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UFSW RV/2040-W/06Gewinnerhöhender Ansatz des Nachversteuerungsbetrages gemäß § 11a Abs. 3 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.10.2006

…und ein zweites Mal im Jahr der Nachversteuerung), was auch Hofmann, S 1411ff, einräumt (Letzterer spricht auch vom "Nachteil der zweifachen Progressionserhöhung"), jedoch steht dieser Auffassung, wie bereits oben ausführlich dargelegt, der eindeutige Wortlaut der ErlRV BBG 2003 ("...dass der Betrag der Eigenkapitalminderung gewinnerhöhend anzusetzen…

UFSW RV/0560-W/06Zuflusszeitpunkt des Insolvenz-Ausfallsgeldes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.02.2007

…In der Veranlagung ist auf das Gesamteinkommen der Einkommensteuertarif anzuwenden, wobei jedoch die von der auszahlenden Stelle vorläufig einbehaltene Lohnsteuer anzurechnen ist. Der aus der verspäteten Lohnzahlung resultierende "Steuerschaden" (Progressionserhöhung) wird insofern vom Gesetzgeber Rechnung getragen, als dieser zur Schadensminimierung 1/5 der sonst nach…

UFSI RV/0163-I/13Hochrechnung bei ganzjährig bezogenen geringfügigen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.11.2013

…Arbeitslosigkeit gelegenen Bezugsteile in die Hochrechnung einzubeziehen, führt zu einer dem Gesetzeszweck des § 3 Abs. 2 EStG 1988 nicht entsprechenden Progressionserhöhung der tatsächlich außerhalb der Zeit der Arbeitslosigkeit erzielten anderen Einkünfte. Es war daher spruchgemäß zu entscheiden. Beilage: 1 Berechnungsblatt Innsbruck, am 11. November 2013

UFSW RV/0589-W/12Aus Deutschland und den USA bezogene Pensionseinkünfte eines in Österreich lebenden Pensionisten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.08.2012

…ansässig sei, so seien diese Einkünfte in Österreich zum Progressionsvorbehalt (KZ 453 und 791) zu erfassen. Der Progressionsvorbehalt bedeute bei unbeschränkt steuerpflichtigen Personen eine Steuerfreistellung eines an sich steuerpflichtigen Teiles des Welteinkommens bei gleichzeitiger Progressionserhöhung für die übrigen Einkünfte. Mit Schreiben vom 8. April 2011…

UFSG RV/0678-G/10Einkommenserhöhender Ansatz des Nachversteuerungsbetrages gemäß § 11a Abs. 3 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.01.2012

…und ein zweites Mal im Jahr der Nachversteuerung), was im Übrigen auch Hofmann, aaO, einräumt (Letzterer spricht vom "Nachteil der zweifachen Progressionserhöhung"). Diesem Einwand steht jedoch, wie bereits oben ausführlich dargelegt, der diesbezüglich eindeutige Wortlaut der ErlRV BudBG 2003 ("...dass der Betrag der Eigenkapitalminderung gewinnerhöhend…

UFSW RV/1604-W/09Gemäß Artikel 11 Abs.3 lit.b DBA-Brasilien sind Zinsen in Österreich von der Besteuerung freizustellen, wenn diese aus Anleihen oder Obligationen der brasilianischen Regierung stammen. Die matching tax credit Regelung findet keine Anwendung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.08.2009

…erzielt, die in Brasilien besteuert werden dürfen. In Anwendung des Art 23 Abs.3 DBA Ö-B werden diese Einkünfte in Österreich von der Besteuerung ausgenommen aber für Zwecke der Progressionserhöhung herangezogen (KZ 440 im Formular E1). Daher war spruchgemäß zu entscheiden." Die Bw. beantragte…

UFSW RV/0725-W/06Besteuerung einer Kündigungsentschädigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.02.2007

…alle Bezüge, die einer steuerpflichtigen Person in einem Kalenderjahr zugeflossen sind, heranzuziehen sind. Dass eine Nachzahlung für einen vorangegangenen Lohnzahlungszeitraum in dem Jahr des Zuflusses zu einer Progressionserhöhung führt, steht einer Besteuerung nach dem Zuflussprinzip nicht entgegen. Die Ausführungen der Bw. im Vorlageantrag, die im…

UFSW RV/4104-W/02Durchlaufende Posten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.12.2005

…einen schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen würde, da die die Gelder des Ministeriums auf das Projektkonto knapp vor Jahresende überwiesen wurden und die Ausgaben vom Projektkonto erst im nächsten Jahr erfolgten. Dadurch ergibt sich durch eine eklatante Progressionserhöhung eine unverhältnismäßige Besteuerung, die mit den tatsächlichen wirtschaftlichen…