…das Drittlandsgebiet ausgeführt werden oder c) nach § 6 Abs. 1 § 8 lit. a bis c und lit. e bis h und § 6 Abs. 1 § 9 lit. c steuerfrei wären und der Leistungsempfänger keinen Wohnsitz (Sitz) im Gemeinschaftsgebiet hat. Abs.4) Bewirkt der Unternehmer neben Umsätzen…
…Zurechnung der Gemeindesubventionen an die bw. GmbH seien allerdings keine steuerbaren Leistungen anzunehmen und in eventu werde der ermäßigte Steuersatz beantragt. Subventionen seien nur dann der Umsatzsteuer zu unterwerfen, wenn sie Leistungsentgelt, Preisauffüllung an den leistenden Unternehmer oder Preisauffüllung, die an den Empfänger der Leistung…
…ursprünglicher Vorsteuerbeträge soll Wettbewerbsverzerrungen vorbeugen, die dadurch entstehen können, dass der Gegenstand nicht mehr, wie zunächst vorgesehen, für Zwecke besteuerter Umsätze verwendet wird, sondern zur Ausführung steuerfreier oder nicht steuerbarer Umsätze - und umgekehrt - dient. Art. 6 Abs. 2 der 6. MwSt-Richtlinie bietet demgegenüber jedoch…
…das Drittlandsgebiet ausgeführt werden oder c) nach § 6 Abs. 1 § 8 lit. a bis c und lit. e bis h und § 6 Abs. 1 § 9 lit. c steuerfrei wären und der Leistungsempfänger keinen Wohnsitz (Sitz) im Gemeinschaftsgebiet hat. Abs.4) Bewirkt der Unternehmer neben Umsätzen…
…maßgebenden Nettoeinkommen und Unterhaltsansprüche zu erfassen sowie diverse Anpassungen vorzunehmen. Die Hilfsbedürftigkeit iSd Einkommensteuergesetzes - insbesondere die Berücksichtigung von Vermögen und nicht steuerbarer, steuerfreier oder aber auch endbesteuerter Einkünfte - wird dabei von der Sozialversicherungsanstalt hingegen nicht geprüft, wobei diese Prüfung nach zuvor angeführter Kommentarmeinung ohnedies in…
…ausgewiesene Betrag gilt für den Empfänger der Lieferung als eine für eine steuerpflichtige Lieferung oder sonstige Leistung gesondert in Rechnung gestellte Steuer (Abs. 1 Z 1). Weist der Unternehmer für den Eigenverbrauch in der Rechnung einen Betrag aus, den er für diesen Umsatz nicht schuldet…
…6 Abs. 2 der 6. Mehrwertsteuerrichtlinie. Nach den Umsatzsteuerrichtlinien 2000 RZ 2000 entsprechen die Auswirkungen der Neuregelung einem unecht steuerfreien Eigenverbrauch. Vom EuGH wurde jedoch in der Rechtssache Seeling, C-269/00 erkannt, dass die Ausnahmebestimmung der unechten Steuerbefreiung für die Vermietung von Gebäuden auf…
…steuerfrei an eine Arztpraxis und überließ es darüber hinaus den Gemeinschaftern für private Zwecke. Der BFH verwies auf das Unionsrecht, nach dem ein Steuerpflichtiger nach Art 168 MwStSyst-RL nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, wenn er Gegenstände und Dienstleistungen nicht für Zwecke seiner besteuerten Umsätze…
…gemacht) wurde als unbegründet abgewiesen. Mit der Frage, ob die Doppelabschreibungen von Zuschüssen im Konzern zulässig ist oder nicht hat sich der Verwaltungsgerichtshof in Erkenntnis vom 28.11.2001, 99/13/250-7 nicht auseinandergesetzt. Wie bereits ausgeführt wurde auch die Teilwertabschreibungen, welche die H…
…wenn diese Literatur nur (oder nahezu ausschließlich) die Einkünfteermittlung (oder eine Betriebssteuer, etwa die Umsatzsteuer bei Umsatzsteuerpflicht) betrifft: Eine gemischte Behandlung von einkünfteermittlungsbezogenen Themen und anderen steuerlichen Themen in einem Buch würde dessen Anschaffungskosten wegen des Aufteilungsverbotes zur Gänze nicht absetzbar machen. Dafür spricht auch…
