…im Rahmen seines Unternehmens nützt, die Nutzung dort stattfinde, wo der Leistungsempfänger seinen Sitz oder seine Betrieb- habe. Gerade im Falle des Roamings besteht eine Leistungsbeziehung zwischen dem österreichischen Provider und dem ausländischen Netzbetreiber. Leistungsempfänger sei somit der ausländische Netzbetreiber. Die wirtschaftliche Nutzung der Leistung…
…Berufung wurde erwogen: Die Bw. ermöglicht ihren drittländischen Kunden das Telefonieren mit Mobiltelefonen in Österreich. Dafür ist die Möglichkeit der Nutzung österreichischer Netze erforderlich. Zu diesem Zwecke schließt die Bw. mit den österreichischen Netzbetreibern Roamingverträge ab, wonach der Bw. das Nutzungsrecht an österreichischen Telefonnetzen bzw…
…Zeitraum hat das Finanzamt zu Unrecht für sämtliche Umsätze der Bw. im Jahr 2003, also auch für nicht steuerbare, im Zusammenhang mit den strittigen Roaminggleistungen, Umsatzsteuer festgesetzt und in die Umsatzsteuerveranlagung im Sinne des § 21 Abs. 4 UStG 1994 für das Jahr 2003 aufgenommen. Das…
…des VwGH vom 22. November 2006, 2005/15/0104 und 2006/15/0243 die von inländischen Netzbetreibern an Drittlandunternehmer in Rechnung gestellte Umsatzsteuer für Roaminggebühren prinzipiell nach Maßgabe dieser Erkenntnisse erstattungsfähig ist. Die angefochtenen Bescheide waren daher spruchgemäß ersatzlos aufzuheben. Graz, am 10. August 2007
…Unabhängige Finanzsenat (UFS) noch mit Entscheidung vom 07.06.2006, RV/0009-G/06 die Erstattungsfähigkeit der Vorsteuer im Zusammenhang mit Roaminggebühren für in Österreich nicht ansässige Unternehmen verneinte. Erst durch die -für die Bw. jedenfalls nicht vorhersehbare -Berufungsentscheidung des UFS Außenstelle Graz unter GZ…
…Eingabe vom 17. Jänner 2008 stellte die Berufungswerberin (Bw.) den Antrag auf Erstattung von Vorsteuern auf der Grundlage der Verordnung BGBl Nr.. 279/1995 für den Zeitraum 1-12/2000 im Zusammenhang mit Roaminggebühren. Gleichzeitig begehrte sie die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 308…
…bis August 2008 c/o Y.. Seit September 2008: Z.. Dies komme daher, dass die Bw. alle Rechnungen für Roaming Gebühren bis August über die Bankabrechnungsstelle Y. abgewickelt habe und seit September dafür die Abrechnungsstelle Z. benutze. Die Bw. erbringe keine mehrwertsteuerpflichtigen Leistungen innerhalb Österreichs…
…Ihnen geschätzte Privatanteil der Telefonkosten von 70% entspricht leider nicht der tatsächlichen Verteilung der Aufwendungen. Da meine Bank keine Telefonkosten des Mobiltelefons übernimmt und die höchsten Kosten durch "Roaminggebühren" auf Geschäftsreisen entstehen, ergibt sich meines Erachtens bei einer Analyse der Abrechnungen ein Privatanteil von 50 %…
…keinen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gestellt habe. Allerdings wäre ein solcher Antrag auch abzulehnen gewesen. Es sei viele Jahre hindurch strittig gewesen, ob Vorsteuern im Zusammenhang mit Roaminggebühren vergütungsfähig seien. Durch das Erkenntnis des VwGH vom 30. Juni 2005, 2003/15/0059…
…2003/15/0059, im Fall der Verrechnung von Roaminggebühren durch einen österreichischen Unternehmer an einen ungarischen Unternehmer soll auch im vorliegenden Sachverhalt - unter Berücksichtigung des Unterschieds im Leistungsgegenstandes - geprüft werden, ob eine Wettbewerbsverzerrung vorliegt: Leistungsgegenstand ist das Herstellung und Aufrechterhalten einer Verbindung zwischen verschiedenen Telefonnetzen…
