…1981 und zwar auf freiwilliger Basis erfolgt. Seit Inkrafttreten des Schweizerischen Bundesgesetzes vom 25.6.1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) mit Wirkung vom 1.1.1985 seien die Beitragsleistungen obligatorisch erfolgt. Es werde daher beantragt, dass die Einkünfte ohne inländischen Steuerabzug…
…09.2015 unterzog das Finanzamt, ausgehend davon, dass das Finanzamt das im Jahr 2015 ausbezahlte Altersguthaben (Obligatorium) als bereits im Jahr 2014 in Höhe von 67.805,80 CHF (54.988,27 Euro) zugeflossen beurteilte, die gesamte an den Bf. ausbezahlte Altersleistung in Höhe von…
…2023 Personalausweis des Beschwerdeführers in Kopie Schreiben der ***3*** datierend mit 28. September 2023 betreffend Aufgliederung Auszahlungsbetrag überobligatorischer Teil Berechnung ***2*** betreffend Aufteilung Obligatorium und Überobligatorium datierend mit 27. September 2023 Kummulativjorunal 2023 Nettolohnausweise Die belangte Behörde führte in der Folge die Veranlagung durch und…
Bei der Stiftung Auffangeinrichtung könne nur der obligatorische Teil (der sogenannte "BVG-Lohn") versichert werden. Eine Weiterführung des Überobligatoriums sei kraft Gesetzes nicht möglich, weshalb der vor der Arbeitslosigkeit angesparte überobligatorische Teil sich nicht mehr rentenbildend auswirke. Damit sei eine freiwillige Versicherung des Alters bei…
…Mai 2012 setze sich die jährliche Pensionskassenrente in Höhe von CHF 15.024,00 aus einer jährlichen Rente aus dem Obligatorium in Höhe von CHF 2.856,00 und einer jährlichen Rente aus dem Überobligatorium in Höhe von CHF 12.168,00 zusammen. Gemäß Bestätigung…
…Juni 2016 war sie in Österreich als arbeitslos gemeldet und in weiterer Folge im Inland nichtselbständig tätig. Das in der gesetzlichen Altersversorgung BVG (2. Säule) angesparte Guthaben (Obligatorium) wurde beim Verlassen der Schweiz auf eine Freizügigkeitspolice bei der x Freizügigkeitsstiftung überwiesen. Auf Antrag der Bf…
…Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, SR 831.49) vorgesehene (obligatorische) Minimum überstiegen. Weiters wertete es die von der Arbeitgeberin des Bw "überobligatorisch-freiwillig bezahlten" Beiträge als zu versteuernder Vorteil aus dem Dienstverhältnis. Gegen die Nichtberücksichtigung der als Werbungskosten geltend gemachten Beiträge zur beruflichen Altersvorsorge wandte sich der…
…die Pensionskasse Ab eine privatrechtliche Stiftung mit dem Sitz in Bern. Die Stiftung erfüllt im Rahmen einer umhüllenden Kasse das BVG-Obligatorium und ist im Register der beruflichen Vorsorge des Kantons Bern unter der Nummer BE 0837 eingetragen. Sie entrichtet Beiträge an den Sicherheitsfonds (vgl…
…gegen den Einkommensteuerbescheid 2014 teilweise stattgegeben und entschieden hatte, dass lediglich der im Jahr 2014 ausbezahlte überobligatorische Anteil der Freizügigkeitsleistung, nicht aber der erst 2015 zugeflossene obligatorische Anteil dem Jahr 2014 zuzurechnen war. Die beantragte Drittelbegünstigung des § 124b Z 53 EStG 1988 wies es mit…
…gingen die Parteien des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens davon aus, dass das Taggeld der obligatorischen liechtensteinischen Unfallversicherung die konkrete Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber ersetzt. Der VwGH führte aus: "Nach österreichischem Recht hingegen hat ein allfälliger Lohnanspruch des Dienstnehmers nach dem Unfall aus derselben oder einer anderen Tätigkeit…
