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UFSW RV/2832-W/09Pendlerpauschale - Kombination von PKW und öffentlichen Verkehrsmitteln, Zumutbarkeit hinsichtlich zumindest der halben Fahrtstrecke
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.06.2011

…möglich sei. Der Berufungswerber habe die Möglichkeit ab EE bzw. ab FF bis zu seinem Arbeitsplatz in Dd, D-Straße öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, mit denen er laut Fahrplan rechtzeitig ankomme. Da auf der überwiegenden Fahrtstrecke die Benützung eines Massenbeförderungsmittels möglich und zumutbar sei, stehe…

UFSL RV/0681-L/10Zumutbarkeit eines öffentlichen Verkehrsmittels (PP).
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.03.2011

…angegeben: In der Erklärung zur Berücksichtigung des Pendler-Pauschales wurde angegeben, dass zu Arbeitsbeginn oder Arbeitsende die Fahrzeit bei Benützung des schnellsten öffentlichen Verkehrsmittels unzumutbar lang sei (Wegstrecke unter 20km mehr als 1 1/2 Stunden). Die genauen Stationen wurden wie folgt bezeichnet: Bahnstation P…

UFSG RV/0684-G/09Beim "günstigsten öffentlichen Verkehrsmittel" iSd § 2 Abs. 1 der Verordnung BGBL. Nr. 624/1995 idF BGBl. II Nr. 449/2001 handelt es sich um ein solches, welches während des Tages Verkehrsverbindungen mit einer Fahrtdauer von höchstens einer Stunde sicherstellt. Auf in die Nachtstunden hineinreichende Lehrveranstaltungen ist nicht Bedacht zu nehmen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.10.2009

…gegeben, die Schwerpunkte des Studiums mit Anwesenheitspflicht darstellten und die bis 21.30 Uhr oder bis 21.45 Uhr gedauert hätten. Nach diesen Lehrveranstaltungen sei eine Heimfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr möglich gewesen. Mit Vorhalt vom 10. Oktober 2007 wurde der Berufungswerber aufgefordert, nachzuweisen…

UFSL RV/0766-L/06Wegzeit mit öffentlichem Verkehrsmittel (incl. Gehzeit) von 52 bzw. 64 Minuten (morgens) bzw. 80 Minuten (abends) ist zumutbar für eine Strecke unter 20 km bei Beachtung der bestehenden regionalen Verkehrssituation
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.01.2007

…und in der Folge zumutbar zu qualifizieren ist - es ist in diesem Zusammenhang festzuhalten, dass die angeführten Wegzeiten von der Wohnung zur Arbeitsstätte sich ca. ein Drittel unter dieser Grenze bewegen, da sie (je nach Wahl des öffentlichen Verkehrsmittels) 52 min. bzw. 64 min. betragen…

UFSW RV/2726-W/02Richtlinienkonforme Auslegung des Begriffes "Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln aller Art" durch den nationalen Mitgliedsstaat
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.12.2005

…und Umsatzsteuergesetz 1972) präzisiert. Der ermäßigte Umsatzsteuersatz ist nach dieser Judikatur historisch in einer funktionalen Betrachtungsweise nur auf einen "begünstigten Verkehr" und zwar dann anzuwenden, wenn einerseits die zur Personenbeförderung verwendeten Verkehrsmittel im Beförderungssteuergesetz genannt sind (das sind Schienen- und Seilbahnen, Pferdefuhrwerke, Kraftfahrzeuge) oder andererseits…

UFSS RV/0893-S/02Auswärtige Berufsausbildung (innerstädtische Verkehrsmittel)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2003

…Danach betrug die Fahrzeit gesamt (mit zweimaligem Umsteigen in Salzburg) 1:06 Stunden. Diesem Schreiben legte der BW Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel für das Jahr 2001 bei, die sich jedoch nicht mehr im Akt befinden. Das FA berücksichtigte für seine Berechnung nur die Fahrtzeit von…

