…1 Verwaltungsgerichtshofgesetz 1985 (VwGG) eine Revision unzulässig. Entscheidungsgründe Steuererklärung Die Berufungswerberin (Bw) und nunmehrige Beschwerdeführerin (Bf) ist Oberärztin an einer Krankenanstalt und beantragte in ihrer beim Finanzamt am 2.5.2011 eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 unter anderem die Berücksichtigung nachstehender Werbungskosten: Arbeitsmittel (719…
…ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe (1) Der Beschwerdeführer (Bf.) ist seit März 2010 als Oberarzt im Krankenhaus Steyr tätig und bezieht aus seiner dortigen Anstellung nichtselbständige Einkünfte. Im ersten Dienstjahr lag ein befristetes Dienstverhältnis vor, seit dem…
…Verfahrensgang In der Einkommensteuererklärung für 2019 beantragte der Beschwerdeführer die Berücksichtigung folgender Aufwendungen als Werbungskosten (als Oberarzt Unfallchirurgie): | Arbeitsmittel | 1.996,12 | Fachliteratur | 405,62 | Beruflich veranlasste Reisekosten | 6.582,07 | Kosten für Familienheimfahrten | 1.401,12…
…Beschwerdeführers (Niederschrift der Finanzpolizei vom 09.06.2017 über die Einvernahme des Beschwerdeführers als Auskunftsperson). 2. Der Beschwerdeführer war vom 14.04.2014 bis zum 31.03.2016 mit 40 Stunden wöchentlich als Oberarzt in der ***13*** (Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, ***30***) tätig…
…Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (kurz: Bf) ist als Oberarzt am Bezirkskrankenhaus in B-Stadt (Tirol) tätig und bezog als solcher im Jahr 2017 unter anderem Entgelte für die Behandlung von Sonderklassepatienten, die er als Einkünfte aus selbständiger Arbeit erklärte. 2. In der am…
…ihres Aufenthaltes verbrachte die Bf auf der allgemeinen Klasse. Dort ergaben sich jedoch alsbald massive Probleme: Der Oberarzt auf der Station war männlich und die Patientin nahm aufgrund ihrer besonderen psychischen Probleme keine Hilfe von einem männlichen Arzt an. Ein Vertrauensverhältnis bestand jedoch zu Prim…
…Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Die in Deutschland in Grenznähe ansässige Beschwerdeführerin war bis 31. August 2008 als Oberärztin am Krankenhaus A tätig. Neben den daraus erzielten Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, für die das Besteuerungsrecht nach der Grenzgängerbestimmung des Art…
…Öffnungszeiten sind Mo - Fr. von 7.30-13.00 Uhr. Weiters war er jedenfalls seit Eröffnung des Ambulatoriums im Jänner 2007 (vom 1.3.2006 bis 30.6.2010) als Oberarzt am Institut für Laboratoriumsmedizin des Landesklinikums Ort, welches von der Abgabepflichtigen geleitet wird, tätig…
…in der Folge Bf.) ist in Österreich als Arzt für Augenheilkunde tätig. Bis September 2010 war er in als Oberarzt im Krankenhaus Wien H und danach bis dato als Primarius des Krankenhauses B unselbstständig beschäftigt. Daneben erzielte er erklärungsgemäß Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit als Wahlarzt…
…KH*** überwies. Dort wurde ich kompetent untersucht und es wurden MRT Bilder gemacht. Nach der Auswertung der Bilder teilte mir der zuständige Oberarzt (leider weiß ich dessen Namen nicht mehr) mit, dass nicht alle der drei Schäden in meinem Sprunggelenk reparabel seien. Der Arzt meinte…
…belangte Behörde die nunmehr beschwerdegegenständlichen Bescheide vom 7.5.2012. Zur Begründung der Haftungs- und Abgabenbescheide wurde auf den Prüfungsbericht vom vom selben Tag verwiesen, in welchem (auszugsweise) festgestellt wurde: "Pauschale Nachrechnung Finanz Sachverhaltsdarstellung Im gesamten Prüfungszeitraum wurden an die Oberärzte pauschale Zulagen (Gefahrenzulage, Nachtzulage…
…Oktober 2017, eine Rechnung der ***4*** vom 29. Dezember 2017 über Sonderklassegebühren von 188,23 €, eine Honorarnote des ***5***, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie sowie chirurgischer Oberarzt an der ***7*** des ***6***, vom 29. Dezember 2017 betreffend eine bei der Bf. am 22. Dezember…
…Gatte habe nie eine eigene Praxis geführt, er sei zuletzt im Krankenhaus KH als Oberarzt für Anästhesie beschäftigt gewesen und bereits mit 01.01.2001 in den Ruhestand eingetreten. Aus den Pensionslohnkonten der Jahre 2006 bis 2017 gehe hervor, dass die Beiträge zur genannten Versicherung…
…festgestellt habe: „Demzufolge wird das Besteuerungsrecht für die fragliche Leistung der Schweiz bzw. dem Kanton Bern zugewiesen.“ Die Vorsorgestiftung VSAO (Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und –ärzte) sei eine in der Schweiz errichtete juristische Person. Die Entscheidung ob diese eine solche des öffentlichen Rechtes sei…
…des AAA, Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, wurde von Oberarzt OA am 07.10.2016 validiert und bescheinigt übereinstimmend mit der vorgelegten Krankmeldung, dass sich der Bf von 28.09.2016 bis 07.10.2016 in Spitalspflege befand. Der Bf führte weiters aus, dass…
…XY . In den Streitjahren stand er als Vertragsbediensteter in einem Dienstverhältnis zum A.ö. Landeskrankenhaus Z, wo er als Oberarzt an der Univ.-Klinik für XY tätig war. Aus dieser Tätigkeit erzielte er Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Daneben bezog er weitergeleitete Sonderklassegebühren (Poolgelder), die er…
… 24 Abs. 6 Z 2 EStG 1988 zu erbringen. Das Gutachten vom 24. Oktober 2009 stammt von einem ersten Oberarzt der medizin.Fachgebliet Abteilung für stationäre medizinischesfachgebiet eines angegebenen Landesklinikums, Facharzt nach methode , für -kankheiten . Der VwGH teilte aus den im für das BFG verbindliche…
…vertrete Berufungswerberin mit Schreiben vom 19. November 2013 rechtzeitig (Fristverlängerungsansuchen vom 19. Oktober 2013) das Rechtsmittel der Berufung und stellte fest, dass sie als Oberärztin tätig gewesen sei. In den strittigen Einkommensteuererklärungen habe sie für die Sondergebühren (§ 22 Z 1 lit. b EStG 1988) das…
…Abs. 5 FLAG Voraussetzung für die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe sei. Mit Schreiben vom 08.03.2021 brachte die Beschwerdeführerin die "Beschwerde gegen die Beschwerdevorentscheidung" ein. Die Oberärztin im Klinikum ***WG*** habe der Beschwerdeführerin geraten noch einmal Beschwerde einzulegen, da sie der Meinung sei…
…Die Bereitschaftsdienste am Wochenende stellten jeweils auch Nachtdienste dar. Hatte die Bf Bereitschaftsdienst, musste sie sich am Klinik_D aufhalten. Als Oberärztin hatte die Bf ihre Nacht- und Wochenenddienste grundsätzlich - von zwei Ausnahmen abgesehen, an denen Bereitschaftsdienst versehen wurde - als "Rufbereitschaftsdienst" zu leisten. Dies bedeutete…