…bzw. jeden Dritten von der Einwirkung auf das Grundstück auszuschließen. Umgekehrt stehen dem Bw. sämtliche Möglichkeiten offen, über das Grundstück frei zu verfügen; dies insbesondere durch Annahme des Schenkungsanbots. Die Möglichkeit für den Bw., durch Annahme des Schenkungsanbots auf Lebenszeit, jederzeit wieder bücherliches Eigentum am…
…von 4.476 m2 um den Kaufpreis von 2,000.000,00 Schilling. Schenkungsanbot vom 29. Dezember 1999 Mit Notariatsakt vom 29.12.1999 stellte Sa. BG ihrem Vater betreffend das Grundstück 2065 sowie das neu geschaffene Grundstück 2071/3 ein vorbehaltsloses Schenkungsanbot auf Lebenszeit…
…276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Mit Übergabsvertrag auf den Todesfall vom 2. März 1989 übergab Frau LB ihre 3/4-Anteile an den EZ 1194, 1756…
…stornieren. Das Finanzamt ersuchte die Bw, nachzuweisen, dass sich dieser Betrag zum Zeitpunkt der Kaufvertragserrichtung im Jahr 1986 noch auf ihrem Konto befunden habe und für die Bezahlung ihres Kaufpreisanteiles abgebucht worden sei. Darüber hinaus habe sie dem Finanzamt mitgeteilt, dass ihr Kaufpreisanteil durch Aufnahme…
…Das Finanzamt Feldkirch wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 5.3.1997 als unbegründet ab. Am 1.7.1997 verzichtete die Geschenkgeberin auf die Rückzahlung des Darlehens. Mit endgültigem Bescheid vom 25.8.1997 schrieb das Finanzamt dem Bw unter Einbeziehung der Vorschenkungen insgesamt Schenkungssteuer…
…die Schenkung habe und im Schenkungsanbot sämtliche relevante Informationen explizit angeführt seien, die aus Sicht der schenkenden Kommanditisten wesentlich seien um einfach beurteilen zu können, dass die Geschenknehmerin bereichert werden solle. Eine Schenkung sei nicht von vornherein dadurch ausgeschlossen, dass auf den Willen des Geschenkgebers…
…46 Endgültige Bescheide 47 Beweiswürdigung 48 Rechtsgrundlagen 48 Verjährung 57 Verjährungsfristen 57 Ungewissheit 58 Tatfragen Voraussetzung 58 Zeitpunkt des Wegfalls der Ungewissheit 58 Ab dem Veranlagungszeitraum 2006 kein Grund für eine Vorläufigkeit 59 Verjährung teilweise eingetreten 60 Vorsteuerberichtigung 62 Betriebsaufgabe 63 Verteilung auf fünf bzw…
…Nach der Treuhandvereinbarung wurde die Stiftungsgründung von W.T. in Auftrag gegeben und war dieser laut den Beistatuten Erstbegünstigter am gesamten Ertrag und Vermögen sowie an einem allfälligen Liquidationserlös ohne Einschränkung auf Lebenszeit. Laut Treuhandvertrag hat die Stiftung eine Domizilstelle und ist dafür eine Repräsentanzgebühr…
…stellen keine Zuwendung für den angemessenen Unterhalt dar. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass bei einem monatlichen Nettoeinkommen auf Seite des Geschenknehmers in Höhe von € 2.670.- nicht davon ausgegangen werden kann, dass dieser der Zuwendung auch bedurfte. Weihnachtsgeschenke in Höhe von ATS 60.000…
…Rechtsnachfolger im Besitze des Übergabsobjektes, u.a. der Bw zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes und auf deren Lebensdauer nachfolgende Leistungen zu erbringen und Rechte zu gewähren: U.a. das lebenslängliche unentgeltliche Wohnungsgebrauchsrecht am gesamten Erdgeschoss des Wohnhauses Adr.. Die Abgabenbehörde I. Instanz setzte der Bw gegenüber…
…Rechtes; 2. jede andere freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird; 3. was infolge Vollziehung einer von dem Geschenkgeber angeordneten Auflage oder infolge Erfüllung einer einem Rechtsgeschäft unter Lebenden beigefügten Bedingung ohne entsprechende Gegenleistung erlangt wird, es…
…nicht einbringlich ist, weswegen die Bw. mit dem angefochtenen Bescheid zur Mitzahlung herangezogen wurde. Fristgerecht wurde dagegen Berufung erhoben. Über die Berufung wurde erwogen: Die Stattgabe erfolgte auf Grund des in dieser Angelegenheit ergangenen Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes vom 20. Februar 2003, Zl. 2002/16…
…ihrem Vater im Jahr 2002 zugezähltes Bardarlehen von € 72.673,00 bedecken können. Davon erlangte das Finanzamt für Gebühren und Verkehrsteuern Wien (FAG) am 13. Jänner 2006 durch eine Kontrollmitteilung Kenntnis. Auf Grund einer Anfrage übermittelte die Bw. dem FAG mit Eingabe vom 29…
…die Schenkung habe und im Schenkungsanbot sämtliche relevante Informationen explizit angeführt seien, die aus Sicht der schenkenden Kommanditisten wesentlich seien um einfach beurteilen zu können, dass die Geschenknehmerin bereichert werden solle. Eine Schenkung sei nicht von vornherein dadurch ausgeschlossen, dass auf den Willen des Geschenkgebers…
…Liegenschaft bezeichnet. 2. Die duldende Partei räumt für sich und ihre Rechtsnachfolger im Eigentum der dienenden Liegenschaft der begünstigten Partei das höchstpersönliche und lebenslange Wohnungsgebrauchsrecht nach Maßgabe des nachfolgenden Vertragspunktes in dem auf der dienenden Liegenschaft befindlichen Wohnhaus ein: 3. Der begünstigten Partei wird das…
…in Auftrag gegeben und war laut den Beistatuten W.T. zunächst Erstbegünstigter am gesamten Ertrag und Vermögen sowie an einem allfälligen Liquidationserlös ohne Einschränkung auf Lebenszeit. Laut Treuhandvertrag hat die Stiftung eine Domizilstelle und ist dafür eine Repräsentanzgebühr zu entrichten. Aus den dargelegten Umständen ist…
…Der Berufung wird Folge gegeben. Die angefochtenen Bescheide werden gemäß § 289 Abs. 2 BAO aufgehoben. Entscheidungsgründe Zurückgehend auf die Teilschenkung einer grundbücherlich als Baufläche ausgewiesenen Liegenschaft durch seine Eltern VE und JE, wurden zwei Schenkungssteuerbescheide an den Berufungswerber gerichtet. Sie waren jeweils datiert mit 27…
…Dieses Darlehen wurde vorerst auf unbestimmte Zeit gewährt und sollte mit gesetzlichen Zinsen von 4 % zurückbezahlt werden. Wie gesagt erfolgte die damalige Hingabe des Darlehens zum ausschließlichen Zweck des Erwerbes von 78/431stel Miteigentumsanteilen an der Liegenschaft EZ [...], verbunden mit Wohnungseigentum an der Einheit W…
…Rechtes; 2. jede andere freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird; 3. was infolge Vollziehung einer von dem Geschenkgeber angeordneten Auflage oder infolge Erfüllung einer einem Rechtsgeschäft unter Lebenden beigefügten Bedingung ohne entsprechende Gegenleistung erlangt wird, es…
… 16 Abs. 2 BewG (in der damals gültigen Fassung) im Hinblick auf das Alter der Übergeberin vom siebenfachen des Wertes der einjährigen Nutzung auszugehen, wenngleich die dauernde Last (das Fruchtgenussrecht) tatsächlich länger als der ermittelte Wert (sieben Jahre) andauerte. Dies steht jedoch in keinerlei Zusammenhang…