…neuen Mietverhältnis aus, sondern lediglich bei einem Eigentümerwechsel oder einer Einzelrechtsnachfolge. Daher könne auch im gegenständlichen Fall kein neues Mietverhältnis angenommen werden, da abgesehen von der Optionsausübung, die eine Änderung der Zahlungsmodalitäten und eine Rechnungskorrektur nach sich zog, inhaltlich keine Änderung eingetreten sei. Durch das…
…1988 normierten Voraussetzungen für die Option in die unbeschränkte Steuerpflicht und führte aus, welche Formulare im Falle der Optionsausübung beizubringen seien. In seinem Antwortschreiben vom 24.11.2023 teilte der Bf dem Finanzamt mit, er bitte um eine Veranlagung als beschränkt steuerpflichtig. Mit Bescheiden des…
…Frage gekommen. Die abweisende Beschwerdevorentscheidung vom 24.07.2024, wurde mit dem fehlenden Nachweis über den Zeitpunkt der Optionsausübung begründet. Dagegen richtet sich der rechtzeitig eingebrachte Vorlageantrag vom 29.07.2024. Darin wird erneut auf die mündliche, konkludente Ausübung der Option verwiesen. Dies wäre allen…
…Fall hatte die Einreichung der Körperschaftsteuererklärung 2008 elektronisch zu erfolgen. Es ist unbestritten, dass die Einreichung der Körperschaftsteuererklärung 2008 samt Ankreuzen des Feldes für die Optionsausübung sowie die Abgabe des Formulars K 10 ein Vorgang ist, der sich im Rahmen der Funktionen bewegt, die gemäß …
…von Zinseszinsen und des § 16 Abs. 3 des vorerwähnten Gesetzes ausgeschlossen ist. Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes bedeutet eine Vertragsverlängerung durch "Optionsausübung" nichts anderes als die Beifügung einer Potestativ-Bedingung, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer des Vertrages verlängert, und dass eine solche Bedingung…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Mag. Johannes Böck in der Beschwerde des Bf., Adresse, P-PLZ-Ort, vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H., Wagramer Straße 19, 1220 Wien, über die Beschwerde vom 5. Dezember 2014 gegen…
Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes bedeutet eine Vertragsverlängerung durch Optionsausübung nichts anderes als die Beifügung einer Potestativ-Bedingung, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer des Vertrages verlängert, und dass eine solche Bedingung nach § 26 GebG 1957 zu behandeln ist, sodass die Gebühr von dem…
…der Bf am 09.09.2024 fristgerecht das Rechtsmittel der Beschwerde. Entgegen den Ausführungen im Erstbescheid verfüge er über einen Wohnsitz in Österreich. In eventu werde die Optionsausübung gemäß § 1 Abs 4 EStG 1988 beantragt. Unter anderem wurde ein Auszug aus dem Zentralen Melderegister vorgelegt…
…kann geschlossen werden, dass das Finanzamt die in den Voranmeldungen geltend gemachten Vorsteuerabzüge nicht anerkannte, weil man offensichtlich davon ausging, dass die Bf Geschäftsraumvermietungen beabsichtigte und hinsichtlich der Optionsausübung nach § 6 Abs. 2 UStG 1994 die höchst wahrscheinlich erfolgende spätere steuerpflichtige Vermietung bzw. die Absicht…
…um weitere fünf Jahre zu verlängern. Im Falle der Optionsausübung sollte das Mietverhältnis durch Zeitablauf am 14.09.2028 enden. Hie für wurde die Gebühr mit Bescheid vom 31.03.2016 mit 8.383,91 € festgesetzt. Der Vertrag wurde als ein solcher von unbestimmter…
…Beschwerde zu werten war, damit, dass die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, die der Bf. von der Fa. A-GmbH bezogen habe, Vorteile aus Optionsausübungen seien. Auf diese Vorteile finde die Einkommensteuerbefreiung gemäß § 3 Abs. 1 Z. 15 lit. c EStG 1988 Anwendung. Dies sei bei…
…angesetzt und die Einkommensteuer 2014 auf dieser Basis neu berechnet werde, damit begründet, dass die von der Fa. A-GmbH bezogenen Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit ein Vorteil aus der Optionsausübung gewesen wären. Auf diesen Vorteil finde die Befreiung gemäß § 3 Abs. 1 Z 15 lit…
…357,27 € angesetzt und die Einkommensteuer 2013 auf dieser Basis neu berechnet werde. Begründet wurde der Antrag damit, dass die von der Fa. A-GmbH bezogenen Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit ein Vorteil aus der Optionsausübung, auf den die Befreiung gemäß § 3 Abs. 1 Z…
…steuerliche Vertretung verwies auf die einzelnen Punkte des SHA vom 03.10.2007 und führte darüber hinaus aus: "Zu Punkt 1) Aufgrund der aktenkundigen Sachlage erfolgte die Optionsausübung innerhalb der Optionsfrist Zu Punkt 2) Die Optionsbedingungen sind nicht deckungsgleich und somit auch nicht völlig ident…
…da keine der Vertragsparteien berechtigt sei, außer aus wichtigen Gründen, den Vertrag aufzukündigen. Vertragsverlängerungen durch Optionsausübung würden im Ergebnis nichts anderes als die Beifügung einer Potestativbedingung bedeuten, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer des Vertrages verlängere. Eine solche Bedingung sei nach § 26 GebG zu behandeln…
…1 Abs. 1 Z 1 GrEStG seien somit der optionsberechtigte Enderwerber und die M-Stiftung als Liegenschaftseigentümerin Steuerschuldner. Fraglich sei lediglich, ob auch der Optionsberechtigte (und im Fall der Optionsausübung auch Enderwerber) Steuerschuldner für diesen Erwerbsvorgang gemäß § 1 Abs. 1 Z 4 GrEStG sei. Der…
…177z***. Mit den Beilagen zur Einkommensteuererklärung wurden zwei Mitteilungen von der Fa. ***3***, vom 26.06.2015 über die Optionsausübung mit dem Preis von CHF ***y*** (umgerechnet € ***y***) zugunsten von Hr. ***Bf1*** vorgelegt. Dem Finanzamt liegt auch eine Mitteilung über eine Depotübertragung am 20…
…ist daher die Bestimmung des § 17 Abs. 4 GebG 1957 auf Optionen anzuwenden. Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes bedeutet eine Vertragsverlängerung durch "Optionsausübung" nichts anderes als die Beifügung einer Potestativbedingung, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer des Vertrages verlängert, und dass eine solche Bedingung…
…in das Nachlassinventar als Aktivposten aufzunehmen, gleichzeitig sei aber die Forderung des Beschenkten als Passivposten auszuweisen. Da das geschenkte Objekt in die Verlassenschaft aufgenommen worden sei, müsse auch die Möglichkeit der Optionsausübung gemäß § 18 Abs. 2p GrEStG gegeben sein, welche vom Steuerschuldner sodann geltend gemacht…
…Juli 2016 wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. Das Finanzamt begründete die Entscheidung wie folgt: "Vertragsverlängerungen durch Optionsausübung bedeuten nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nichts anderes als die Beifügung einer Potestativbedingung, bei deren Eintritt sich die Geltungsdauer des Vertrages verlängert und ist eine solche Bedingung…