85% der Nutzfläche (das entspricht dem vom Finanzamt anerkannten Prozentsatz für die Aufwendungen für die zwei PKWs als Betriebsausgaben) als betrieblich angesetzt. Das ergibt einen insgesamt betrieblichen Anteil von 20,53% an diesem Einfamilienhaus. Mit Telefonat und Informationsmail vom 26.09.2019 wurde…
…Forderungen der Familie der Ehegattin als abgegolten vereinbart wurden, an der benannten Kommanditgesellschaft aber keine weiteren Familienmitglieder beteiligt oder in ihr tätig waren. Folgt man dieser grundsätzlichen Überlegung der Behörde, wonach N ungeachtet des vertraglichen Verzichts aus der Gesellschaftsbeteiligung dennoch eine Abgeltung daraus zustehen sollte…
…Jahresgewinn 5,37%. Der Vollständigkeit halber sei nochmals darauf hingewiesen, dass nach dieser Vergleichsrechnung bereits im Jahr 2011 eine Gewinnzuteilung pro Kommanditist von mehr als der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Höhe von 5% des Jahresgewinns erfolgen müsste. “ 9. Aus den Verwaltungsakten: Der (Erst-)Bescheid über die einheitliche…
…angefochtenen Feststellungsbescheid berücksichtigt worden war, war das Beschwerdebegehren als unbegründet abzuweisen. V) Zum Abspruch über die Revision: Gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG ist gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt…