…Für das Bundesfinanzgericht ergab sich im Lichte der Beweiswürdigung, dass die Übernahme der Haftung der ***5*** Ges.m.b.H. als Realschuldnerin aus betrieblichen und nicht aus gesellschaftsrechtlichen Gründen erfolgte. Daraus folgt, dass die Zahlung eines Betrages in Höhe von 95.699,17 Euro im…
…Gesellschaft um 1 HFL zu verkaufen (vgl. auch UFS 22.1.2009, RV/1106-W/04). Für die gesellschaftsteuerliche Beurteilung eines Forderungsverzichtes ist es unbeachtlich, ob die Leistung aus betrieblichen Gründen erfolgte (vgl. VwGH 24.01.2001, 99/16/0065; UFS vom 2.1.2013…
…Verweis auf die Nahebeziehung der Gesellschafter-Geschäftsführer beider Gesellschaften darauf hin, dass die Abdeckung der Verbindlichkeiten der ***5*** GmbH im Jahr 2011 nicht der betrieblichen Sphäre der Beschwerdeführerin zugerechnet werden könne. Mit Schreiben vom 29. April 2015 nahm die damalige steuerliche Vertretung der Beschwerdeführerin dazu…
…Grund des Verkaufs von Wertpapieren im Jahr 2012, die bis zum Verkauf auf dem Depotkonto 1D2D3D 6D7D 200 gelagert worden waren, betrieblich veranlasst war. AV des Prüfers vom 26.2.2015: Der Bf habe angegeben, seine Bank habe ihn gezwungen, seinen CHF-Kredit (Franken-Kredit)…
Am 27.10.2006 ist dem Bf durch die Bank eine Erhöhung des betrieblich veranlassten (lt. BVE vom 11.6.2019) Franken-Kredites in Höhe von umgerechnet 174.308,66 € gewährt worden (Kassajournal 2006Betriebsgrundlage Nr 610 = Beilage des Mails des Bf vom 4…
…auf Grund des Verkaufs von Wertpapieren im Jahr 2012, die bis zum Verkauf auf dem Depotkonto Depot1998b2012 gelagert worden waren, betrieblich veranlasst war. AV des Prüfers vom 26.2.2015: Der Bf habe angegeben, seine Bank habe ihn gezwungen, den CHF-Kredit (Franken-Kredit) auf…
…hingewiesen worden ist. Dass der Bf in Bezug auf die Wertpapiere von Anfang an (ab 1998 bei erstmaliger Vereinbarung des Frankenkredites und ab 2006 bei Ausweitung desselben Kredites) ausnahmslos nur so gehandelt hat, wie der Kreditgeber des betrieblichen Frankenkredites es wollte (vgl. Vorlageantrag, insbesondere S…
…Diese gebrauchten Ersatzteile seien dem Betrieb ohne Kosten zugekommen. Bisher seien diese Ersatzteile mit dem Teilwert bewertet und als Einlage in den Betrieb und in der Folge als Betriebsausgabe verbucht worden. Die Ersatzteile würden unbestritten bei weiteren betrieblichen Vorgängen (Reparaturen, Montagen usw.) verwendet. Eine Beurteilung…
…4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. Rechtliche Erwägungen Strittig ist die betriebliche Veranlassung der beantragten Betriebsausgaben. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Kilometergeldes als Betriebsausgaben ist die Führung eines Fahrtenbuches oder vergleichbarer Aufzeichnungen, aus denen das Datum…
…Juli 1994, 91/14/0110): Grundsätzlich ist für jeden Raum, der zeitlich abwechselnd betrieblich und privat verwendet wird, das Überwiegen der einen oder der anderen Nutzung maßgeblich. Ergibt sich sodann, dass bei manchen Räumen die betriebliche Nutzung, bei anderen hingegen die außerbetriebliche Nutzung überwiegt, so…
…Juli 1994, 91/14/0110): Grundsätzlich ist für jeden Raum, der zeitlich abwechselnd betrieblich und privat verwendet wird, das Überwiegen der einen oder der anderen Nutzung maßgeblich. Ergibt sich sodann, dass bei manchen Räumen die betriebliche Nutzung, bei anderen hingegen die außerbetriebliche Nutzung überwiegt, so…
