…km, zusammengefasst für das ganze Jahr 5.903 km an Privatfahrten aus. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung als unbegründet ab. Voraussetzung für den Ansatz des halben Sachbezugswertes sei, dass ein firmeneigenes Kraftfahrzeug nachweislich höchsten 6.000 km jährlich für Privatfahrten benützt werde. Die…
…des Treibstoffverbrauches der Firmen-PKW's im Schätzungswege ermittelt worden ist. Außer Streit steht zwischen den Verfahrensparteien, dass die angefochtene Lohnabgabennachforderung (LSt, DB, DZ) des Finanzamtes für den Prüfungszeitraum vom 1.1.1999 bis 31.12.2003 auf einer jährlichen Sachbezugshinzurechnung in Höhe von €…
…seiner Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 beantragt der Berufungswerber (Bw.), von Beruf Außendienstmitarbeiter der Firma Shell Austria GmbH, eine Reduzierung des PKW-Sachbezugswertes auf den halben Betrag und legte ein Fahrtenbuch bei. In diesem Fahrtenbuch weist der Bw. 4.100 Kilometer als privat veranlasst aus…
…Berechnung des Sachbezuges davon ausgegangen, dass für die Außendienstmitarbeiter A.S. und W.E. auf Grund der Entfernung zwischen deren Wohnung und der Arbeitsstätte in A. Privatfahrten im Ausmaß von max. 6.000 km angefallen sind und daher lediglich der halbe PKW-Sachbezug anzusetzen ist…
…zu entkräften versuchte. In der Berufungsvorentscheidung wurde die Berufung unter Verweis auf § 240 BAO, wonach die Halbierung des PKW-Sachbezuges im Berufungsverfahren gegen den Einkommensteuerbescheid 2010 geltend zu machen gewesen wäre, als unbegründet abgewiesen. Im fristgerecht eingebrachten Vorlageantrag wendet die Bw ein, dass sie den…
…Verordnung zu § 17 Abs. 6 EStG 1988 nicht berücksichtigt werden. In der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 2006 wurde eingewendet, dass "von Juli bis Dezember 2006" der volle Kfz-Sachbezug angesetzt worden sei, obwohl der Bw. unter der Grenze von 500 km bleibe. Bei dem Betrag…
…gerechtfertigt sei. Am 15. März 2013 legte das Finanzamt die Berufung betreffend Einkommensteuer 2011 dem Unabhängigen Finanzsenat zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: 1) PKW Sachbezug: Der Berufungswerber war im Streitjahr als Lagerist bei der Firma C beschäftigt. Seine liechtensteinische Arbeitgeberin stellte ihm…
…Verkürzungsbetrag insgesamt somit 1.298,70 €, dadurch bewirkt, dass sie wider besseren Wissen den Ansatz eines Sachbezuges für die private Nutzung eines firmeneigenen PKW am Lohnkonto ihres Ehemannes MS unterlassen hat, und dies nicht nur für möglich, sondern gewiss gehalten und dadurch (jeweils) das…
…Im Bericht wurde vom Prüfungsorgan angeführt, dass für die arbeitgebereigenen Fahrzeuge keine Fahrtenbücher oder ähnliche Aufzeichnungen vorgelegt werden konnten und daher für die Dienstnehmer A und B der volle Sachbezug für die private Nutzung der Firmenfahrzeuge anzusetzen sei. Für den wesentlich beteiligten Geschäftsführer der Bw…
…Es würden keine Privatfahrten mit dem Firmen-PKW gefahren. Das Fahrtenbuch sei korrekt. Über die Berufung wurde erwogen: 1.) Gemäß § 4 Abs. 1 der Verordnung BGBl. II Nr. 416/2001 ist ein Sachbezug von 1,5 % der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeugs einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe…
…Routenplaner ergeben habe. Es sei zB auch aufgefallen, dass sich der Pkw am 1.12.2008 in der Werkstatt befunden habe, an diesem Tag jedoch im Fahrtenbuch von 7.00 bis 18.30 Uhr eine Strecke A - B - A vermerkt worden sei. Auf Grund dieser…
…den am 10.07.2009 erlassenen Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2007 des Finanzamtes FA. In diesem wurde die vom Bw beantragte Ansetzung des halben Pkw-Sachbezugswertes nicht berücksichtigt. Mit Abgabe der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2007, welche am 17.10.2008 beim Finanzamt FA eingereicht wurde…
…Unterlagen, wie Terminkalender und Reisekostenaufzeichnungen, führe. Es werde der Antrag der Herabsetzung des Sachbezuges für den Firmen PKW von 1,5% auf 0,75% gestellt, da er im Jahr 2005 unter 6.000 KM privat gefahren sei. Es werde um Vereinbarung eines Termines ersucht, um…
…Abgaben vom Einkommen des Antragstellers obliegt." Von Seiten des ho Finanzamtes kann gegebenenfalls eine Korrektur des Lohnzettels erfolgen (Antragsgrund - PKW Sachbezug im halben Wert) welche jedoch aufgrund des nachstehenden Sachverhaltes nicht greift: Voraussetzung für die Gewährung des halben Sachbezuges ist ein ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch bzw…
…dass dem Dienstnehmer K., der regelmäßig Außendienst verrichtet, ein firmeneigener PKW zur Verfügung steht. Ein Sachbezug sei bisher nicht gerechnet worden, da ihm private Fahrten mit dem FirmenPKW untersagt seien und er ein eigenes Kraftfahrzeug besitze. Laut Fahrtenbuchaufzeichnungen werde aber durchschnittlich drei Mal im Monat…
…Aufhebung derselben begehrt. Über Aufforderung des Finanzamtes wurde die Berufung mit Eingabe vom 23. März 2007 konkretisiert und richtete sich diese demnach gegen die Nichtberücksichtigung von Sozialversicherungsbeiträgen bei der Nachrechnung von Lohnabgaben im Zusammenhang mit einem PKW-Sachbezug, die Nachversteuerung von "pauschalen Reisespesen", die Nachversteuerung…
…dass Frau LW ab Juni 2007 mit einem privat in Österreich zugelassenen Pkw fährt. Im Jahre 2007 ist daher nur für 5 Monate ein Sachbezug in Höhe von 555,00 € dem Barlohn hinzuzurechnen. Aufgrund des Sachverhalts und der Unterlagen fällt daher keine österreichische Einkommensteuer…
…dagegen durch den bevollmächtigten Vertreter eingebrachte Berufung richtet sich gegen folgende Punkte des Prüfungsberichtes, und zwar gegen die TZ 2: Geschäftsführerbezüge, TZ 3: Strafen und TZ 4: Sachbezug PKW. Weiters wird beantragt, dass die DB- und DZ-Bemessungsgrundlage der Jahre 2002 und 2003 um die…
…folgendermaßen begründet wurde: Der Berufungswerber sei im Kalenderjahr 2009 weniger als 6.000 Privatkilometer gefahren, von Seiten des Unternehmens sei jedoch der volle Sachbezug für die Pkw-Nutzung angesetzt worden. Es werde daher um Korrektur des Jahreslohnzettels für 2009 und Rückerstattung der zuviel bezahlten Steuern…
…in X. beheimatet wären und Urlaubsreisen nicht mit dem PKW unternommen würden. Ein Ansatz eines Sachbezuges wäre somit grundsätzlich nur mit dem Hälftebetrag gerechtfertigt. Nachdem jedoch durch den Dienstnehmer im gegenständlichen Fall keine Privatfahrten mit dem ihm zur Verfügung gestellten PKW durchgeführt worden wären, werde…