…Antrag auf Wertfortschreibung des Einheitswertes zum 1.1.2003. Sie führten aus, dass der Einheitswertberechnung ihres land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ein Zuschlag für überdurchschnittliche Tierhaltung in Höhe von S 29.400 zugrunde liege. Der Viehbestand der Bw. belaufe sich zum 1.1.2003 auf 2…
…Zuschläge nach § 40 BewG zur Anwendung empfohlen wird. 2 Ableitung der Zuschläge für überdurchschnittliche Tierbestände 2.1 Tierhaltungsbetriebe als landwirtschaftliche Betriebe gemäß § 30 Abs. 5 - 7 BewG Aufgrund dieser Bestimmungen wird kleineren landwirtschaftlichen Betrieben die Möglichkeit geboten, die Ertragsfähigkeit ihrer Betriebe durch Intensivierung der Tierhaltung…
…die Rinderhaltung mit Jersey-Kühen (tatsächlichen Verhältnisse) gegenüber der Fleckviehhaltung (unterstellte regelmäßige Verhältnisse) mit erforderlicher Nachzucht wesentlich abweicht und zu einer wesentlichen Steigerung der Ertragsfähigkeit führt. Der landwirtschaftlichen Sachverständige berechnete auf Basis der oben angegebenen Milchleistung die Zuschläge für überdurchschnittliche Tierhaltung mit überwiegend eigenen Erzeugnissen (…
…| | 647.474.- | Zuschläge für Feldgemüseanbau | 7,0664 ha x 12.500 | 88.330.- Ergänzend führten sie aus, dass sie 6.708 m² landwirtschaftlich genutzte Fläche in Wald umgewandelt hätten und sich die überdurchschnittliche Tierhaltung verändert habe. Diesem Schreiben legten sie…
…der Grundsteuermessbetrag zum 1. Jänner 2015 mit Euro 5,94 festgesetzt. In den gegen diese Bescheide erhobenen Beschwerden führte die BF gleichlautend aus, dass vom Finanzamt zu Unrecht ein Zuschlag für überdurchschnittliche Tierhaltung gemäß § 40 BewG 1955 in Ansatz gebracht worden sei. Die Summe an…
…Ackerfläche betrieben würde. Der durch mehrere Zukäufe und Zupachtungen bedingte rasche Anstieg an bewirtschafteter Fläche erfordere sicherlich eine Korrektur des Zuschlags für überdurchschnittliche Tierhaltung. Unter Außerachtlassung dieses Zuschlags errechne sich der maßgebliche Einheitswert der selbstbewirtschafteten Fläche wie folgt: | Eigengrund | 36,1971 ha (davon…
…für das Jahr 2019. Der Einheitswertbescheid spiegelt allerdings den Stand zum Zeitpunkt der Hauptfeststellung wieder, sodass es sich bis zur Anerkennung seitens der Landwirtschaftskammer auf jeden Fall um einen gewerblichen Betrieb gehandelt hat. Aufgrund der Einstufung als Gewerbebetrieb ersuchen wir den Zuschlag für überdurchschnittliche Tierhaltung…
…€. Der Ertragswert der forstwirtschaftlich genutzten Fläche ergibt sich aus Fläche 0,8456 ha x Hektarsatz 187,00 € mit 158,13 €. Der Ertragswert für die überdurchschnittliche Tierhaltung gemäß § 40 BewG 1955 beträgt 137,20 € und mit dem Zuschlag für öffentliche Gelder gemäß …
…84 Euro und der forstwirtschaftlich genutzten Flächen in der Höhe von 369,90 Euro aus. Weiters wurden Zuschläge gemäß § 40 BewG für überdurchschnittliche Tierhaltung in der Höhe von 882,28 Euro sowie gemäß § 35 BewG öffentliche Gelder in der Höhe von 655,33 Euro (33…
…Zu- und Abschläge für die Kriterien der wirtschaftlichen Ertragsbedingungen vor, die im selben Ausmaß auf Betriebe, die keine Vergleichsbetriebe sind und gemäß § 38 Abs. 4 BewG zu bewerten sind, anzuwenden sind. Die Ermittlung des Zuschlages gemäß § 40 BewG 1955 für überdurchschnittliche Tierhaltung erfolgte auf Grundlage…
