…Streitpunkt Strittig ist, ob die EUR 1.000,00 an Selbstbehalt an die KFZ-Versicherung für die bei einem Arbeitsunfall entstandenen Reparaturkosten als Werbungskosten der Bf. anzusehen sind. II. Entscheidungswesentlicher Sachverhalt Die Bf. erlitt am 04.12.2019 in der Früh einen Arbeitsunfall. Sie und…
…war zumindest seit 1.1.1994 durchgehend unselbständig in Österreich beschäftigt. Am 16. Oktober 2008 erlitt er in Österreich einem Arbeitsunfall, an dessen Folgen er verstarb. Seit diesem Zeitpunkt beziehen die Bf von Österreich eine Witwenrente und eine Unfallversicherungs-Hinterbliebenenrente und die Kinder Waisenrenten und…
…Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe A.) Verfahrensgang: Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles in den strittigen Jahren 2020 und 2021 ua. von der Versicherungsgesellschaft_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In den am 1…
…Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I.) Verfahrensgang: Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2019 ua. von der Versicherungsanstalt_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In der am 8. Juli 2020…
…Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I.) Verfahrensgang: Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2017 ua. von der Versicherungsanstalt_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In der am 24. Juni 2019…
…Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I.) Verfahrensgang: Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2018 ua. von der Versicherungsanstalt_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In der am 24. Juni 2019…
…nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I.) Verfahrensgang: I.A.) Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2016 ua. von der Versicherungsgesellschaft_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In der am 14. Juni…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I.) Verfahrensgang: I.A.) Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2015 ua. von der Versicherungsanstalt_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. Der Beschwerdeführer wies in den Beilagen L1i…
…Beschwerdeführer (Bf) erhielt im Streitjahr 2013 von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) aufgrund eines im Zusammenhang mit einer Beschäftigung in der Schweiz im Jahre 2012 erlittenen Arbeitsunfalles für den Zeitraum 1.1.2013 bis 30.9.2013 Taggeld in Höhe von CHF 56.278,95 ausbezahlt…
…oder Tätigkeit ausüben. Dies gilt nicht für Invaliditäts-, Alters- oder Hinterbliebenenrenten oder für Renten bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten oder für Geldleistungen bei Krankheit, die eine Behandlung von unbegrenzter Dauer abdecken. (3) Vorbehaltlich der Artikel 12 bis 16 gilt Folgendes: a) eine Person, die in einem…
…Unfallversicherung (SUVA) resultierten aus einer Verletzung infolge eines Sturzes des Bf. beim Schifahren am 13.03.1999, der von der SUVA als Arbeitsunfall gewertet und zu monatlichen Pensionszahlungen in Höhe 1.774,75 CHF geführt hatte. Für diese Pensionszahlungen beantragte der Bf. die Steuerfreiheit gemäß …
…390,78 vor, nach denen ***1*** (Bruder des Beschwerdeführers) für darin angeführte Zeiten ein näher angeführtes Engtelt als Vertreter für Krankheit/Arbeitsunfall/Urlaub erhalten hat. Die belangte Behörde erkannte die Werbungskosten nicht an und erließ am 21.1.2019 einen Einkommensteuerbescheid für 2017, in dem…
…Mit gesondertem Schriftsatz brachte die steuerliche Vertretung ergänzend vor, dass beim Beschwerdeführer von der SUVA aufgrund eines Arbeitsunfalles im Jahr 2010 eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit von 90 % festgestellt worden sei. Von der sich unter Zugrundelegung des versicherten Jahresverdienstes ergebenden Gesamtrente von 6.480,40 CHF…
…im vorliegenden Fall nicht Streitgegenstand. Es ist aber zu bemerken: Das Österreichische Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) kennt im Bereich der Unfallversicherung ausdrücklich nur zwei Versicherungsfälle der Gesundheitsschädigung, nämlich den Arbeitsunfall und die Berufskrankheit. Es läge daher gegenständlich eine Gleichartigkeit nicht vor, geht doch das dem Beschwerdeführer…
…unvorhergesehenes Ereignis, das zu anhaltenden gesundheitlichen Einschränkungen führte. Die ärztlich bestätigte Arbeitsunfähigkeit im geforderten Umfang - insbesondere für die konkret vorgesehene Tätigkeit im **A** - belegt eindeutig, dass ich objektiv nicht in der Lage war, die gemeinnützige Leistung in der vorgesehenen Form fortzusetzen. Es liegt damit nicht…
…Mai 2025 so krank gewesen wäre, dass er nicht dispositionsfähig gewesen wäre und einen Antrag stellen hätte können. Der Arbeitsunfall vom 25. Jänner 2025 war jedenfalls für die Fristversäumung bis zum 20. Mai 2025 nicht kausal. Bei zumutbarer Sorgfalt kann es dem Beschwerdeführer nicht entgangen…
…xx.yy.zzzz erlitt er einen Skiunfall, welchen der Verwaltungsgerichtshof mit Erkenntnis vom 28. Mai 2009, 2006/15/0350, als Arbeitsunfall behandelte. Aufgrund dieses Unfalles wurde dem Bf. eine Invalidenrente von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA; Hauptträger der Schweizer obligatorischen Unfallversicherung; öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener…
…Jahr 2015 unter Berücksichtigung der von der Invalidenversicherung tatsächlich bezogenen Rente in Höhe von 1.794,00 CHF monatlich. Die von der SUVA bezogene Invalidenrente resultiere aus einem Arbeitsunfall und sei daher steuerfrei zu belassen. Aus der zweiten Säule habe er noch keine Leistungen bezogen…
…ausländischen gesetzlichen Unfallversorgung, die einer inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entspricht, steuerfrei." Am 20.05.2005 hatte der Bf. als Forstarbeiter einen Arbeitsunfall mit entsprechenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen erlitten. Die SUVA sprach dem Bf. eine Invalidenrente i.H.v. monatlich CHF 1.130,65 zu. Die erwerblichen und…
…Die angefochtenen Bescheide enthielten die Begründung "Die SUVA-Rente ist ebenfalls in Österreich zu versteuern." Dagegen wandte sich die Beschwerdeführerin und erläuterte in ihren Beschwerden: Ihr Ehegatte sei in der Schweiz als Grenzgänger beschäftigt gewesen. Am aabbcccc habe er einen Arbeitsunfall erlitten, welcher tödlich endete…