…Abs 2 Z 1 UStG weiterhin steuerpflichtige oder steuerfreie Umsätze. Eine Anwendung des § 12 Abs 10 UStG auf Fälle, bei denen die unternehmerische Nutzung von Gebäuden unverändert bei unter 10 % liegt, ohne dass damit jedoch auch eine Änderung zwischen steuerpflichtigen und steuerbefreiten Umsätzen verbunden ist…
…dass Umsätze zwischen Organmutter und Organtochter erklärt wurden. Es schienen auch keine unecht befreiten Umsätze auf. Weiters war in keiner Weise ersichtlich, wie und in welchem Ausmaß die Vorsteuern den steuerpflichtigen oder steuerfreien Umsätzen zugeordnet wurden. Ein vollständiges Bild über den relevanten Sachverhalt, dass Umsätze…
…dass die Umsätze der M, sollten sie als Scheingeschäfte qualifiziert und der Bw. zugerechnet werden, ein nicht steuerbarer Innenumsatz vorliegen würde hat auf die ertragsteuerliche Beurteilung keinen Einfluss. Die Argumentation der Bw., nach der sie die (steuerfrei behandelten) Subunternehmerleistungen der M ihrerseits steuerpflichtig an Auftraggeber…
…Vertragsabschluss zwischen den Vertragsparteien geführt und der Vermittler hat die ihm vertraglich zustehende Vermittlungsprovision erhalten. Es handelt sich um eine "unechte" Steuerbefreiung. Gemäß § 12 Abs 3 UStG 1994 sind Steuern, die im Zusammenhang mit steuerfreien Umsätzen stehen, vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen. Dass die von der Dr…
…Unternehmer im Erstattungszeitraum 1. keine Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 1 und 2 und Art 1 UStG 1994 oder 2. nur steuerfreie Umsätze im Sinne des § 6 Abs. 1 Z 3 UStG 1994 oder 3. nur Umsätze, bei denen die Steuerschuld auf…
…dritter Seite Gegenleistungen sind (Ruppe, UStG, § 4, Rz 108 ff.). Nicht zu den genannten Umsätzen zählen lediglich nichtsteuerbare Leistungen bzw echte Zuschüsse, die nicht als Leistungsentgelt angesehen werden. 4. Der Sozialhilfeverband (SHV) betreibt Altersheime, in denen Pensionsberechtigte aufgenommen werden. In der Folge wird deren finanzielle…
…zumal es sich bei den Umsatzzuschätzungen nahezu ausschließlich um Umsätze zwischen den von der Betriebsprüfung als ein einziges Unternehmen angesehen M-GmbH bzw. A-GmbHhandle, diese zuvor steuerfreien Umsätze somit durch die fiktive Zusammenführung zu nichtsteuerbaren Innenumsätzen geworden seien. Über die Berufung wurde erwogen: Wird…
…ob dieser - so die Berufungsausführungen - als nicht steuerbarer Ersatz für die Wertminderung des Gebäudes zu qualifizieren , oder aber ob ,- so die Auffassung der Abgabenbehörde erster Instanz - der in Streit stehende Zuschuss ertragsteuerlich unter die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu subsumieren ist. Was die Rechtsnatur…
…vorsteuerabzugsberechtigt, und die nicht anfallende Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch kann diesen Nachteil nicht kompensieren. Der Unternehmer ist also dem Mieter nicht gleichgestellt, sondern vielmehr benachteiligt. Diese Problematik zieht sich auch bei einem Vergleich mit Bauträgermodellen oder Leasingfinanzierungen durch. Ebenso verfehlt ist der Versuch des Finanzausschusses…
…360,95 € ist somit nicht anzuerkennen, da der Ort der Lieferung nicht in Österreich liegt (nicht steuerbarer Umsatz) und X2 richtigerweise im November 2007 ihre Rechnungen berichtigt hat." In dem (als Berufung bezeichneten) Vorlageantrag wird zunächst darauf hingewiesen, dass X1 nach deren eigener Aussage…