…er hier die in jenen Bauverfahren nicht konkret vorgetragenen Gründe der angeblich stark hinderlichen Anrainereinsprüche ein. Der UFS forderte den Bw mit Vorhalt vom 27.Oktober 2005 auf, seine Berufungsbegründung zu ergänzen: 1. Anrainerproteste, Bausperre: Weder Anrainerproteste noch die Bausperre hätten den Bw erkennbar daran…
…Dass sich das noch nicht rechnet ist eben in Kauf zu nehmen. Diese Variante habe ich auch deshalb gewählt, weil Land- und Forstwirtschaft bzw. Weinbau mein ursprüngliches einziges Berufsziel war, das allerdings aufgrund von familiären Umständen zu keiner Rechtsnachfolge im Betrieb der Großmutter geführt hat…
…in das Gesamtbild der Siedlung ein. Eine etwaige Innenraumgestaltung durch die Bf. ist in diesem Zusammenhang nicht von Belang. Diesbezüglich kann auf diverse Judikate des Verwaltungsgerichtshofes verwiesen werden, in denen er weder Änderungen in der Raumaufteilung, noch eine Eigengestaltung der Innenräume für wesentlich erachtet hat…
… 5 Rz. 92 unter Anführung der dazu ergangenen umfangreichen VwGH-Judikatur). Dass eine derartige Einflussnahme auf die Gesamtkonstruktion aber nicht möglich war, ist schon deshalb offenkundig, da zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses die Planung bereits abgeschlossen war und die Baubewilligungen erteilt waren. Da die Einbindung der…
…am 11.7.2017, kurz vor Unterfertigung des Grundstückskaufvertrages kennengelernt. Die Fragen 12 und 13 haben Revitalisierungsmaßnahmen betroffen, welche nicht stattgefunden haben. Mit der Frage 14 hat der Prüfer um Bekanntgabe der tatsächlichen Baukosten auf Grundlage der Ausstattungsbeschreibung (Baukosten schlüsselfertig) gebeten. Lt. den Berechnungen des…
…der bauausführenden Firmen das bereits in allen wesentlichen Punkten geplante Bauprojekt verwirklichen zu können. Sei der Berufungswerber nicht als Bauherr anzusehen, so folge daraus, dass ein einheitlicher, auf den Erwerb der Wohnung samt ideellen Grundstücksanteilen gerichteter Vertragswille vorgelegen sein müsse. Die Abreden über den Kauf…
…in Kopie zu den Akten genommen wurden. Zu den Einwänden der Amtspartei, 1) dass die Bw. nicht gegenüber der Baubehörder als Konsenswerber aufgetreten sei und es im Gegenteil, der Erwerberin darauf angekommen sei, dass eine Baubewilligung vorliegt und diese am 26.4.1999 erteilt wurde…
…die im Übrigen von einem Mitarbeiter der ***S-GmbH*** vermittelt worden waren, ausgetauscht wurden, nachdem erstere die Finanzierung für den Kauf und den Bau nicht aufstellen konnten. Mit Kaufverträgen vom jeweils 13. Mai 2015 erwarben ***Bf2*** und ***Bf1***, ***Bf3*** und ***Bf4*** sowie ***M*** und ***N…
… 5 Rz. 92 unter Anführung der dazu ergangenen umfangreichen VwGH-Judikatur). Dass eine derartige Einflussnahme auf die Gesamtkonstruktion aber nicht möglich war, ist schon deshalb offenkundig, da zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses die Planung bereits abgeschlossen war und die Baubewilligungen erteilt waren. Da die Einbindung der…
…Bauherreneigenschaft nicht abzuleiten. 6. Baubeginn, Fertigstellung, Bezug: Baubeginn etwa Oktober 1991, Fertigstellung gegen Jahresende 1993 Im Sinne der obigen Ausführungen, insbesondere im Sinne der zitierten FLD-Entscheidung, welche annähernd zeitgleich mit der Realisierung des gegenständlichen Projektes getroffen worden sei, sei sohin der angefochtene Bescheid aufzuheben…
…Da ein solcher Beschluss nicht vorliegt, fehlt es an der Grundvoraussetzung für die Bauherreneigenschaft auf Seiten der Erwerber. Abgeschlossen wurden jeweils einzelne Verträge sowohl über die Miteigentumsanteile als auch über das jeweilige Gebäude. Nur die Gesamtheit aller Miteigentümer kann aber rechtlich über das ihnen gemeinsame…
…enn ja, nach welcher konkreten Vertragsbestimmung laut Punkt 6 des Kooperationsvertrages? Dazu teilte die A-GmbH in der Stellungnahme vom 7.3.2019 mit: "ad1.) Der Kaufvertrag vom 4.7.2012 erfolgte im Rahmen des aufrechten Kooperationsvertrages nicht jedoch zu dessen Bestimmungen. Herr Ms. teilte…
…Baukonzept in diesem Sinne habe nicht bestanden. Ohne vorherige Erlassung einer Berufungsvorentscheidung legte das Finanzamt die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 GrEStG 1987 unterliegen Kaufverträge, die sich auf inländische Grundstücke beziehen…
…dass die Bf. als einheitlichen Leistungsgegenstand die Wohnung Top 3 erwerben wollte und nicht einen unbebauten Grundstücksanteil." Am 22.10.2021 hat die Bf. unter Verweis auf die Ausführungen in der Beschwerde einen Vorlageantrag gestellt. Am 26.8.2022 hat das FA die Beschwerde vom…
…Vielmehr habe die Bw selbst bzw. D das Projekt von Anfang an betrieben. Es sei deshalb auf gegenständlichen Sachverhalt jene VwGH-Judikatur nicht anwendbar, wonach die Bauherreneigenschaft versagt wurde, weil nur der Erwerb eines Grundstückes mit einem in bestimmter Weise zu errichtenden Gebäude möglich gewesen…
…die im Übrigen von einem Mitarbeiter der ***S-GmbH*** vermittelt worden waren, ausgetauscht wurden, nachdem erstere die Finanzierung für den Kauf und den Bau nicht aufstellen konnten. Mit Kaufverträgen vom jeweils 13. Mai 2015 erwarben ***Bf1*** und ***Bf2***, ***Bf3*** und ***Bf4*** sowie ***M*** und ***N…
…in das Gesamtbild der Siedlung ein. Eine etwaige Innenraumgestaltung durch den Bf. ist in diesem Zusammenhang nicht von Belang. Diesbezüglich kann auf diverse Judikate des Verwaltungsgerichtshofes verwiesen werden, in denen er weder Änderungen in der Raumaufteilung, noch eine Eigengestaltung der Innenräume für wesentlich erachtet hat…
…dass der Bf. als einheitlichen Leistungsgegenstand die Wohnung Top 5 erwerben wollte und nicht einen unbebauten Grundstücksanteil." Am 22.10.2021 hat der Bf. unter Verweis auf die Ausführungen in der Beschwerde einen Vorlageantrag gestellt. Am 26.8.2022 hat das FA die Beschwerde vom…
…Bauherreneigenschaft nicht abzuleiten. 6. Baubeginn, Fertigstellung, Bezug: Baubeginn etwa Oktober 1991, Fertigstellung gegen Jahresende 1993 Im Sinne der obigen Ausführungen, insbesondere im Sinne der zitierten FLD-Entscheidung, welche annähernd zeitgleich mit der Realisierung des gegenständlichen Projektes getroffen worden sei, sei sohin der angefochtene Bescheid aufzuheben…
…dass diese Umstände belegen sollten, dass nicht das nackte Grundstück, sondern vielmehr ein Grundstück mit Gebäude erworben wurde. Hiebei stützt sich die Unterinstanz auf eine Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes, wonach dann, wenn ein verkaufsbereiter Grundstückseigentümer den Käufer in ein Vertragskonzept einbindet ein grunderwerbsteuerlicher Vorgang auch für…