UFSW RV/2367-W/13Unzumutbarkeit einer Gesamtwegzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von über 2 Stunden in eine Richtung bei einem 60 km übersteigenden Arbeitsweg
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.10.2013

…habe ich in Y keine Wohnung. Die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte wurde mit einem öffentlichen Verkehrsmittel - Busunternehmen F - zurückgelegt. Siehe folgende Aufstellung zur Erläuterung "zeitlich nicht zumutbar" Fahrzeit Wohnort bis Arbeitsplatz | ab D-Weg | 5:00 Uhr | | | | 20…

UFSG RV/0926-G/11Unzumutbarkeit der Benützung des öffentlichen Verkehrsmittels für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte aufgrund einer durch eine Herzschwäche verursachten Gehbehinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.04.2013

…Der Berufungswerber ist von seiner Arbeitsstätte nach einer Internetabfrage in "map24" ca. 16,7km entfernt wohnhaft und kann grundsätzlich das auf der überwiegenden Strecke verkehrende öffentliche Verkehrsmittel auch aufgrund der gleitenden Dienstzeit benützen. In einer als "Nachtrag" bezeichneten Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das…

UFSW RV/0659-W/13Pendlerpauschale - Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.03.2013

…fahren müsse. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 28.3.2012 als unbegründet ab und begründete dies damit, dass die Fahrt zwischen Wohn- und Arbeitsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln 13 Tarifkilometer betrage und innerhalb von 1 ½ Stunden bewältigt werden könne, weshalb dem Bw…

UFSW RV/2243-W/12Bei überwiegender Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel nur kleines Pendlerpauschale
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.01.2013

…gegen den Einkommensteuerbescheid die Anerkennung des erhöhten Pendlerpauschales sowie des Kinderfreibetrages für zwei Kinder. Er führte aus, dass die Wegzeit mit dem Auto drei Mal kürzer als die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist. Der Bw. legte seine Arbeitszeitaufzeichnungen für das ganze Jahr 2011 bei. c…

UFSW RV/1375-W/12Krankheitsbedingte Unzumutbarkeit der Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.08.2012

…Der Bw pendelte regelmäßig von seiner Wohnung in St. Pölten zu seiner Arbeitsstätte in Wien. Bei ausschließlicher Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel beträgt die Dauer für den Arbeitsweg in eine Richtung rund 110 Minuten, bei ausschließlicher Verwendung eines PKW rund 60 Minuten, bei Verwendung von Park & Ride …

UFSI RV/0603-I/11(kein) großes Pendlerpauschale bei Wegzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln unter 90 Minuten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.06.2012

…1 Z 6 lit. b EStG 1988 (von 630 €). Nach Ansicht des Finanzamtes sei eine Unzumutbarkeit (zu ergänzen: der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel) "nicht ersichtlich". In der Berufung gegen diesen Bescheid wiederholte der Berufungswerber sein Vorbringen vom 19. Juni 2011. Es stehe ihm das…

UFSL RV/1188-L/10Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels im Nahbereich von 25 km, wenn die Gesamtfahrzeit in eine Fahrtrichtung 90 Minuten nicht übersteigt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.03.2012

…der Woche wird die Arbeitsstätte aufgesucht? Wie lang ist die Wegstrecke von der Wohnung zur Arbeitsstätte? Welche Arbeitszeiten hatten Sie im Jahr 2004 (Arbeitsbeginn- und Ende)? Kann für die Fahrt zur Arbeitsstätte ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt werden? Wenn nein, aus welchen Gründen nicht?" Berufungsergänzung vom…

UFSW RV/0920-W/11Unzumutbarkeit einer Gesamtwegzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von über 2 Stunden in eine Richtung bei einem 60 km übersteigenden Arbeitsweg
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.06.2011Teil 1/2

…90 km ausmache (Bl. 7 Finanzamtsakt). Das Betriebsstättenfinanzamt räumte über Anfrage des Wohnsitzfinanzamtes ein, dass die Wegstrecke mehr als 60 km betrage, hält aber die Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel für zumutbar (Bl. 12 Finanzamtsakt). Bei der GPLA-Prüfung sei irrtümlich davon ausgegangen worden, dass der Bw…

