…sind wohl primär der Bf. zuzurechnen, zumal W.E. ihr Gesellschaftergeschäftsführer und gleichzeitig Grundstücksverkäufer des Grundstücks 810/7 war und es für die Käuferin/Vermieterin der Optionsberechtigten (W.E. oder Bf.) eher zweirangig erschien, weil der maßgebliche rechtsgeschäftliche Wille von einer Person, nämlich W.E.…
…eine Zurverfügungstellung der Einnahmen in der Höhe von 95% durch die Alleingesellschafterin zur Erfüllung der Aufgaben der Berufungswerberin in Form eines Gesellschafterzuschusses, wobei die Höhe des Zuschusses mit dem Jahresfehlbetrag gedeckelt ist. Eine Verpflichtung zur Verlustabdeckung ist nicht vereinbart sondern eine Leistung zur Aufgabenerfüllung schlechthin…
…Diese Absicht werde nicht nur durch die im BP-Bericht genannte Änderung des Gesellschaftszweckes, sondern auch durch Emails bzw. Gespräche mit Banken untermauert. Die Vorsteuern stammen aus dem Erwerb von Maschinen, die als Sacheinlagen in die russische Tochtergesellschaft "A" eingelegt wurden. Weiters sei es im…
…15.12.2003 die Kündigung des Vorvertrages durch die Fa. [I] GmbH bekannt wurde, wäre bei einer in vorhinein beabsichtigten Übernahme durch die Fa. [C] mittels Rückstellung eine Vorsoge zu treffen gewesen. Wie bereits eingangs erwähnt, ist Herr [Bf] 100%-iger Gesellschafter der [B] GmbH…
…seiner Gesellschaft, so seien die ihm daraus erwachsenen Kosten grundsätzlich als Gesellschaftereinlagen zu werten, die ebenso wenig als Betriebsausgaben abzugsfähig seien, wie andere Geld- und Sacheinlagen, die der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seiner Gesellschaft zuführe. Solche Einlagen könnten nicht in Betriebsausgaben des Gesellschafters umgedeutet werden, die…
…durch die Betriebsprüfung festgestellten Einkünfte der KG für die streitgegenständlichen Jahre ergeben. Es ergeben sich lediglich Änderungen in Bezug auf die Gewinnaufteilung zwischen den Gesellschaftern: Die Einkünfte des Mitunternehmers setzen sich zusammen aus - dem Gewinnanteil auf Grund seiner Beteiligung zuzüglich - den aus der Sonderbilanz (Ergänzungsbilanz)…
…Die Übertragung erfolgte als Sacheinlage, wobei nach Punkt III. des Sacheinlagevertrages keine Gegenleistung der Gesellschaft vereinbart wurde. Gesellschaftsrechte an der übernehmenden Gesellschaft wurden ausdrücklich nicht eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Einlage betrug der Verkehrswert der Liegenschaften € 394.240,00. Die Einheitswerte der beiden Grundstücke betrugen…
…fehle es jedoch an der Gegenleistung. Die Einbringung sei ohne Kapitalerhöhung erfolgt (siehe Punkt V des Sacheinlage- und Einbringungsvertrages), sodass es an der entsprechenden Gegenleistung mangle. Die Bf. beantrage daher den Gesellschaftsteuerbescheid ersatzlos aufzuheben. Für den Fall, dass das FA dieser Rechtsansicht nicht folgen sollte…
…Beschwerde wurde vom VwGH mit Beschluss vom 18.3.2013 zurückgewiesen). zeitliche Nähe zum Ausscheiden des Herrn NN als Gesellschafter Im Gegensatz zu den Ausführungen der Bf., liegt hier gerade kein "klassischer" Großmutterzuschuss vor. Unstrittig ist, dass die strittige Leistung (Sacheinlage von Liegenschaften) am 30…
…des Betriebsvermögens. Geld- und Sacheinlagen eines Gesellschafters sind - als Leistungen societatis causa - bei der empfangenden Kapitalgesellschaft gemäß § 8 Abs. 1 KStG 1988 steuerneutral. Beim leistenden Gesellschafter liegt eine entgeltliche Anschaffung der Beteiligung vor. Die Einlagenrückzahlung iSd § 4 Abs. 12 EStG 1988 gilt als Umkehrung des…
