…von einem Wert des Grund und Bodens von 68,00 €/m2 ausgegangen. Dies ausgehend von der Berechnung laut dem oben angeführten Gutachten, Seite 30. Vom dort ermittelten Zwischenwert von 80,00 €/m2 wird ein Abschlag von 15% vorgenommen, der die Bebauung und die…
…die Vorlage eines Sachverständigengutachtens zum Nachweis eines tatsächlich niedrigeren Grund-und-Boden-Anteils zu verzichten. Mit E-Mail vom 12.05.2026 erklärte der Bf. weiters, dass er "im Sinne der raschen Abwicklung des Verfahrens" einen "Wert von EUR 600,00 pro m² (durchschnittlicher Transaktionspreis…
…wie in der Beschwerde angeführt, ein Bodenwert von ca. 400 EUR/m² zugrundegelegt, erhöht sich dieser Wert ausgehend von 16,43% zudem weiter. Wie im Rahmen der Beweiswürdigung ausgeführt, wurde kein (erheblich) abweichender Anteil des Grund und Bodens vom Beschwerdeführer, der dafür als ihn begünstigende…
…Gut Wald oder das dienstbare Gut des zur Waldkultur gewidmeten Grund und Bodens belasten. Vor diesem Hintergrund ist die von der belangten Behörde letztlich vorgenommene Aufteilung des Barwerts der Dienstbarkeiten auf den Wert des Waldbodens einerseits und den Bestandeswert des stehenden Holzes andererseits grundsätzlich nicht…
…der objektive Wert des Gebäudes unter Zugrundelegung einer angenommenen Nutzfläche von 265 m² für ***11*** 370.695,50 € (Quadratmeterpreis iHv 1.603 € x 265 m² abzgl. Grundwert iHv 54.901 €). Somit würde der Anteil des Verkaufspreises für Grund und Boden knapp 15…
…Ich habe dann den Wert des Grund und Bodens im konkreten Fall mit den € 2.750, also eher im oberen Bereich angesetzt. Den Preis von € 2.750 habe ich deshalb gewählt, da nach der Lage des Grundstücks und den Gegebenheiten dieser eher gerechtfertigt…
…Bauplänen ausgegangen, die dem SV nicht bekannt gewesen seien. Daraus seien der Wert des Gebäudes und des Grund und Bodens ermittelt worden. Das Objekt sei entgegen den Annahmen der Bf in der Beschwerde durch die Käufer weder abgerissen noch entkernt worden. Zum Vorbringen, es sei…
…Wert des Grund und Bodens unbedenklich festgestellt werden kann. Die Aufteilung kann auch ohne Beiziehung eines Sachverständigen anhand der amtlichen Kaufpreissammlung für annähernd vergleichbare Grundstücke ermittelt werden (VwGH 8.10.1998, 97/15/0048; VwGH 15.3.1988, 87/14/0067). Die geforderte Vergleichbarkeit des…
…dieser beiden Werte einen Grundanteil von 10,62% berechnete. Es werde beantragt, die Abschreibungsbasis unter Abschlag dieses Prozentsatzes zu ermitteln. Über Vorhalt der belangten Behörde, es sei nicht der Wert des gesamten Gebäudes im Verhältnis zum Gesamtwert für den gesamten Grund und Boden berechnet worden…
…je mehr Einheiten pro Gebäude vorhanden sind, während das Abstellen auf die Anzahl der Einwohner sowie den durchschnittlichen Quadratmeterpreis den höheren Wert des Grund und Bodens im Vergleich zu den - keinen größeren Schwankungen unterliegenden - Baukosten berücksichtigen soll. In ländlichen Gebieten sind in der Regel die…
…17 ha) angenommen und bei einem Bodenwert von € 0,625 und Wert des stehenden Holzes von € 0,625 eine Verkehrswertminderung von € 2.559.062 ermittelt (vgl. Gutachten, Beilage 7). Dabei blieb unbedacht, dass die bergbauliche Nutzung nicht dauerhaft Grund von Servituten erfolgt…
…wird nach § 56 Abs. 2 und 3 BewG der gesamte Wert des Grund und Bodens einschl. dem Wert des Gebäudes als Wert des Baurechtes dem Berechtigten zugerechnet, während das Grundstück beim Verpflichteten (Grundstückseigentümer) überhaupt nicht erfasst wird. Der Berechtigte wird somit bewertungsrechtlich wie der Eigentümer…
…über die Höhe des anzusetzenden Veräußerungsgewinnes, in concreto über die Höhe des (unstrittig) auszuscheidenden, anteilig auf Grund und Boden entfallenden Veräußerungserlöses. Veräußerungsgewinn ist "der Betrag, um den der Veräußerungserlös nach Abzug der Veräußerungskosten, den Wert des Betriebsvermögens oder den Wert des Anteils des Betriebsvermögens übersteigt…
…Gebäude vorhanden sind, während das Abstellen auf die Anzahl der Einwohner sowie den durchschnittlichen Quadratmeterpreis den höheren Wert des Grund und Bodens im Vergleich zu den - keinen größeren Schwankungen unterliegenden - Baukosten berücksichtigen soll. In ländlichen Gebieten sind in der Regel die Grundstückspreise geringer, sodass der…
…Wert zu verstehen (VwGH 9.10.1991, 89/13/0098). Daher ist das Beschwerdevorbringen dahin, dass die Erwerberin der Liegenschaft nur am Grund und Boden interessiert gewesen wäre, nicht geeignet, das vom Beschwerdeführer gewählte Aufteilungsverhältnis schlüssig zu begründen. Dazu kommt, dass nach dem Vorbringen des…
…beantragt. Nach den Ausführungen des Finanzamtes würden von den fiktiven Anschaffungskosten für das bebaute Grundstück lt. Gesetz aber nur jene Kosten im Wege der Absetzung für Abnutzung berücksichtigt werden können, die auf das Gebäude entfallen. Dies insbesondere, da Grund und Boden keiner Abnutzung unterliege. II…
…Restnutzungsdauer ohnehin nur die Dauer des Kündigungsverzichtes der Vermieterin des Grund und Bodens herangezogen wurde. Für diesen Zeitraum ist das Wagnis des Leerstandes mit 0% anzunehmen. Insgesamt waren daher Bewirtschaftungskosten im Gesamtausmaß von 20% vom Jahresrohertrag als Abschlag bei der Ermittlung des Jahresreinertrages zu berücksichtigen…
…Restnutzungsdauer ohnehin nur die Dauer des Kündigungsverzichtes der Vermieterin des Grund und Bodens herangezogen wurde. Für diesen Zeitraum ist das Wagnis des Leerstandes mit 0% anzunehmen. Insgesamt waren daher Bewirtschaftungskosten im Gesamtausmaß von 20% vom Jahresrohertrag als Abschlag bei der Ermittlung des Jahresreinertrages zu berücksichtigen…
…Restnutzungsdauer ohnehin nur die Dauer des Kündigungsverzichtes der Vermieterin des Grund und Bodens herangezogen wurde. Für diesen Zeitraum ist das Wagnis des Leerstandes mit 0% anzunehmen. Insgesamt waren daher Bewirtschaftungskosten im Gesamtausmaß von 20% vom Jahresrohertrag als Abschlag bei der Ermittlung des Jahresreinertrages zu berücksichtigen…
…ohnehin nur für die Dauer des Kündigungsverzichtes der Vermieterin des Grund und Bodens errechnet wurde. Für diesen Zeitraum ist das Wagnis des Leerstandes mit 0% anzunehmen. Insgesamt waren daher Bewirtschaftungskosten im Gesamtausmaß von 20% vom Jahresrohertrag als Abschlag bei der Ermittlung des Jahresreinertrages zu berücksichtigen…