UFSW RV/0920-W/11Unzumutbarkeit einer Gesamtwegzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von über 2 Stunden in eine Richtung bei einem 60 km übersteigenden Arbeitsweg
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.06.2011Teil 2/2

…auf die Erfahrungswerte über die durchschnittliche Fahrdauer deutlich. Ohne diese Klarstellung hätte etwa bereits eine Fahrzeit von 35 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Vergleich zu einer PKW-Fahrt von 10 Minuten einen Anspruch auf das "große" Pendlerpauschale vermittelt. Dass damit der Nahbereich in unsachlicher Weise…

UFSL RV/1290-L/10Ist die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 6 lit. c EStG 1988 möglich, kann das große Pendlerpauschale nicht gewährt werden. Die Tatsache, dass der Bw. auf den Pkw "beruflich angewiesen ist", ist dabei irrelevant. Andere dienstliche Fahrten waren im gegenständlichen Fall nicht zu beurteilen. Die Fahrtkosten auf der Wegstrecke Wohnung-Arbeitsstätte sind daher durch den Verkehrsabsetzbetrag abgegolten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.03.2011

…2010 wurde dieses mit folgender Begründung nicht anerkannt: Die Entfernung Wohnung -Arbeitsstätte liege unter 20 Kilometer. Auf dieser Strecke sei ein öffentliches Verkehrsmittel vorhanden und auch zeitlich zumutbar. Die beantragte Pendlerpauschale könne daher nicht berücksichtigt werden. In der dagegen rechtzeitig erhobenen Berufung wurde vom Bw…

UFSL RV/1039-L/09Die Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels hängt nicht vom Vorhandensein eines (Gratis-)Parkplatzes an der Haltestelle ab.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.09.2010

…dass von der Berücksichtigung des Pendlerpauschales abzusehen gewesen sei, da im gegenständlichen Fall die einkommensteuerrechtlichen Richtlinien für den Erhalt eines solchen (Entfernung unter 20 Kilometer und öffentliches Verkehrsmittel vorhanden) nicht zutreffen würden. Mit Eingabe vom 22. Mai 2009 reichte der Berufungswerber Berufung gegen die Einkommensteuerbescheide…

UFSW RV/1950-W/09Großes Pendlerpauschale - ist Benützung öffentlicher Verkehrsmittel möglich bzw. zumutbar?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.12.2009

…sie das Pendlerpauschale von 113 € irrtümlich eingetragen habe. Das Finanzamt ersuchte die Bw. um Bekanntgabe der täglichen Arbeitszeiten, der zur Verfügung stehenden öffentlichen Verkehrsmittel, der Wegzeit und den Sitz der Arbeitsstätte sowie um belegmäßigen Nachweis der geltend gemachten Ausgaben. Die Bw. übermittelte daraufhin Unterlagen…

UFSK RV/0285-K/08Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels bei Mitbeförderung von Laptop und Beamer an durchschnittlich fünf Schulungstagen im Monat.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.07.2009

…eine Genehmigung vorliegt und ich das amtliche Kilometergeld verrechne. Aus meiner Sicht ist es unzumutbar mit dem schweren Gepäck einen Fußmarsch von ca. 2 km zurückzulegen (Auto wird ja in A benötigt) um ein öffentliches Verkehrsmittel zu erreichen, das den Dienstbeginn um 6 Uhr ermöglicht…

UFSL RV/1001-L/05Verkehrsabsetzbetrag oder Pendlerpauschale Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.09.2007

…28 Uhr in der Firma, wo er sich noch umziehen müsse und der Arbeitsbeginn wäre um 6.30 Uhr. Theoretisch würde er bei Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel rechtzeitig zur Arbeit kommen. Sollte jedoch eine der Linien im Berufsverkehr Verspätung haben, würde er zu spät zur…