…sind die ihm daraus erwachsenen Kosten grundsätzlich als Gesellschaftereinlagen zu werten, die ebenso wenig als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben abziehbar sind, wie andere Geld- und Sacheinlagen, die der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seiner Gesellschaft zuführt. Solche Einlagen können nicht in Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben des Gesellschafters umgedeutet werden…
…Geld- und Sacheinlagen. Solche Einlagen können auch nicht in Betriebsausgaben des Gesellschafters umgedeutet werden, die diesem in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer erwachsen, und zwar mit dem Argument, dass damit der Fortbestand seiner Einkünfte als Geschäftsführer gesichert würde. Primär dienen nämlich die Einlagen des Gesellschafters einer…
…bei den Geschäftsführereinkünften führt. Laut ständiger Rechtsprechung sind derartige Kosten grundsätzlich als Gesellschaftereinlagen zu werten, die ebensowenig als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, wie andere Geld- und Sacheinlagen, die der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seiner Gesellschaft zuführt. Solche Einlagen können nicht in Betriebsausgaben/Werbungskosten des Gesellschafters umgedeutet werden…
…des Einlagenrückzahlungserlasses) Beschließen die Gesellschafter eine Einlagenrückzahlung so ist diese - wie bereits ausgeführt - grundsätzlich steuerneutral, führt aber zur Besteuerung auf Ebene des einzelnen Gesellschafters, wenn die Einlagenrückzahlung die Anschaffungskosten übersteigt. Im vorliegenden Fall ist strittig, ob sich durch die Sacheinlage des Vaters auch die Anschaffungskosten…
…die ihm daraus erwachsenen Kosten grundsätzlich als Gesellschaftereinlagen zu werten, die ebenso wenig als Betriebsausgaben bzw. als Werbungskosten abzugsfähig sind, wie andere Geld- und Sacheinlagen, die der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seiner Gesellschaft zuführt. Solche Einlagen können nicht in Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten des Gesellschafters umgedeutet werden…
…auf Gruber, Unbare Entnahmen und verdeckte Sacheinlagen, GesRZ 2004, 315; UFS 22.3.2011, RV/2013-W/06). Wenn eine Verzinsung der "unbaren Entnahmen" im Einbringungsvertrag vereinbart worden wäre, könnte dies zu einer weiteren Vermögensverschiebung von der Kapitalgesellschaft zur Sphäre des Gesellschafters führen, weshalb derartige…
…auf Gruber, Unbare Entnahmen und verdeckte Sacheinlagen, GesRZ 2004, 315; UFS 22.3.2011, RV/2013-W/06). Wenn eine Verzinsung der "unbaren Entnahmen" im Einbringungsvertrag vereinbart worden wäre, könnte dies zu einer weiteren Vermögensverschiebung von der Kapitalgesellschaft zur Sphäre des Gesellschafters führen, weshalb derartige…
…auf Gruber, Unbare Entnahmen und verdeckte Sacheinlagen, GesRZ 2004, 315; UFS 22.3.2011, RV/2013-W/06). Wenn eine Verzinsung der "unbaren Entnahmen" im Einbringungsvertrag vereinbart worden wäre, könnte dies zu einer weiteren Vermögensverschiebung von der Kapitalgesellschaft zur Sphäre des Gesellschafters führen, weshalb derartige…
…Zuschuss iSd. KVG. Die objektive Eignung der Sacheinlagen, den Wert der Gesellschaftsrechte zu erhöhen, kann nicht in Zweifel gezogen werden, wenn auch die Abdeckung von Verlusten als Wertsteigerung zu qualifizieren ist (VwGH 17.2.1994, 92/16/0089). Die Steuerbefreiung des § 15 Abs. 3 GebG…
…ist zu prüfen, ob aus den Umständen zu schließen ist, dass die Erfassung auf dem Verrechnungskonto nach Ansicht der Gesellschaft einer tatsächlich aufrechten Verbindlichkeit des Gesellschafters entspricht (VwGH 26.2.2015, 2012/15/0177). Es kommt auf die Verhältnisse im Streitzeitraum an. Später zustande gekommene…