…des Bf. bekannt, dass der Wert von 35 €/m² nach Rücksprache mit einem renommierten Immobilienmakler gewählt worden sei, nach dessen Auskunft es sich dabei um einen ortsüblichen Preis handle. Mit diesem Wert seien dann sämtliche Betriebsgundstücke bewertet worden, darunter auch der Parkplatz. Laut Anlageverzeichnis…
…zu Recht den Wert des Wohnungsrechtes und der Ausgedingsrechte bei Ermittlung des gemeinen Wertes nicht in Abzug gebracht und ist bei der Bemessung der Grunderwerbsteuer vom objektiven, allgemein gültigen, inneren Wert der übergebenen Liegenschaft iHv € 570.000,00 ( der durch Vergleichspreise - ortsüblicher Quadratmeterpreis für…
…zu Recht den Wert des Wohnungsrechtes und der Ausgedingsrechte bei Ermittlung des gemeinen Wertes nicht in Abzug gebracht und ist bei der Bemessung der Grunderwerbsteuer vom objektiven, allgemein gültigen, inneren Wert der übergebenen Liegenschaft iHv € 570.000,00 (der durch Vergleichspreise - ortsüblicher Quadratmeterpreis für…
…wie folgt: | | 2005 € | Kaufpreis Schwestern | 17.805,00 | Ablöse CC | 78.166,90 | Ablöse DD | 87.207,40 | Ablöse EE | 92.091,02 | Summe Kaufpreis | 275.270,32 | Gemeiner Wert lt…
…der Liegenschaft samt Gebäude (iS ortsüblicher Mietzins für eine vergleichbare Liegenschaft samt einem hinsichtlich des Bauzustandes, der Ausstattung, der Wohnnutzfläche etc . vergleichbaren Einfamilienhaus). Bei der Selbstberechnung der Grunderwerbsteuer wurde jeweils der vereinbarte Kaufpreis als Bemessungsgrundlage angesetzt. Weder der Wert des Fruchtgenussrechtes noch die Höhe des…
…Lanzendorfer Hauptstraße 9, 2130 Mistelbach, über die Beschwerde vom 5. September 2013 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach vom 6. August 2013 betreffend Einheitswert (Wertfortschreibung) des Grundbesitzes Einfamilienhaus in ***9*** ***10***, KG ***1*** ***2***, EZ ***11*** u.a. Grundstücksnummer .267 u.a. (EWAZ ***3…
…GmbH, Lanzendorfer Hauptstraße 9, 2130 Mistelbach, über die Beschwerde vom 5. September 2013 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach vom 6. August 2013 betreffend Einheitswert (Wertfortschreibung) des Grundbesitzes landwirtschaftlicher Betrieb in ***10*** ***2***, ***11***, KG ***1*** ***2***, EZ ***12*** teilw. Grundstücksnummer 1265/3 teilw…
…17 Bewertungsgesetz unter Zugrundelegung eines mtl. Nutzwertes (ortsüblicher Mittelpreis) von € 500 mit gesamt € 77.696,13 (€ 500 x 12 x Kapitalisierungsfaktor 12,949355) ermittelt. Das Finanzamt hat daraufhin der Bf mit Bescheid vom 23.6.2014, StrNr , ausgehend von der Gegenleistung von…
…vom 3.11.2000 eingereicht. Demzufolge hätte sich die Beschwerdeführerin verpflichtet, dereinst die Kosten eines ortsüblichen und standesgemäßen Begräbnisses der Übergeber (ihrer Eltern) samt ortsüblicher Totenzehrung sowie die Kosten der Errichtung und Erhaltung der Begräbnisstätte zu tragen, jedoch nur insofern, als diese Kosten nicht aus…
…angeführte Wert nur ca. 50 % des Gebäudewertes laut dem damals vorgelegten Gutachten v.01.06.2015 entspricht. Dieses Gutachten entspricht genau den ortsüblichen Konditionen am Immobiliensektor und wurde von einem gerichtlich zertifizierten Sachverständigen erstellt. Es wird beantragt, den Gebäude- und Grundstückswert entsprechend der bilanzierten Werte…
