…Fluggesellschaften ausgedehnt wurden. Allein der Umstand, dass die Berufspilotenausbildung zum Führen von Linienflugzeugen berechtigt, also zum Fliegen mit Privatflugzeugen keine Berufspilotenausbildung erforderlich ist, bringt nichts für die Beschwerde, da ein spezielles Interesse an der Berufspilotenausbildung i.V.m. dem Führen nur von diesen zu bedienenden…
…sei eine gewerbliche Tätigkeit. Die einzelnen Ausbildungen umfassten folgende Minimumstundenanzahl: - Privatpilotenausbildung - 45 Stunden - Berufspilotenausbildung - 185 Flugstunden - Integrierte Berufspilotenausbildung - 135 Flugstunden - Fluglehrerausbildung - 30 Stunden Aus den Rechnungen der Firma Y*** GmbH und X*** GmbH gehe die an die Beschwerdeführerin verrechnete Mineralölsteuer eindeutig hervor. Diese Unternehmen hätten…
…nach Deutschland. Der Obmann O. sei als Mechatroniker mit Berufspilotenausbildung tätig. Ein direkter Zusammenhang mit der Vereinstätigkeit bestehe nicht. Tz 2 Werkvertrag Der Bf habe mit dem Obmann einen Werkvertrag (1.2.2006) mit einem Entgelt von 1.000 Euro pro Leistung abgeschlossen. Tatsächlich sei…
…1993, 93/14/0100, zugrunde liegenden Sachverhalt, da die Kurse für das allgemeine Funkerzeugnis und den Privatpilotenschein einer beruflichen Verwertung nur im Rahmen der daran anschließenden Berufspilotenausbildung zugänglich sind, nicht aber in anderen Berufen. Auch das Erkenntnis des VwGH 18.11.2009, 2009/13/0106…
…Berufspilotenausbildung zu absolvieren. Vom Leiter der Flugschule 1 wurde in einem Schreiben bestätigt, dass der Bf. zu Beginn seiner Ausbildung (07/2018) Interesse an der Berufspilotenlizenz gehabt habe. Er habe ihm auf Grund dessen verfügbarer Zeit und der Summe der Flugstunden zu der modularen Berufspilotenausbildung…
…CHECKFLUG: | 2.212,08 | CHECKFLUG gemäß ACG: | 732,22 | Languageproficiencycheck gemaess ACG: | 513,40 | Medicals gemäß ACG: | 1.005,10 | Mitgliedsbeiträge: | 698,00 | Zwischensumme: | 1.041,46 | SUMME - Berufspilotenausbildung: | 6.202,26
…offen, welche konkreten Leistungen abgerechnet wurden. Nicht zuletzt aber hätte sich ein fremder Dritter mit akademischer Ausbildung, einschlägiger Berufserfahrung und Berufspilotenausbildung nicht mit einem Entgelt begnügt, das lediglich einen Bruchteil des Marktwerts seiner Leistung ausmacht. Laut Projekteinzelverträgen zwischen dem Verein und der Fa. A. AG…
…eine Berufsausbildung ausgerichteten (stufenweise aufgebauten) Bildungsmaßnahme im Lehrplan auch einzelne Ausbildungsschritte vorgesehen sind, die für sich alleine betrachtet keine Berufsausbildung darstellen würden (zB der im Rahmen einer einheitlichen Berufspilotenausbildung verpflichtend zu absolvierende Kurs zur Erlangung des Privatpilotenscheines). In einem derartigen Fall wäre es nicht zulässig…
…Steigerung des Bekanntheitsgrades der Tourismusregion) geführt. Ohne Absolvierung der Berufspilotenausbildung wäre für den Bf weder die Tätigkeit als Pilot noch die Tätigkeit als Veranstaltungsorganisator umsetzbar gewesen. Im Rahmen seines Hubschrauberunternehmens habe der Bf - nachdem er mittlerweile im Jahr 2013 die erforderlichen 300 Flugstunden zur Erlangung…
…und IR selbst zur Erwerbstätigkeit berechtigen, würde jede bloße Privatpilotenlizenz dadurch automatisch zur Berufspilotenlizenz, was aber offenkundig durch die ZLPV 2006 in keiner Weise gewollt ist (die Berufspilotenausbildung ist aus nachvollziehbaren Gründen ungleich aufwändiger und weitreichender). Statt vieler ist auf Fellner, Stempel- und Rechtsgebühren (7), …
…worden. Zur chronologischen Abfolge seiner Ausbildung erläuterte der Bf, dass er die Privatpilotenausbildung 2006 begonnen und diese am 19.6.2007 abgeschlossen habe. Da er für den Beginn der Berufspilotenausbildung mindestens 150 Flugstunden benötigt habe, habe er in den Jahren 2008 bis 2010 im Wesentlichen…
…es bis zum Jahr 2011, ehe er die für die Berufspilotenausbildung erforderliche Mindestflugerfahrung von 150 Stunden erreicht hatte. Bei einer geringeren Mindestflugerfahrung als 850 Stunden bestehen nur eingeschränkte Einsatzmöglichkeiten in „Bedarfsflugunternehmen“ mit geringen Verdienstmöglichkeiten (wie sich in den Folgejahren auch herausstellte), die im Hinblick auf…
…einzelne Stufen davon -aus dem Zusammenhang gelöst und für sich allein betrachtet - keine Berufsausbildung darstellen. Bei der Berufspilotenausbildung laut dem Schulungsvertrag mit der AUA handelt es sich um einen als Einheit zu betrachtenden, im allgemeinen auf eine Berufausbildung - nämlich den Beruf des Piloten - ausgerichtete Veranstaltung…
…des Bf. mit, dass dieser heuer die Berufspilotenausbildung abgeschlossen und bei A eine Fixzusage als Pilot habe. Er müsse lediglich noch in den nächsten drei Monaten bei der Fluglinie für die Boeing A 737 eingeschult werden (jeder Pilot müsse für den jeweiligen Flugzeugtyp, für den…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R. in der Beschwerdesache Bf., Adr. , gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Umgebung vom 18.12.2013 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2012 zu Recht erkannt: Der Beschwerde vom 6. Jänner 2014 wird im Ausmaß der Beschwerdevorentscheidung…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Dr. Julia Tumpel, LL.M., in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom 2. September 2024 gegen den Bescheid des Finanzamtes Österreich vom 20. August 2024 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2023 zur Steuernummer ***BF1StNr2…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R in der Berufungssache des Berufungswerbers, vertreten durch PKF Österreicher und Partner GmbH & Co KG, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, Hegelgasse 8, 1010 Wien, diese vertreten durch Dr. Thomas Außerlechner, über die als Bescheidbeschwerde zu erledigende Berufung…
0 €………........Umsatz 2013 -4.162 €………Verlust 2013 0€……….........Umsatz 2014 -35.391 €……..Einkünfte 2014 5,889.853 € ….Umsatz 2015 Keine Einkünfte 2015 erklärt 246.980 €……..Umsatz…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Dr. Gabriele Krafft in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch APEX-Wirtschaftstreuhand Gesellschaft m.b.H., Hietzinger Hauptstraße 22/1/101, 1130 Wien, über die Beschwerde vom 24. Oktober 2017 gegen den Bescheid des…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Mag. Dieter Ortner in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch Kärntner Treuhand GmbH WTH u. Steuerberatungsgesellschaft, Gerbergasse 13, 9500 Villach, über die Beschwerde vom 22. Juli 2013 gegen die Bescheide des Finanzamtes Klagenfurt vom…