…und ist demnach für die Abgabenbehörde bindend. 7. Die Ermittlung von willkürlichen Zuschlägen für Tierhaltung steht ebenso in keinem kausalen Zusammenhang für die Erreichung der gesetzlichen Definition...(Anm.: s.o. Beschwerdeausführungen) Die Ermittlung des Zuschlages gemäß § 40 BewG 1955 für überdurchschnittliche Tierhaltung erfolgte auf Grundlage…
…die Bewertung überdurchschnittlicher Tierhaltung, GZ BMF - 010202/0112-VI/3/2014 ersichtlich, wo ein Zuschlag von 280 € je Vieheinheit im Einheitswert/Feststellungsbescheid bewertet und aufgerechnet werde. Aufgrund der oben angeführten Tatsachen und des Vergleichsbetriebes, der eine Veredelung habe, werde eine Wertfortschreibung für den landwirtschaftlichen…
…9002 ha | 645,60 | 2.517,97 | Forstwirtschaftlich genutzte Flächen | 4,5810 ha | 205,00 | 939,11 | Zwischensumme | | | 3.457,08 | Zuschläge § 40 BewG überdurchschnittliche Tierhaltung | | | 976,92 | Öffentliche Gelder …
…Zuschlag wegen intensiver Tierhaltung unterbleiben kann, wenn die für die Anzahl der vorhandenen Tiere notwendige Futtermittelgrundlage durch zugepachtete Flächen gedeckt werden kann. Keinesfalls werden die einem anderen Eigentümer gehörenden Flächen mitbewertet oder ein diese Flächen betreffender Zuschlag berücksichtigt. Zum Einwand des Bw, dass ein Zuschlag…
…ha | x 319,8919 | 11.153,0665 | Forstwirtschaftlich genutzte Flächen | 13,5984 ha | x 127,9041 | 1.739,2924 | Gesamtgröße | 48,4635 ha | | 12.892,3589 | Zuschläge für überdurchschnittliche Tierhaltung mit überwiegend eigenen Erzeugnissen (…
…mit einem Hektarsatz von € 254,6210 bewertet. Zusätzlich wurden Zuschläge für überdurchschnittliche Tierhaltung gemäß § 30 Abs. 5 BewG in Höhe von insgesamt € 13.429,9440 angesetzt. Der Berechnung des Hektarsatzes für die landwirtschaftlich genutzten Flächen wurde eine Bodenklimazahl von 49,8 und eine…
…Ableitung von Zuschlägen gem. § 40 BewG 1955 für überdurchschnittliche Tierhaltung ist und eine Heranziehung der Erlassaussagen für die ertragsteuerliche Qualifikation der Einkünfte daher nicht in Betracht kommt, lässt sich auch inhaltlich aus der Richtlinie nichts gewinnen. Die Richtlinie geht von Normalbeständen aus (für die ersten…
…| 23,95 € | 21,71 € | Zuschlag für Fronthydraulik (ÖKL) | 1,63 € | 1,63 € | Betriebsstundenkosten/-aufwendungen (ÖKL) | 25,58 € | 23,34 € | davon 86% infolge überdurchschnittlichen Einsatzes (UFS) | | 20,07 €…
…zum 1.1.2014 (mit Wirksamkeit ab 1.1.2015) mit Euro 20.200 im Rahmen der erfolgten Hauptfeststellung neu festgestellt. In der dagegen eingebrachten Beschwerde vom 18.4.2016 wendete sich der BF gegen die Höhe des Zuschlages gem. § 40 BewG bezüglich überdurchschnittlicher Tierhaltung…
…ist, die Äcker ebene Flächen und ein überdurchschnittliches Größenausmaß haben, würde dies grundsätzlich einen hohen Zuschlag nach sich ziehen. Im beschwerdegegenständlichen Bescheid sind angesichts der Tatsache dass die Betriebszahl nur 51,3 ist somit alle im Gesetz genannten Bedingungen für Zu- und Abschläge bereits berücksichtigt…