…bis 31. Dezember 2000. Nach der Aktenlage hat die Bw. als Referenzzeitraum für die IZP 2002 die Jahre 2000 und 2001 herangezogen und hat folglich nur zwei Jahre in die Berechnung einbezogen. Für 2000 wurden auch die Investitionen vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2000…
…€ 45.785.876,47 aus. Dem gegenüber standen durchschnittliche Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter für den Referenzzeitraum 1999 bis 2001 in Höhe von € 26.221.723,96 (1999: € 24.270.721,64; 2000: € 31.021.991,54; 2001: € 23.372…
…wenn das Volumen des jeweiligen Begünstigungsjahres (hier: 2002) das durchschnittliche Investitionsvolumen des Referenzzeitraumes (hier: 1999-2001) übersteigt, ein prämierbarer Investitionszuwachs vorliegt, ist für den gegenständlichen Fall dieser Referenzzeitraum näher zu durchleuchten. Wie nun den Steuerakten aber auch dem Firmenbuchakt ( Schreiben DS vom 25.11.2002…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat über die Berufung der Bw., vom 8. September 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes X vom 5. August 2003 betreffend Investitionszuwachsprämie gemäß § 108e EStG 1988 für das Jahr 2002 und über die Berufung vom 29. August 2007 gegen die…
…Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter einen Betrag in Höhe von € 153.673,60 aus. Dem gegenüber standen durchschnittliche Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter des Referenzzeitraumes 1999 bis 2001 von € 26.193,67. Der sich daraus ergebende Investitionszuwachs belief sich demnach auf € 127.479…
…Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter einen Betrag in Höhe von € 193.668,27 aus. Dem gegenüber standen durchschnittliche Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter des Referenzzeitraumes 2003 in Höhe von € 695,00. Der aus dem Saldo dieser beiden Beträge sich ergebende Investitionszuwachs von € 192…
…denen die Verfahren der aV erledigt werden, (Art. 215 Abs. 1 UZK) und deren Entwicklung im Referenzzeitraum. Diese Datenelemente entsprechen der Schätzung des Umfangs der geplanten Vorgänge, wie sie unter anderem aus den Handels- und Buchhaltungsunterlagen der Person hervorgehen, die zur Leistung der Sicherheit verpflichtet…
…dass die Bestimmung des § 108e EStG 1988 den "Investitionszuwachs" als solchen begünstige und begünstigen haben wolle. In der Bestimmung werde auf das Investitionsvolumen der Begünstigungsjahre 2002 bis 2004 im Vergleich zum jeweils dreijährigen Referenzzeitraum abgestellt. Einzelne Wirtschaftsgüter würden nicht begünstigt (unter Hinweis auf Quantschnigg, Investitionszuwachsprämie…
…Die Bestimmung des § 108e EStG 1988 wollte den "Investitionszuwachs" als solchen begünstigen. Dabei wird auf das Investitionsvolumen der Begünstigungsjahre 2002 bis 2004 im Vergleich zum jeweils 3-jährigen Referenzzeitraum abgestellt. Einzelne Wirtschaftsgüter werden nicht begünstigt. Voraussetzung für die Gewährung der Investitionszuwachsprämie ist, dass das Investitionsvolumen…
…steuerliche Vertretung des Bw gegen den oa Bescheid Berufung. Begründend wird ausgeführt: Es werde der Berufungsantrag gestellt, die im Referenzzeitraum auf dem Betriebsgelände der Firma errichtete Tankstelle als Gebäude zu beurteilen. Es mögen die damit zusammenhängenden Herstellungskosten in Anbetracht des Vorliegens eines gemäß § 108e Abs…