…Berufen, die auf sich alleine gestellt tätig wären und deren Tätigkeit im Wesentlichen in der Schaffung von Urheberrechten bestehe, an einer betrieblichen Organisation fehlte, sodass in der Regel kein veräußerbarer Betrieb vorgelegen wäre. Wesentliche Betriebsgrundlagen seien in den persönlichen und daher unveräußerbaren Eigenschaften begründet (vgl…
…und unbeschränkte Haftung der bP erreicht. Der Beitritt der ***D*** OG erhöhten aufgrund des kaum mehr gegebenen Geschäftsbetriebes und nicht vorhandenen Betriebsvermögens das Haftungsvermögen nicht. Auch hatte die OG aus dem Vertragsbeitritt keinen betrieblichen Nutzen. Die bP wurde weder von der Leasinggeberin, noch von ***EG…
…AZ1***). Der Beschwerdeführer zahlte die Masseforderungen binnen der vom Konkursgericht festgesetzten Frist im Jahr 2018. Unter den laut Schlussverteilungsentwurf des Masseverwalters zu berücksichtigenden Forderungen von insgesamt 2.648.079,66 Euro befanden sich Betriebsschulden von insgesamt 2.044.620,38 Euro: Verbindlichkeiten Finanzamt betreffend Umsatzsteuer…
…GF***), wonach eine Vereinbarung zwischen der Bf. und dem Ges-GF betreffend unentgeltlicher Nutzung von Teilen seiner Privatliegenschaft zu betrieblichen Zwecken nicht fremdüblich und daher nicht steuerlich anzuerkennen sei; ferner aufgrund der Unterlagen aus dem Bauverfahren sowie der Besichtigung durch die Prüferin davon auszugehen sei…
…Diese gebrauchten Ersatzteile seien dem Betrieb ohne Kosten zugekommen. Bisher seien diese Ersatzteile mit dem Teilwert bewertet und als Einlage in den Betrieb verbucht worden (Privateinlage). Die Ersatzteile würden unbestritten bei weiteren betrieblichen Vorgängen (Reparaturen, Montagen usw.) verwendet. Eine Beurteilung des Erwerbes dieser Ersatzteile als…
…aus 2010 sowie ein Überweisungsbeleg vorgelegt. Aus den vorgelegten Bankkontoauszügen ist ersichtlich, dass der bis dahin betriebliche Kredit bei der BAWAG (Konto 123) in Höhe von € 300.000,- per 15.02.2010 zur Gänze rückgezahlt bzw. getilgt worden ist. Aus dem Überweisungsbeleg geht hervor…
…dass wenn man den Ausführungen des steuerlichen Vertreters hinsichtlich des Kredites folge, es sich bei dem gegenständlichen Kredit nicht um einen betrieblich veranlassten Kredit handeln würde, daher die an die Bank bezahlten Zinsen verdeckte Ausschüttungen darstellten und diese somit nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig seien. Gemäß…
…insgesamt 22.500 Euro vereinbart. Da der Abgabenbehörde die betriebliche Nutzung nicht in vollem Ausmaß nachgewiesen oder glaubhaft gemacht werden konnte und die Nutzung der Immobilie bei den Gesellschaftern ohne diese Einnahmen zu einer als Liebhaberei zu beurteilenden Tätigkeit geführt hätte, nahm das Finanzamt das…
…werden, nicht abgezogen werden. Für die Frage der Abzugsfähigkeit von Schadenersatzzahlungen ist nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes entscheidend, ob das Fehlverhalten der betrieblichen/beruflichen Sphäre zuzuordnen ist oder es als private Verhaltenskomponente das Band zur betrieblichen (beruflichen) Veranlassung durchschneidet (vgl. VwGH 19.5.1994, 92…