…sie aufgrund eines ihr vom Gesellschafter eingeräumten Baurechtes ihre Betriebsgebäude errichtet hat, um einen erheblich über dem von der Abgabenbehörde festgestellten ortsüblichen Wert von 50 €/m² erworben hat. Damit erkennt die Abgabenbehörde zwar, dass eine der Voraussetzungen für die Beurteilung eines Sachverhaltes als verdeckte…
…Familienheimfahrten nicht mehr heranzuziehen gewesen. A/3. Dagegen brachte der Bf. am 07.04.2015 abermals rechtzeitig eine Beschwerde beim Finanzamt ein, das diese als Vorlageantrag wertete. Begründend führte er an, auf ihn finde der Expatriate-Erlass für den Zeitraum 1.11.2009 bis 31…
…widerlegen, jedenfalls aber begründend darzulegen, warum trotz dieser Einwendungen das Finanzamt augenscheinlich weiterhin davon ausging, dass dieser Richtwert "zwingend" jenem objektiven Wert entsprach, der bei einer Vermietung der gegenständlichen Wohnung als ortsüblicher Mietzins zu erzielen wäre. Wurde aber vom Finanzamt den vom Bf. angeführten Ausstattungsangaben…
…Dies gilt umso mehr, als die in dieser Entscheidung zu ermittelnde Jahres-Afa (siehe nachfolgend) in 35 Jahren bereits zu einer Abschreibung in Höhe von 196.875 € führt und unzweifelhaft einen eklatanten Wertverzehr darstellt, dem kein gleichrangiges Investitionsäquivalent gegenübersteht. Die Pachteinnahmen bezüglich der "Geschäftsfläche…
…AP GmbH insolvent werde und der Gesamtkomplex der AP GmbH samt Seminarräumen, Wellnessbereich und Appartements im Insolvenzverfahren getrennt und unter ihrem Wert verkauft würden. Weiters wurde zum Beweise ortsüblicher Mietzinse für Hotelbetriebe in S. die Befragung des allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen HK als…
…diesem im Falle der im Vertrag genannten Hinderungsgründe einen wertgesicherten Betrag von 100.000,00 S zu bezahlen. Darüber hinaus hatte die Mutter sich und ihrem Ehegatten ein im Übergabevertrag näher beschriebenes Wohnungs- und Versorgungsrecht auf ihre jeweilige Lebensdauer einräumen lassen. Der Einkommensteuerbescheid 2010 erging…
…BewG) | | | 12.200 Dabei wurden der Berechnung des Hektarsatzes für die landwirtschaftlich genutzten Flächen ua. folgende Werte unterstellt: Abschläge für wirtschaftliche Ertragsbedingungen: -20% (Wirtschaftliche Verhältnisse und übrige Umstände: -7,00%; Betriebsgröße: -13,00%). II. In der Beschwerde vom 18.03.2016 brachte…
…dass die Renovierung sehr spät begonnen habe, zumal das Widmungsverfahren viel Zeit (bis 2007) in Anspruch genommen habe. Auch sei die Wohnung nicht als Ehewohnung zu werten; diese befinde sich in ***Stadt1***, wo sich sein Lebensmittelpunkt und der seiner Gattin befinde und auch die Kinder…
…vor der Veräußerung einen Verkehrswert von € 625.000,00 aus. Der Hälfteanteil im Wert von demnach € 312.500,00 sei dann um € 264.499,99 an den früheren Lebensgefährten offensichtlich im Zuge der Trennung veräußert worden. Es müsse daher davon ausgegangen werden…
…der tatsächlich erzielte Ertrag von Bedeutung, weil es eines objektiven Bewertungsmaßstabes bedürfe, um zu vermeiden, dass sich bei der Einheitsbewertung unterschiedlich hohe Werte je nach der Intensität der Bodenbewirtschaftung durch den jeweiligen Betriebsinhaber ergäben (VwGH 27. 4.1979, 0171/77). Der Hauptvergleichsbetrieb diene als Bewertungsbasis…