…September 2021 reagierte, was in der Folge zu einer weiteren Replik des Bf. vom 18. Oktober 2021 führte. Abschließend hinterfragte das Bundesfinanzgericht die Aufteilung der Zahlungen auf den obligatorischen und überobligatorischen Anteil der 2. Säule des eidgenössischen Pensionssystems, woraufhin der Bf. mit Mail vom 31…
…ersten (verpflichtenden) Reglement sei keine Altersleistung enthalten, im zweiten (freiwilligen) Reglement hingegen sehr wohl (Punkt 3.1.10.). Die Eintrittsvoraussetzungen seien für beide "Versionen" gleich sind, nämlich das Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung und die Weiterführung gem. Art. 47 BVG. Die Unterscheidung bestehe nur darin…
…a sub lit. aa EStG zu 25 % steuerpflichtig. Zusätzlich seien die obligatorischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zu 100 % steuerpflichtig. Daher ergebe der steuerpflichtige Anteil der Pensionskasse YZ 71,75 % und der Anteil der der X Pensionskasse AG 86,50 %. Am 24. Juni 2020 brachte die Bf…
…883/2004 sei. Eine differenzierende Beurteilung einheitlicher Leistungen aus einem Rentensystem (z.B. nach den Kriterien von "vorobligatorischen, obligatorischen, überobligatorischen oder freiwilligen" Beiträgen, mit denen ein konkretes Alterskapital aufgebaut worden ist), sei ausgeschlossen. Ermittlungen durch die Richterin: Die Richterin des BFG wandte sich mit nachstehendem…
…Aus den Auszahlungsunterlagen geht jedoch hervor, dass sich der Bf. das gesamte Freizügigkeitskapital im Rahmen eines Wohnraumvorbezuges hat auszahlen lassen, somit auch das Obligatorium. Er hätte aber auch die Möglichkeit gehabt, sich das Kapital auf ein Freizügigkeitskonto überweisen zu lassen, damit es beim Rückwechsel in…
…2016, wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes aufgehoben. Hinsichtlich der Streitfrage, ob das mittels "Wohnraumvorbezug" zur Auszahlung gebrachte obligatorische Vorsorgekapital als begünstigte Pensionsabfindung iSd § 124b Z 53 EStG 1988 behandelt werden darf, hat das Höchstgericht folgende Rechtsauffassung vertreten: "….Wie der Verwaltungsgerichtshof bereits mehrfach ausgeführt hat, setzt…
…der gewohnten Lebenshaltung ermöglichen. Die berufliche Vorsorge wird grundsätzlich paritätisch durch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge finanziert und werden steuerrechtlich gleich behandelt. Das sogenannte "Obligatorium" stellt einen Teil dieser zweiten Säule dar. Für diesen Bereich geben die Gesetze neben Gestaltungsmöglichkeiten relativ strenge Minimalanforderungen vor. Das sogenannte "Überobligatorium…
…2011 verwiesen, laut der die Pensionskassenrente zu 81% auf vorobligatorischen und lediglich zu 19% auf obligatorischen Beitragsleistungen beruhe und diese Rente daher in Höhe von 19% zur Gänze sowie in Höhe von 81% zu einem Viertel der inländischen Einkommensteuer unterliege. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 15. April…
…Von dieser Freizügigkeitsleistung wurde der obligatorische Anteil BVG iHv 131.264,90 CHF (= 121.074,93 €) auf ein (gesperrtes) Freizügigkeitskonto der FF Freizügigkeitsstiftung und der überobligatorische Anteil im Betrage von 101.218,05 € (= 93.360,59 €) abzüglich der Quellensteuer iHv…
…begünstigungsschädliche Arbeitnehmerinitiative ohne Zwang von dritter Seite vor. Eine aus dem System der Freizügigkeit erhaltene Barauszahlung des gemäß gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben grundsätzlich sogar vom Auszahlungsverbot umfassten obligatorischen Vorsorgekapitals könne schon deshalb nicht zu einen Drittel steuerfrei belassen werden, weil nach Ansicht der Finanzverwaltung eine Pensionskassenabfindung im…