…das am 16. Dezember 2006 protokollierte Einzelunternehmen des Beschwerdeführers an diese übertragen wurde. Gemäß dem Wortlaut des Einbringungsvertrages wurde das protokollierte Einzelunternehmen mit dem Gegenstand der gewerblichen Vermietung von Grundstücken übertragen. Die Eintragung des Einzelunternehmens wurde am 11. Dezember 2006 beim Firmenbuch beantragt, die Eintragung…
…und Ableitung ist jedoch in keiner Weise nachvollziehbar. • Die in den Vorgutachten der Sachverständigensozietät genannten Vergleichsliegenschaften sind mit den zur Einlage in die Gesellschaft vorgesehenen nicht vergleichbar; die fehlende Vergleichbarkeit ergibt sich insbesondere aus dem Unterschied von bebauten zu unbebauten Grundstücken. • Im Bewertungsgutachten der Fa…
…der Einlage des Grundstückes in die X. darin begründet den Bf. aus sämtlichen Eventualverpflichtungen, die sich in Zukunft aus irgendwelchen Umständen gegenüber der X. ergeben könnten und ihn in weiterer Folge als Gesellschafter treffen, zu entlassen. Darüber hinaus war eine Anmeldung des Konkurses von keinem…
…GesmbH & Co KG einen Teil von ATS 34.000,- Nominale ( LN ) bzw. die gesamte Einlage von ATS 40.000,- ( MN ). Mit Schenkungsvertrag vom 29.04.03 übertrugen gleichzeitig Herr LN und Frau MN , an ihren Sohn, BF , die ihnen je zur Hälfte gehörigen Liegenschaften GrundstückNr…
…RV/0580/-L/05 vom 04.09.2008 Zeitpunkt der Einlage von Grundstücken in den Betrieb eines gewerblichen Grundstückshändlers, beziehen welche in unserem Fall nicht herangezogen werden kann, da der Sachverhalt und die von Ihnen gewählte Methode zur Ermittlung des Einlagewertes ein ganz anderer ist…
…Gemäß § 6 Z 14 lit. b EStG 1988 gilt als Tausch im Sinne der lit. a auch die Einlage oder die Einbringung von Wirtschaftsgütern und sonstigem Vermögen in eine Körperschaft (§ 1 KStG 1988), wenn sie nicht unter das Umgründungssteuergesetz fällt oder das Umgründungssteuergesetz dies vorsieht. …
…des Beschwerdeführers in die ***1*** GmbH zum 31.12.2006 die Begünstigungen des Art III UmgrStG nicht anwendbar seien. Die Einlage von Liegenschaften stelle gemäß § 6 Z 14 EStG 1988 einen Tausch gegen Gewährung von Anteilen dar. Da der Umsatz von Grundstücken gemäß § 6 Abs…
…das gesamte Gebäude einschließlich des Dachgeschoßausbaus umsatzsteuerlich im Unternehmen und gehöre zum Anlagevermögen. Die Wohneinheit Top 9 könne daher nicht zum Privatvermögen gehören und es liege im Jahr 2018 keine Einlage von Privatvermögen vor. Zudem mache die Wohneinheit Top 9 nur 18% der Gesamtfläche des…
…vorgebracht, dass die von der belangten Behörde vertretene Ansicht, die Beschwerdeführerin sei ausschließlich zum Zwecke der Ausnutzung steuerlicher Vorteile gegründet worden, durch keine Beweise "unterlegt" sei und nicht den Tatsachen entspreche. Der Beschwerdeführer habe im Bereich des gewerblichen Grundstückshandels tätig sein wollen und habe beschlossen…
…des hingegebenen Wirtschaftsgutes anzusetzen. Gemäß § 6 Z 14 lit b EStG 1988 gilt als Tausch im Sinne der lit. a auch die Einlage oder die Einbringung von Wirtschaftsgütern und sonstigem Vermögen in eine Körperschaft (§ 1 KStG 1988), wenn sie nicht unter das Umgründungssteuergesetz fällt oder…
…Die sonstige Forderung iHv 16,12 Mio Kronen war eine unbare Einlage der tschechischen Rechtsanwältin, die später auf Beteiligung gebucht wurde. Dem Bf. wird aufgetragen, den Kommissionsvertrag vorzulegen und folgende Fragen zu beantworten: Wann wurde das Grundstück gekauft, das von der tschechischen Betriebsstätte genützt wurde…
…aus der nicht nachvollziehbaren Bewertung selbst eingebrachter Waren abgeleitet. c) Letztlich wurde die Zuschätzung des Jahres 2018 mit einer ungeklärten Einlage von Barmitteln (lt. BVE i.H.v. € 49.500,-) begründet. Die Bf. führt dazu an, dass die Mittelherkunft aus Privatverkäufe von Grundstücken stammen…
…Gemeinde, mit einer Einlage von 1.000 €. Im Zuge einer abgabenrechtlichen Überprüfung beim Beschwerdeführer (Bf.) wurde am 1.10.2014 dem Prüfungsorgan eine "Offenlegung eines umsatzsteuerlich relevanten Sachverhalts" betreffend das Haus überreicht. In diesem Schreiben wurde unter anderem ausgeführt, dass das Grundstück Nr. xx…
…für Abnutzung oder an begünstigten Abschreibungen von Herstellungsaufwand zu vermindern. Beteiligungen, deren Veräußerung nach § 31 zu erfassen wäre, sind jedoch stets mit den Anschaffungskosten anzusetzen." Nach der für den Beschwerdefall geltenden Rechtslage bildeten demnach im Falle der Einlage von Grundstücken die Anschaffungs- oder Herstellungskosten die…
…1987 nicht erschöpfend aufgezählt. Überall dort, wo die Grunderwerbsteuer von der Gegenleistung zu berechnen ist, weil eine solche vorliegt und ermittelt werden kann, bildet jede nur denkbare Leistung, die für den Erwerb des Grundstückes vom Erwerber versprochen wird, einen Teil der Bemessungsgrundlage. Daher gehören grundsätzlich…
…eines Grundstückes keine Gegenleistung iSd GrEStG 1987. Die Einkommensteuer ist hingegen eine Steuer, die vom Ertrag (Gewinn) zu leisten und aus dem Gewinn zu decken ist. In § 6 Z 14 lit b EStG 1988 wurde vom Gesetzgeber die Tauschfiktion für eine Einlage bzw. Einbringung von…
…eines Grundstückes keine Gegenleistung iSd GrEStG 1987. Die Einkommensteuer ist hingegen eine Steuer, die vom Ertrag (Gewinn) zu leisten und aus dem Gewinn zu decken ist. In § 6 Z 14 lit b EStG 1988 wurde vom Gesetzgeber die Tauschfiktion für eine Einlage bzw. Einbringung von…
…13.12.2021, Ra 2021/15/0106). Eine Sacheinlage von Grundstücken im Sinne des § 30 Abs. 1 EStG 1988 stellt einen Tausch dar und unterliegt der Immobilienertragsteuer. Die durch die Einlage eintretende Erhöhung des Vermögens der Körperschaft wird steuerlich nicht erfasst (vgl. auch Rz 2589…
…und G.W. an beiden Gesellschaften beteiligt sei. Da der Wegfall der Schuld iHv EUR 59.500,00 gesellschaftsrechtlich veranlasst sei, sei diese Vermögensvermehrung eine steuerlich neutrale Einlage, weshalb dieser Betrag von der Bf. nicht als Aufwand geltend gemacht werden könne. 6. Vorlageantrag vom 7…
…C für bestimmte Umsätze (unter anderem für Vermietung und Verpachtung von Grundstücken) ebenfalls eine Möglichkeit der Optionseinräumung vor, zu der sich der EuGH bereits mehrfach geäußert hat. Diese Rechtsprechung ist nach Ansicht des Senates auch von grundsätzlicher Bedeutung für das Optionsrecht nach Art 25 Abs…