…KEG) gerechtfertigt. Darüber hinaus sei aus den dem Finanzamt vorgelegten Rechnungen ersichtlich, dass ein sehr hoher Anteil der Mobiltelefonkosten bei Auslandsaufenthalten in Form von Roaming-Gebühren entstanden sei, wobei sowohl die Reisen als auch die im Ausland geführten Gespräche überwiegend betrieblich bzw. beruflich veranlasst gewesen…
…10, Nutzung 30:30, exkl. USt € 1,27 tele.ring Anzahl 2, 21:00, exkl. USt € 0,88 Roaming Zone 1 aktiv Anzahl 3, 04:00, exkl. USt € 1,84 SMS extern Anzahl 2 exkl. USt € 0,33 Summe inkl. USt…
…and analysis, data conversions; Open source GIS and Web GIS development; GIS tools development for RNP; Calculation of spatial statistics (national roaming, population coverage, etc.)." Der Umfang der vom Bw. als Auftragnehmer zu erbringenden Dienstleistungen ergibt sich aus Punkt 2.2.1 "Configuration Management, RNP…
…A1 Handy habe ich schon lange nicht mehr. Ich habe derzeit ein FL 1 liechtensteinisches Handy, da gibt es kein Roaming in der Schweiz. b) Übersiedlungsgut: Warum beinhaltete dieses keine Möbel? Was geschieht mit den im Inland befindlichen Möbeln? Ich nahm durchaus einige persönliche Gegenstände…
…U. für den Anteil der totalen Gesprächsdauer stimmen, definitiv aber nicht den Kostenanteil darstellen. Für Privatgespräche würden hohe Kosten bei Auslandsaufenthalten anfallen, da die vollen passiven Roaminggebühren zu bezahlen seien, egal ob es sich um Firmengespräche, Privatgespräche oder eine ungewünschte Werbe-SMS handeln würde. Wird…
…Auslandstelefonate hätten sich nur deswegen ergeben, da bei einer Handy-Nummer nicht vorhersehbar sei, ob der Angerufene sich gerade im Ausland befinde (Roaming-Gebühren). 1.8 AfA lt. Anlagenverzeichnis i.H.v. 6.927,50 S: Es seien lediglich die beiden im Anlageverzeichnis auf drei…
…für die Bw. tätig. Indizien dafür seien die Aufwandskonten der Bw., die einen sehr niedrigen Stromverbrauch in Österreich sowie hohe Roaminggebühren bei den Telefonrechnungen aufwiesen. Ferner befänden sich im Betriebsvermögen der Bw. ein Auto mit deutschen Kennzeichen sowie ein Flugzeug mit deutschem Heimatflughafen. Auch nach…
…a.a.o., Anm. 288). Im Falle von Roamingleistungen eines österreichischen Netzbetreibers [Zurverfügungstellung des österreichischen Mobiltelefonnetzes an einen im Drittland ansässigen Unternehmer (Telefonbetreiber) zur Nutzung (Telefonieren) durch dessen Kunden im Inland] hat der VwGH (22.11.2006, 2005/15/0104) festgestellt, dass diese Leistungen nach…
…Zuge von privaten Aufenthalten im Ausland entstanden. Dass in diesem Zeitraum konkrete beruflich veranlasste Telefonate stattgefunden haben wurde nicht behauptet. Die bloße Erreichbarkeit verursacht noch keine Kosten wie Roaminggebühren. Es ist daher mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass diese Kosten in Zusammenhang mit…
…Juni 2005, 2003/15/0059 und 2004/15/0010, mit welchem also der Leistungsort für Roamingleistungen die Streitfrage bildete, ging der Gerichtshof von folgenden Überlegungen aus: "Gemäß Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe e) der Richtlinie 77/388/EWG (= 6. MWSt - RL) gelte als Ort…