…fortgeschrittenen Alters und den damit zunehmenden unsicheren Bewegungsabläufen habe sich der Bf entschlossen, möglichen Unfallrisken vorzubeugen und die frühere Brausetasse mit einem Einstiegsockel zu entfernen und durch einen stufenlosen Einstieg zu ersetzen. Dabei seien der Boden und die Sockelfläche zu verfliesen und eine Abflussrinne zu…
…Könne der Verschuldensgrad als schwer oder grob fahrlässig eingestuft werden, so werde der berufsbedingte Zusammenhang unterbrochen. Überholmanöver würden das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr darstellen, insoweit sie nicht mit der uneingeschränkten Beurteilung aller Verhältnisse für einen gefahrlosen Überholvorgang einhergehen (VwGH 21.10.1999, 94/15/0193…
…einen ab zu wehren, keinen Fußgänger oder Radfahrer zu überfahren und noch den richtigen Weg zu finden um nicht als Verkehrshindernis und Unfallrisiko für andere Verkehrsteilnehmer zu enden, da stellen Sie mit solchen Parkregelungen viele Verkehrsteilnehmer vor eine große ich möchte fast unüberwindbare Aufgabe schreiben…
…zu unseren Lieferanten in das In- und Ausland, besteht im Vergleich zu den anderen Dienstnehmern, insbesondere auf der stark befahrenen Strecke nach Südtirol, ein erhöhtes Unfallrisiko, das den Dienstgeber veranlasst hat, für die Personengruppe "Einkäufer“ eine zusätzliche Unfallversicherung abzuschließen. In einem Unternehmen, insbesondere einem kleinen…
…57 € zuerkannt. Am Unfalltag sei die Beistellung eines Dienstfahrzeuges zur Außendienstverrichtung nicht möglich gewesen. Da sich der Dienstgeber auf diese Weise das eigene Unfallrisiko erspart habe, sei er - abzüglich des Eigenverschuldensanteils - zum Schadenersatz verpflichtet. Die Schadenersatzleistung wurde nach den Angaben des Bw. als Lohnbestandteil…
…Abgabenbehörde zweiter Instanz ein und begründete diesen folgendermaßen: Bei der Loss of licence- Versicherung handle es sich weder um eine private Kranken- noch um eine private Unfallversicherung. Diese Versicherung sei von der Firma vorgeschrieben und decke das Unfallrisiko der Firma, und nicht vom Berufungswerber persönlich…
…und S.Straße befunden habe. Ein Kostenersatz sei im konkreten Fall (Dienstfahrt zwischen zwei Wiener Standorten, keine erkennbare Vergrößerung des privaten Unfallrisikos durch die Dienstfahrt) nicht erfolgt. Außerdem sei nach Angaben des Bw. das KFZ nicht Vollkasko versichert gewesen, und er habe demnach keinen Kostenersatz…
…weiters als besonders berücksichtigungswürdigen Umstand vor, dass ihr die Heimfahrt nach Leistung eines 25-Stunden-Dienstes nicht zumutbar sei, da infolge Ermüdung ein erhöhtes Unfallrisiko bestehe und eine Rückkehr mit dem PKW daher als unverantwortlich anzusehen sei. Dazu ist festzuhalten, dass die Dienstzeiten der Bf…
…Fahrgäste befördert und dabei 222,72 Millionen Personenkilometer zurückgelegt..... Mit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel besteht zudem ein geringes Unfallrisiko im Vergleich zur Allgemeingefahr bei Teilnahme am üblichen Straßenverkehr..... Die in diesem Artikel getroffene Feststellung wird durch statistisches Material der Statistik Austria belegt (Statistik „Verletzte und…
…und versagt über Differential, Achsstummel, Tellerrad und Antriebswelle (sie wird in das Getriebe verschoben und schädigt dadurch das Getriebe zusätzlich). (…) Beide Problemfälle… führen zu höchstem Unfallrisiko für den Maschinisten bzw. die handelnden Personen bei einer notwendigen Reparatur im Gelände, da der G Forwarder…
