…Anschaffungskosten, noch dafür, dass diese fiktiven Anschaffungskosten nur anzusetzen wären, wenn die Altaktien nicht mehr spekulationsverfangen sind, gibt es eine gesetzliche Grundlage. Auch die bei der Bestimmung der Anschaffungskosten gebotene Anknüpfung an das Handelsrecht steht einer Bewertung der neuen Aktien mit dem Kurswert des Bezugsrechts…
…Einkünften" (Spekulationseinkünften) führen würde, kann in Ansehung der ergangenen - eindeutigen - verwaltungsgerichtlichen Judikatur nicht gefolgt werden. Im Übrigen kommt es bei der Beurteilung der Frage, ob ein Steuertatbestand als spekulationsverfangen gelte, auf das subjektive Moment des Bestehens einer Spekulationsabsicht nicht an. Seit dem Einkommensteuergesetz 1934 besteht…
… 30 Abs. 1 Z. 1 lit. a EStG 1988 zählen ua. Veräußerungsgeschäfte über Grundstücke, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt, zu den Spekulationsgeschäften. Die im Jahr 1991 gekaufte und im Jahr 1995 wiederum veräußerte streitgegenständliche Wohnung ist…
…es, innerhalb der Spekulationsfrist realisierte Werterhöhungen eines Wirtschaftsgutes im Privatvermögen des Steuerpflichtigen der Besteuerung zu unterwerfen (vgl. auch das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom 11. März 1994, B 1297/93). Spekulationsgeschäfte sind bei Grundstücken gemäß § 30 Abs. 1 Z 1 lit. a EStG 1988 Veräußerungsgeschäfte, bei…
…Hausverlosung ist eine Veranstaltung, die sich an die Öffentlichkeit wendet. Die Teilnahme- oder Verlosungsbedingungen werden über Homepages im Internet kundgemacht und grundsätzlich kann jeder daran teilnehmen. Den Teilnehmern sollen durch die Verlosung Gewinste, hier in Form von Grundstücken, zukommen. § 33 TP 17 Abs. 1 Z…
…einen Vorlageantrag (AB 1,2) ein. Ergänzende Feststellungen: Mit Kaufvertrag vom 2.5.1991 (AB 94) erwarb der Bw. die Liegenschaft EZ 342 KG KGNR mit dem Grundstück 500/6 mit einer Fläche von 5.310 m² um 4,000.000 S. Besitz und Vorteil…
…an das FA im Rahmen der USt-Zahllast als Werbungskosten bzw. den von den Grundstückserwerbern erhaltenen Rechnungsbetrag unter den Einnahmen aus der Vermietung in J.-Ort erfasst. Vorsteuerberichtigungen zu den Notariatskosten betreffend den Liegenschaftskauf im Jahr 1992 waren ebenso wie zur Rechnung der Fa. Kr…
…halten. Bei einem sukzessiven Erwerb von Anteilen würden daher lediglich ideelle Anteile am einheitlichen Wirtschaftsgut "Geschäftsanteil" erworben werden. Dies sei vergleichbar mit dem quotenmäßigen Erwerb eines Miteigentumsanteiles an einem Grundstück. Bei einer Veräußerung könne aber auch nur ein ideeller Anteil am Wirtschaftsgut veräußert werden, was…
…halten. Bei einem sukzessiven Erwerb von Anteilen würden daher lediglich ideelle Anteile am einheitlichen Wirtschaftsgut "Geschäftsanteil" erworben werden. Dies sei vergleichbar mit dem quotenmäßigen Erwerb eines Miteigentumsanteiles an einem Grundstück. Bei einer Veräußerung könne aber auch nur ein ideeller Anteil am Wirtschaftsgut veräußert werden, was…
…da ja Loskäufe gegen Gewinnchance stattfinden, wenn auch die Einsätze nach Abbruch rückerstattet werden. Das Versprechen des Verlosers, demjenigen das Grundstück zu übereignen, dessen Los gezogen wurde, kann aber nicht mehr erfüllt werden. Ein Grunderwerb wird gar nicht in Gang gesetzt und damit auch kein…