… 19 Abs. 1 BAO eine Gesamtrechtsnachfolge bewirke. Daher seien Rechtsvorgänger und Rechtsnachfolger in Bezug auf den strittigen Referenzzeitraum als Einheit zu werten und das gesamte Kalenderjahr 2001 als "Vorjahr" anzusehen sei, weshalb die Anwendung der Gaststättenpauschalierung auf Grund der Umsatzhöhe nicht in Frage komme. Die…
…Tatsache, dass die Prämie nicht auf einzelne Wirtschaftsgüter auf- bzw. zugeteilt werde, sondern nur den Zuwachs der Gesamtinvestition des betreffenden Jahres gegenüber dem Durchschnitt des Referenzzeitraumes betreffe. Dieser könne daher nicht einzelnen konkreten Wirtschaftsgütern zugeordnet werden. § 108e EStG könne daher nur so interpretiert werden, dass…
…dass aus den verbleibenden prämienbegünstigten Investitionen kein Investitionszuwachs mehr zu erzielen war, weil nach Berücksichtigung der Änderungen die verbliebenen anzuerkennenden Investitionen unter der Investitionssumme des jeweiligen dreijährigen Referenzzeitraumes geblieben waren, womit auch keine Basis für die Zuerkennung der IZP für 2002 und 2003 bestanden hatte…
…52 aus. Dem gegenüber standen durchschnittliche Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter des Referenzzeitraumes 1999 bis 2001 in Höhe von € 16.470,09. Der aus dem Saldo dieser beiden Beträge sich ergebende Investitionszuwachs von € 57.146,43 diente als Bemessungsgrundlage für die Investitionszuwachsprämie, welche…
…Zeiträume wurde mit einer Kundenfrequenz von 2,5 Kunden pro Tag gerechnet. Die Beschwerde kritisiert insbesondere die Heranziehung einer Kundenfrequenz von 3,5, die Schwankungen bei Zuschlägen zu den dokumentierten Bankeinzahlungen sowie die Nichtabsetzung eines vom Landesgericht als "gestohlen" qualifizierten Betrags im Referenzzeitraum. Richtig ist…
…beschränkte sich das Vorbringen somit lediglich auf eine Behauptung. Die Höhe der Schmutzzulagen auf Grund der Zusatzkollektivverträge in den einzelnen Bundesländern beträgt - wie von der Beschwerdeführerin vorgebracht und nachgewiesen sowie unbestritten geblieben - im von der Beschwerdeführerin selbst gewählten Referenzzeitraum zwischen 8,31% (Burgenland ab 2011…
…sind als etwa in C. Allerdings weicht der vertraglich bedungene und ohne Indexanpassung wohl dauerhaft eingefrorene Mieterlös von 2 Euro je m2 derart krass von den durchschnittlichen in dieser Region im Referenzzeitraum 2007 erzielten Mieterlösen von 6 Euro (laut Immobilienspiegel) ab, dass diesbezüglich vom erkennenden…
…ist es gerade das "Neue" an dieser lnvestitionsförderung, dass nicht auf die einzelnen Investitionen abgestellt wird, sondern auf die insgesamt vermehrte Investitionstätigkeit im Begünstigungszeitraum gegenüber dem Referenzzeitraum. Quantschnigg wörtlich: "Die Prämie ist per se nicht zuordenbar. Damit sind einerseits Nachversteuerungen aus dem Titel des kurzfristigen…
…2003,140) liege die Besonderheit der IZP darin, dass nicht auf einzelne Investitionen abgestellt werde, sondern dass das Zuwachswachsvolumen an Investitionen des Begünstigungszeitraumes im Vergleich zum Referenzzeitraum den Förderungsgegenstand darstelle. Eine Verknüpfung des Investitionszuwachses mit der konkreten Investition sei damit nicht gegeben. Dies bedeute auch…
…der Krankenkasse über Antrag erstattet. Die Gesamthöhe des Mutterschaftsgeldes richtet sich demzufolge nach dem um die gesetzlichen Abzüge (Sozialversicherungsbeiträge, fällige Steuern) verminderten durchschnittlichen Netto-Arbeitsentgelt der letzten drei vollständig abgerechneten Kalendermonate (Referenzzeitraum) umgerechnet auf einen Kalendertag. Der in Rede stehende, von der deutschen Arbeitgeberin an…