…6.000,00; 16.03.2015 iHv Euro2.500,00; 31.03.2015 iHv 1.500,00; 02.04.2015 iHv Euro 3.000,00 und 26.05.2015 iHv Euro 2.000,00 erfolgt sind. Die Darlehen wurden unterjährig, unbesichert vergeben (Entnahmen, Barzahlungen, Überweisungen)…
…im Betrieb der Bf. eine Betriebsprüfung statt, im Zuge derer – soweit für das Beschwerdeverfahren relevant – folgende Feststellungen getroffen wurden: Tz. 1 Darlehen T**** GmbH Am 4.10.2012 habe die Bf. der T**** GmbH einen Betrag iHv. EUR 50.000 überwiesen. Der Geschäftsführer der betreffenden…
…als gedacht gedauert hat. •Steuerliche Beurteilung in Deutschland: die in Österreich verrechneten und bezahlten Zinsaufwendungen sind in Deutschland als Zinserträge spiegelbildlich versteuert worden und die gewährten Darlehen sind von der deutschen Finanz als solche anerkannt worden •Vollständige Tilgung: wie Sie den angehängten Auszügen entnehmen können…
…dass Herrn Ing. Mag. **** als Fremdgeschäftsführer schriftlich das Recht eingeräumt worden sei, bis zu einem gewissen Betrag Darlehen von der Gesellschaft zu beziehen. Die Bf. werde in diesem Zusammenhang weitere Unterlagen beibringen, die zu einer geänderten Sachverhaltsfeststellung führen würden. Nach Durchführung umfangreicher ergänzender Ermittlungen erließ…
…Rechtsansicht betreffend unbare Entnahme bewusst geworden sei (dies im Februar/März 2013) dem Finanzamt bekannt gegeben worden. Somit könne es sich betreffend die Existenz der Darlehen um keine Schutzbehauptung handeln. Außerdem sei auf den Ausdrucken der Verrechnungskonten Gt händisch angemerkt: "Auszahlung an Gt für Krems"…
…gab in der Niederschrift am 29. Mai 2013 zu Protokoll, dass es sich bei der Überweisung auf sein Privatkonto um ein Darlehen handelte und dass sein Mitgesellschafter informiert gewesen sei, dass er sich Geld von der Gesellschaft leihen würde. Über die Höhe des Betrages sei…
…beim Eingehen der in späterer Folge nicht zustande gekommenen Beteiligung, ein Darlehen mit einer Obergrenze iHv € 75.000,00 zugesagt. In der schriftlichen Vereinbarung über den Beteiligungserwerb finde sich darüber allerdings kein Hinweis. Der erwähnte Betrag von € 4.375,00 sei zunächst als…
…Konkursverfahren wurde die Forderung von der Bw. angemeldet und vom Masseverwalter anerkannt. In der Folge wurde ein Abschöpfungsverfahren eingeleitet.“ Demgegenüber erfolgte die als Darlehen bezeichnete Geldhingabe im Beschwerdefall ohne konkrete schriftliche oder mündliche Vereinbarungen über Verzinsung, Rückzahlung oder Besicherung. Weder entsprechen Art und Weise der…
…TZ 1: Die Beschwerdeführerin (Bf ), die BF BF2 GmbH (FM GmbH) , habe 2006 -2009 Darlehensbeträge an die BF BF3 GmbH (BT GmbH= Zahlungsempfängerin) gewährt und diese in den Bilanzen als sonstige Forderungen (2006, 2007) und als sonstige Ausleihungen (2008, 2009) ausgewiesen. 59.672 € Forderungen…
…Mai 2017 und führte aus, dass er zur Sicherung seiner Einkunftsquelle als Geschäftsführer der ***GmbH1*** Zahlungen in Höhe von 225.083,54 Euro für die ***GmbH1*** geleistet hat und diese größtenteils aus einem persönlich geleisteten Darlehen entstammen. Aufgrund der Konkurseröffnung mit anschließendem Sanierungsverfahren musste der…
…Zu Spruchpunkt I. (Abänderung) Auf Grund der Einschränkung des Beschwerdebegehrens mit Eingabe vom 07.01.2025 ist im gegenständlichen Verfahren nur noch die Frage zu klären, in welcher Höhe die Beschwerdeführerin Darlehenstilgungen im Beschwerdejahr 2018 getätigt hat, und ob diese Rückzahlungen Sonderausgaben iSd § 18 EStG…
…habe, gewährt und vom Konto Nr. abc bei der Bank1 ausbezahlt worden. Abgesehen von der vorgesehenen Quote von 10 % der Darlehensschuld lt. dem in der gerichtlichen Tagsatzung vom 13. Februar 2014 abgeschlossenen Zahlungsplan seien von XY keine weiteren Rückzahlungen an den Abgabepflichtigen geleistet worden. Die…
…14/0213; VwGH 9.9.2004, 99/15/0250). Bei der gegebenen Sachlage und auf der Grundlage der vorstehenden Beweiswürdigung ist davon auszugehen, dass die gegenständliche Darlehensgewährung aus persönlichen (privaten) Gründen erfolgt ist und demnach dem Privatvermögen des Bf. zuzurechnen ist. IV. Rechtslage Gemäß § 4…
…den Geschenknehmern die Pfandrechte per Stichtag 17. Februar 2012 mit insgesamt 326.256,45 Euro übernommen worden und diese hätten sich verpflichtet die Rückzahlung der den Pfandrechten zugrundeliegenden Darlehen tilgungsplanmäßig abzustatten. Entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers vom 1. Oktober 2014 liege kein Wegfall der Verbindlichkeit…
…Juni 2011 betreffend Rechtsgeschäftsgebühr gemäß § 33 TP 8 Abs. 1 Gebührengesetz 1957 (Darlehenseinräumung) zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Der…
…Verfahrensgegenständliche Fragen und gesellschaftsrechtliche Struktur Verfahrensgegenständlich gewährte die Beschwerdeführerin ihrer US-amerikanischen Großmuttergesellschaft ("US-Gesellschaft"), am 14.4.2008 ein Darlehen iHv EUR 12,5 Millionen, welches infolge der Insolvenz der US-Gesellschaft (Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 in den USA am 5.3…
…14/0034). Die entsprechende Dokumentation, wie etwa ein schriftlicher, datierter und unterfertigter Darlehensvertrag, spielt dabei iZm der Beweiswürdigung eine wesentliche Rolle; wenngleich eine mangelhafte Dokumentation nicht zwangsläufig die Annahme eines durch das Gesellschaftsverhältnis veranlassten Vorgangs bewirken muss (vgl VwGH 26.4.2006, 2004/14/0066…
…Erf.Nr. 456.654/2010, vom 33.Dezember 2010 betreffend Rechtsgeschäftsgebühr (Darlehensgebühr) zu Recht erkannt: Der Beschwerde wird stattgegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe…
…Erf.Nr. 123.321/2010, vom 32.Dezember 2010 betreffend Rechtsgeschäftsgebühr (Darlehensgebühr) zu Recht erkannt: Der Beschwerde wird stattgegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe…
…Erf.Nr. 789.987/2010, vom 32.Dezember 2010 betreffend Rechtsgeschäftsgebühr (Darlehensgebühr) zu Recht erkannt: Der Beschwerde wird stattgegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe…