…Aus der im Rahmen der Betriebsprüfung vorgelegten Bewertung ist die Berechnung eines Ertragswertes ersichtlich. Dieser wurde durch Abzinsung der Nettozuflüsse auf Basis der durchschnittlichen Gewinne der Jahre 2009 - 2013 als Basis für die ewige Rente ermittelt. Unter Annahme eines 4%igen Kapitalisierungszinssatzes auf den (aus…
…zu bemängeln, dass es sich bei den angeblich zu Grunde gelegten Planergebnissen nur um linear weitergeführte Ergebnisse aus dem hochgerechneten Planergebnis 1996 handelt. Die Bewertung der Datenbank ab 2000 mit dem Barwert einer unendlichen Rente erscheint der SysPr als eine zumindest zweifelhafte Methode. C. Beurteilung…
…Verkehrswertes von bebauten Grundstücken gehört es zu den anerkannten Regeln der Immobilienbewertung, dass das Wertgutachten mindestens zwei voneinander unabhängige Wertermittlungsverfahren enthält; daneben kann auch die Bewertung mit einem dieser Werte und dem Vergleichswert erfolgen, wenn dafür die Voraussetzungen gegeben sind. Ebenso ist es auch zulässig…
…an den steuerlichen Vertreter des Beschwerdeführers gerichtet war, findet sich unter anderem folgender Text: "Die GBP geht daher davon aus, dass der Zukunftsertrag nach der Formel einer ewigen Rente zu berechnen ist, zumal keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, weshalb die Nachhaltigkeitsdauer nur 30 Jahre betragen soll…
…ganze Jahr, griffweise Erhöhung des so ermittelten Jahreswertes um jeweils 20% für die Folgejahre 1997 - 1999 und Fortrechnung des Wertes 1999 mit einer ewigen Rente ab 2000, beruhte auf einer mangelhaften Befundaufnahme hinsichtlich der Datenbank selbst und einer begründungslos unterlassenen Bewertung des gesamten Unternehmens, wobei…
…durch die Vollpauschalierung Nicht berechtigt ist die Erklärung der beschwerdeführenden Partei, dass der als Einmalzahlung abgegoltene künftige betriebliche Einnahmenentfall in der weiter bestehenden Landwirtschaft - der mit dem Barwert einer ewigen Rente ermittelt wurde - von der Pauschalierung erfasst sei, da bereits nach dem klaren Wortlaut des …
…Aus der Abrechnung der Versicherungsgesellschaft ist jedoch ersichtlich, dass sämtliche im Jahr 2009 geleisteten Beitragszahlungen unter einem mit der Nachzahlung der Renten seit Eintritt des Versicherungsfalles (Abrechnung vom 5.6.2009) rückerstattet wurden. Sonderausgaben aus dem Titel der Beitragsleistung zur strittigen Berufsunfähigkeitsversicherung konnten daher für…
…werden, dass die Bewertung einen sehr langen, oft über Jahrzehnte dauernden Zeitraum betrachten muss. Blickt man diesbezüglich zurück, erscheine ein Durchschnitt von 5,5 % durchaus realistisch. Geht man nun davon aus, dass der alleine maßgebliche Bewertungszeitpunkt der Beginn des Rentenvertragsverhältnisses ist und bedenkt man, dass…
…einzige Wertanlage, die aufzuteilen war. Laut Scheidungsvergleich bekam die Bf. den Hälfteanteil ihres nunmehr geschiedenen Ehegatten übertragen und verpflichtete sich im Gegenzug zur Zahlung einer monatlichen Rente. Auf gegenseitige Unterhaltsansprüche wurde verzichtet, der Ex-Gatte verfügte aufgrund seiner Stellung über ein monatliches Einkommen, welches seinen…
…Das heißt, die Summe der Gegenleistungen hätte unabhängig von der Bewertung der strittigen Zahlungen (abgezinster Forderungsbetrag oder Rentenbarwert) jedenfalls mehr als 75 % des Wertes des übertragenen Liegenschaftsanteiles (Mitunternehmeranteiles) betragen, mit der Konsequenz, dass keine Versorgungsrente, sondern eine Kaufpreisrente vorliegen würde. Es würden daher auch in…
…0047, mwN, und VwGH 4.6.2020, Ra 2019/15/0080). Begünstigungsschädlich ist sohin eine Wahlmöglichkeit zwischen einem Rentenbezug und einer Kapitalauszahlung (vgl. VwGH 17.3.2021, Ro 2019/15/0182). In Fällen, in denen das Vorsorgeverhältnis mit der betrieblichen Pensionskasse des bisherigen Schweizer bzw…
…Wertermittlung ist also eine "überschlägige Bewertung" und beruht nicht auf umfangreicher Informationsbeschaffung sowie darauf aufbauender Unternehmensanalysen. Die von KFS/BW1 geforderten branchenspezifischen Trendprognosen und Analysen der Marktstellung des Unternehmens wurden nicht durchgeführt. 3.1.2.3.3. Keine Plausibilität der finanziellen Überschüsse in der Rentenphase: …
…durchgeführt. Im Rahmen der Betriebsprüfung wurde die Frage nach dem Teilwert von Grund und Boden und des Gebäudes aufgeworfen. Zur Lösung dieser Frage wurde ein gerichtlich beeideter Sachverständiger mit der Erstellung einer objektiven Bewertung der Liegenschaft beauftragt. Dieser kommt in seinem Gutachten zu dem Schluss…
…dass – wie bei einem Veräußerungsgeschäft üblich - eine konkrete Bewertung der abgetretenen Geschäftsanteile vorgenommen und der so festgestellte Betrag verrentet worden wäre. Nach der vertraglichen Gestaltung ist die Höhe der Rente nach den persönlichen Bedürfnissen des Berechtigten und nicht nach dem wahren Wert der übernommenen Gesellschaftsanteile…
…Da sich die Höhe des Umsatzes nach der Höhe der Gegenleistung bemisst, sind die Erhaltungs- und Wartungsarbeiten zu bewerten und weil sie fortlaufend erbracht werden, zu kapitalisieren. Über Ersuchen, eine Berechnung des kapitalisierten Wertes vorzulegen, teilte die steuerliche Vertreterin mit: Wir haben uns bei den…
…Das heißt, die Summe der Gegenleistungen hätte unabhängig von der Bewertung der strittigen Zahlungen (abgezinster Forderungsbetrag oder Rentenbarwert) jedenfalls mehr als 75 % des Wertes des übertragenen Liegenschaftsanteiles (Mitunternehmeranteiles) betragen, mit der Konsequenz, dass keine Versorgungsrente, sondern eine Kaufpreisrente vorliegen würde. Es würden daher auch in…
…Bescheide sei ausreichend, weil die Tatsache des Vorliegens einer Betriebsrente erst nach Erlassung der Erstbescheide hervorgekommen sei. Anschließend hielt der Richter fest, dass die Ausführungen der steuerlichen Vertretung, wonach der Bf. seiner Offenlegungspflicht und Anzeigepflicht betreffend die ausländischen Pensionsbezüge (Rentenbezüge) vollständig nachgekommen sei, der Aktenlage…
…Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird. Im Beschwerdefall ist die Rechtsfrage durch die zitierte Rechtsprechung des VwGH ausreichend geklärt. Es liegt daher keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vor. Graz, am…
…um ein einseitiges Gestaltungsrecht seitens des Versicherungsnehmers handelt, trägt die ***18*** stets das Risiko, dass der Versicherungsnehmer das Kapitalwahlrecht nicht in Anspruch nimmt und daher eine Rente an den Begünstigten auszuzahlen ist (Vgl. zB Hofstätter/Truschnegg in Kirchmayr/Mayr/Schlager, Besteuerung von Kapitalvermögen (2011) 283…
…errechneten Rentenbarwertes betragen würden. Bei dieser Berechnung wurden offenbar auch die Aufwendungen für den Tilgungsträger in die Bewertung miteinbezogen. Der Verwaltungsgerichtshof hat in seinem Erkenntnis vom 19.03.2013, 2010/15/0141 zu einem vergleichbaren Rentenmodell dazu ausgeführt: "Für die Frage, ob der zwischen einer…