…Beherbergung, Verköstigung und den hiebei üblichen Nebenleistungen bestünden und sie nicht bereits unter § 6 Abs 1 Z 23 oder 25 UStG 1994 fielen. Die Freizeitleistungen des Berufungswerbers seien daher zumindest in dem Ausmaß, in dem sie an Personen, die das 27. Lebensjahr nicht erreicht hätten…
…tägliche Fahrtzeiten zur und von der Arbeit bzw zur und von der Schule, Essenseinnahme-, Erholungs- und Schlafens- sowie Freizeiten, überdies Zeiten für die behauptete Erkundung von anderen Ausbildungsmöglichkeiten in Anrechnung zu bringen wären, wäre eine durchgehende Verwendung der vollen Zeit des Kindes für die Ausbildung…
…Versorgung bei Krankenhausaufenthalten usw. Diese Liste könnte noch weiter fortgesetzt werden. PM verbringe mindestens jedes zweite Wochenende – inzwischen in der Regel noch öfter – seine Urlaube, Freizeiten und Sperrtage der Wohngruppe usw. bei ihr. Als Mutter führe sie über diese Aufenthalte des Sohnes bei ihr nicht…
…Ausbildung oder Weiterbildung im Rahmen des Unternehmens, der Einrichtung oder von anderen Schulungseinrichtungen erleichtern sollen und nach dem Inhalt und nach den angestrebten Zielen den arbeitsmarktpolitischen Erfordernissen dienen, c) die Maßnahme eine Vollauslastung des Arbeitslosen gleich einem Arbeitnehmer unter Berücksichtigung von Freizeiten, üblichen Urlaubsansprüchen u…
…Tätigkeiten und Zeiten des Sohnes für ca. 1 Monat zu rekonstruieren, bei der Schlussbesprechung habe man der Prüferin jedoch nur mitgeteilt, dass sich die Beschäftigung anhand der Freizeiten aus dem Stundenplan ergäbe). Kalenderaufzeichnungen habe der Bw. tatsächlich nie vorgelegt, auch keine Honorarnoten oder Abrechnungen mit…
…Von der Prüferin wurden daher die gelegentlichen Chauffeurdienste des Sohnes als familienhafte Mitarbeit eingestuft, da ein Tätigwerden praktisch nur in der Freizeit erfolgt sei. Der Sohn sei Student. Fachliteratur: Der in den Jahren 2002 bis 2004 geltend gemachte Aufwand für Fachliteratur werde im Zuge der…