…das hg. Erkenntnis vom 21. Oktober 1999, 94/15/0193). Auch das Überholen in einer unübersichtlichen Kurve bei unklaren Straßenverhältnissen hat der Verwaltungsgerichtshof als Inkaufnahme eines hohen Unfallrisikos beurteilt, das der Berücksichtigung von unfallbedingten Werbungskosten entgegensteht (vgl. nochmals das hg. Erkenntnis vom 25. Jänner 2000…
…Die Strecke bis zur B 158 ist im Winter nicht geräumt, hat gefährliche Steigungen und Kurven und birgt dadurch ein deutlich höheres Unfallrisiko. - Diese Strecke (also über die Autobahn) ist die umweltschonenste (Lärm für Anrainer der Fahrtstrecke am geringsten; Umweltbelastung durch Abgase am geringsten). Daher…
…in den Ruhestand treten würden, am Ende der gesundheitlichen Leistungsfähigkeit. Es bestehe ein hohes Verletzungs- und Unfallrisiko durch ständiges auf und ab klettern bei jeder Witterung und Arbeiten in der Höhe. Es seien laufend hohe Gewichte zu transportieren (Ladegut und Zubehör wie z.B. Ketten…
…für viele etwa: "... Rund 80 Prozent schätzen die entspannende und stressfreiere Fahrt mit Öffis im Gegensatz zu den Staus mit dem Pkw und 75 Prozent geben das kaum vorhandene Unfallrisiko als Grund für die Nutzung von Öffis an. Die geringeren Kosten für Öffis sind für…
…0180). Diese Argumentation ist nach Ansicht des UFS auch auf die Teilnahme am Flugverkehr anzuwenden, zumal das Unfallrisiko im Straßenverkehr deutlich höher ist als im Flugverkehr. So starben laut Statistik der IATA (International Air Transport Association) im Jahr 2008 weltweit bei Flugunfällen 502 Menschen, im…
…einer Arbeitnehmerveranlagung als Werbungskosten aus nichtselbständiger Tätigkeit berücksichtigt haben wollte. Der Gerichtshof vertrat in diesem Fall die Meinung, dass der Abgabepflichtige ein hohes Unfallrisiko in Kauf genommen hat, welches die Berücksichtigung der Schadenersatzleistung als Werbungskosten ausschließt. Im vorliegenden Fall sieht der erkennende Senat dies ebenso…
…nicht (bei Regen herunten ist auf dem H. mit Schneefall zu rechnen) sei die Befahrung dieser Strecke mit einem hohen Unfallrisiko verbunden. Vom UFS wurde auf der Homepage der ÖBB beispielsweise die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab G. um 7 Uhr früh mit 2 Stunden…
…Risiko des Arbeitgebers ist nach Ansicht des OGH vor allem dann berührt, wenn dieser ohne den Einsatz des arbeitnehmereigenen Kraftfahrzeuges ein eigenes Fahrzeug einsetzen und so das damit verbundene Unfallrisiko selbst tragen hätte müssen (vgl. Leitentscheidung des OGH vom 31.5.1983 [Arb 10.268…
…habe der Mandant weder 2002, noch 2003 oder 2004 Arbeiten in der Holzschlägerung durchführen können, da solche Personen einem erhöhten Unfallrisiko unterliegen würden. Die AUVA gehe von einem siebenfachen Unfallrisiko bei Waldarbeiten gegenüber anderen Arbeiten aus. Dieses vervielfache sich nochmals, wenn derartige Arbeiten mit einer…
…Es sei wohl eine unternehmerisch sinnvolle Entscheidung, wenn er sich als Lehrer an einem Versicherungssystem beteilige, welches das Unfallrisiko bei den Fahrten von und zur Musikschule abdecke, bei längerer Krankheit eine entsprechende Fortzahlung sichere oder eine zusätzliche Pensionsvorsorge ermögliche. Wenn die Musikschule einen Teil der…