…Erzeugerpreis ausbezahlt werden. Weiters sei nicht nachvollziehbar, warum auch Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet werden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden Bodenwert (Betriebszahl mal 2.400,-) hinzugerechnet werden, sei fachlich…
…Erzeugerpreis ausbezahlt werden. Weiters sei nicht nachvollziehbar, warum auch Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet werden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden Bodenwert (Betriebszahl mal 2.400,-) hinzugerechnet werden, sei fachlich…
…Erzeugerpreis ausbezahlt werden. Weiters sei nicht nachvollziehbar, warum auch Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet werden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden Bodenwert (Betriebszahl mal 2.400,-) hinzugerechnet werden, sei fachlich…
…136,75 | UVA 7/2012 | 7.976,25 Begründung: Auf einem Grundstück, das im Eigentum des Verbands steht, wurde durch den Verband ein umsatzsteuerpflichtiger Heimbetrieb geführt, welcher per 31.10.2011 aufgrund dessen nachhaltiger Verlustsituation eingestellt wurde. Wie sich im Herbst 2011 herausstellte…
…strittig. 2) In seiner Beschwerde vom 13.1.2017 führte der Beschwerdeführer aus: „Die Abschläge für die wirtschaftlichen Ertragsbedingungen sind mit -16 % zu niedrig bemessen. Mein Heimbetrieb unterteilt sich in eine mehrmähdige Wiese und in die so genannte A.Wiese, welche als Dauerweide genutzt wird…
…in der Begründungspflicht vor. Da der Heimbetrieb in Ort_1 und die 30 km entfernte Alpe in Ort_2 ja keine direkte wirtschaftliche Einheit darstellen ist der Abschlag für die Betriebsgröße den sie angewendet haben meiner Meinung nach auch nicht korrekt. Laut Auskunft des Bodenschätzers…
…und außerhalb der höhenbezogenen Dauersiedlungsgrenze, die vorwiegend durch Beweidung während der Sommermonate genutzt würden bzw. in regelmäßigen Abständen gemähte Dauergrasflächen im Almbereich. Auch erfolge deren Bewirtschaftung getrennt vom Heimbetrieb. Obwohl dies für die Einheitsbewertung nicht entscheidend sei, werde ergänzend darauf hingewiesen, dass die betreffende Fläche…
…Abs. 2 BAO) erzielt. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation stand Anfang 2011 die Beendigung des Heimbetriebes mit Saisonende 2011 und der Verkauf der Liegenschaft fest. Aus dem vorliegenden Bewertungsgutachten vom 10.3.2011 ergibt sich der Verkehrswert zum 2.2.2011 von insgesamt 890.000 €…
…das Ende seiner gesamtwirtschaftlichen Tätigkeit hinaus. Im beschwerdegegenständlichen Fall ist zwar unbestritten, dass die Kontamination während aufrechten Heimbetriebes Ende der Fünfziger-Jahre des vorigen Jahrhunderts erfolgt ist. Laut Vorbringen des Bf. war die Kontaminierung während eines Hochwassers im Jahre 1959 leck gewordenen Tank verursacht bzw…
…nicht begründbar, da diese Zahlungen für einen nicht mehr ertragsbringenden Erzeugerpreis eingeführt worden seien. Schon gar nicht ginge die Anrechnung der Direktzahlungen von den Pachtflächen auf den Heimbetrieb, da für die Pachtflächen Pachtentgelt geleistet würde. Der Hektarsatz für forstliche Flächen könne auch nicht steigen, weil…
…als Beweis für einen nicht mehr ertragsbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt würden. Es sei daher nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet würden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden…
…als Beweis für einen nicht mehr ertragsbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt werden. Weiters sei es nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet werden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden…
…ja als Beweis für einen nicht mehr ertragsbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt würden. Weiters sei es nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet würden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33 % der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden…
…als Beweis für einen nicht mehr ertragsbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt werden. Weiters ist es nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet werden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden muss. Dass die 33 vH der Direktzahlungen noch zum nicht ertragsbringenden…
…ja als Beweis für einen nicht mehr ertragbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt würden. Weiters sei es nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet würden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33% der Direktzahlungen noch zum nicht ertragbringenden…
…ja als Beweis für einen nicht mehr ertragbringenden Erzeugerpreis ausbezahlt würden. Weiters sei es nicht nachvollziehbar, warum auch die Direktzahlungen der gepachteten Flächen auf den Heimbetrieb angerechnet würden, da hierfür ein nachweisliches Pachtentgelt bezahlt werden müsse. Dass die 33% der Direktzahlungen noch zum nicht ertragbringenden…
…Hotel- und Seminarbetriebes die Gemeinnützigkeit abzusprechen. Die Führung eines Heimes könne als unentbehrlicher Hilfsbetrieb angesehen werden, wenn der begünstigte Zweck ohne den Heimbetrieb nicht erfüllt werden könne, Unterkunft und Verpflegung gegen Pauschalpreis nur für die förderungswürdigen Personen und deren Angehörige geboten würden und der Betrieb…