…Hausverlosung ist eine Veranstaltung, die sich an die Öffentlichkeit wendet. Die Teilnahme- oder Verlosungsbedingungen werden über Homepages im Internet kundgemacht und grundsätzlich kann jeder daran teilnehmen. Den Teilnehmern sollen durch die Verlosung Gewinste, hier in Form von Grundstücken, zukommen. § 33 TP 17 Abs. 1 Z…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den Vorsitzenden Dr. Erwin Luggauer und die weiteren Mitglieder Mag. Ingrid Enengel, Monique Weinmann und Gerhard Raub im Beisein der Schriftführerin FOI Alexandra Dumpelnik über die Berufung des Bw., 0000 X., X-Str. 1, vom 20. April 2007 gegen…
…Hausverlosung ist eine Veranstaltung, die sich an die Öffentlichkeit wendet. Die Teilnahme- oder Verlosungsbedingungen werden über Homepages im Internet kundgemacht und grundsätzlich kann jeder daran teilnehmen. Den Teilnehmern sollen durch die Verlosung Gewinste, hier in Form von Grundstücken, zukommen. § 33 TP 17 Abs. 1 Z…
…Einflussnahme auf Erschließung und Bebauung, Erstellung von Planung, werbewirksames Auftreten nach außen. Keine dieser Tätigkeiten wurden [vom Berufungsführer] ausgeübt. Aus den dargelegten Gründen liegt bei richtiger Beurteilung der Rechts- und Sachverhaltsfrage kein gewerblicher Grundstückshandel, sondern Vermögensverwaltung vor. Im Rahmen letzterer liegen Einkünfte aus Spekulationsgeschäften gem. …
Es bleibt aber die ebenso unbestreitbare Tatsache bestehen, dass es zu keinem Abriss und Neubau gekommen ist, sondern zu einer, wie es etwa ausdrücklich in der Anfrage des steuerlichen Vertreters des Bw. an das BMF vom 4. November 1999 heißt, "Totalsanierung" des bestehenden Gebäudes. d…
…da ja Loskäufe gegen Gewinnchance stattfinden, wenn auch die Einsätze nach Abbruch rückerstattet werden. Das Versprechen des Verlosers, demjenigen das Grundstück zu übereignen, dessen Los gezogen wurde, kann aber nicht mehr erfüllt werden. Ein Grunderwerb wird gar nicht in Gang gesetzt und damit auch kein…
…Der gesondert zu diesem Bescheid ergangenen Begründung ist zu entnehmen, dass das Finanzamt von folgendem Sachverhalt ausging: Der Bw. habe im Jahr 1994 ein Grundstück im Ausmaß von 13.638 m² erstanden. Im Kaufvertrag vom 10. März 1994 sei ein Kaufpreis von 100,00 ATS…
…Abgabe bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit Kaufvertrag vom 9./14. Juli 1999 erwarben der Berufungswerber (Bw.) und seine Ehegattin (als gemeinsame Käufer) von der Gemeinde K. als Verkäuferin das Grundstück Nr. x/16 Grundbuch V. in K. um den Gesamtkaufpreis von 553.500 S je zur…
…2. 2002 eine Eigentumswohnung in L. gekauft (siehe Grundbuchsauszug) und am 29. 11. 2002 wieder veräußert. Werden Grundstücke innerhalb von 10 Jahren angeschafft und wieder veräußert, so liegt gemäß § 30 Abs. 1 EStG 1988 ein Spekulationsgeschäft vor. Ein daraus erzielter Gewinn ist steuerpflichtig. Dieser Gewinn…
…an, er habe im Juni 2001 ein bezeichnetes unbebautes Grundstück in Oberösterreich aus privaten Mitteln angeschafft und bereits anlässlich der Anschaffung zum höchstmöglichen Betrag mit Fremdmitteln belastet, welche als Einlage in die X (X) Finanzdienstleistungs GmbH & Co KG und die "X Wertpapier und Finanzdienstleistungs GmbH…