…Assistenzhund 489,60 € incl. Tierarzt für Katze 12,31 €). Das Finanzamt anerkannte steuermindernd nachgewiesene Kosten aus der Behinderung eines Kindes nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen in Höhe von 1.226,37 € (2016) und 791,83 € (2017). Von den beantragten Kosten…
…B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführerin war auf Grundlage einer Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen (kurz: "Sozialministeriumservice“) vom Juli 2012 der Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des im Spruch genannten Kindes gewährt worden. In dem dieser Bescheinigung zu Grunde liegenden Gutachten war…
…2013 bis Mai 2013. Der Umfang der Begutachtung einer vom Abgabenpflichtigen bezeichneten Behinderung des Kindes im Formular Beih 3 wird von dem in der Einschätzverordnung als rechtlichen Hintergrund beschriebenen Krankheitsbild auch dann bestimmt, wenn die Behinderung vom Abgabenpflichtigen mangels medizinischer Fachkenntnis weniger umfassend beschrieben wird…
…Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid und beantragte, die geltend gemachten Kosten in Höhe von 4.471,32 für Fahrten zwischen dem damaligen Familienwohnsitz und dem Krankenhaus als Kosten aus der Behinderung eines Kindes nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen - somit ohne Selbstbehalt - anzuerkennen. Ergänzend vorgebracht wurde…
…nicht mehr abgeändert werden. Da Kosten aus der Behinderung eines Kindes nicht doppelt von beiden Partnern als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden dürfen und im Einkommensteuerbescheid der Ehegattin - ohne Überprüfung durch das Finanzamt - der geltend gemachte Betrag von 1.824,38 € berücksichtigt worden ist…
…nachgewiesene Kosten aus der Behinderung eines Kindes nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen in Höhe von 4.567,94 €. In diesem Betrag sind die beantragten Positionen „Kostenbeitrag Werkstätte M“, „Rezeptgebühren“ und „Honorarnote Dr. D“ zur Gänze, „Abrechnung Behandlungsbeitragsvorschreibung BVA“ mit einem aufgrund der vorgelegten…
…der Behinderung wird nach Art und Schwere der Funktionsbeeinträchtigung in festen Sätzen oder Rahmensätzen in der Anlage dieser Verordnung festgelegt. In allen oben zitierten Gutachten, die nach dem Inkrafttreten der Einschätzungsverordnung erstellt wurden, erfolgte unbestritten und zu Recht eine Einordnung der Behinderungen des Kindes unter…
…s Kindergarten standen, kann der Bf. nicht ausreichend nachweisen. ***C*** ist im maßgeblichen Beschwerdezeitraum in der Universitätsklinik ***Ort1*** in notwendiger medizinischer Behandlung. Im Jahr 2016 fanden dort acht, im Jahr 2017 drei Untersuchungen, Kontrollen bzw. Behandlungen im Zusammenhang mit der Behinderung statt, wovon eine dieser…
…bis 2017 Aufwendungen im Zusammenhang mit ***C***s Behinderung als außergewöhnliche Belastungen geltend. Dies betrifft einerseits Fahrtkosten zu diversen medizinischen Untersuchungen bzw. Behandlungen, zum Hörakustiker sowie zu ***C***s Kindergarten. Andererseits macht der Bf. auch Kosten für eine medizinische Untersuchung im ***Kinderzentrum*** ***Ort3*** in Deutschland…
…an, dass der Grad der Behinderung des Sohnes 50 % betragen würde und für ihn im gesamten Jahr erhöhte Familienbeihilfe bezogen worden sei. Sie beantragte den Pauschbetrag nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen wegen der Behinderung eines Kindes iHv. monatlich 262 Euro. Weiters beantragte sie die…
…6 000 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2), für das keine erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs. 4 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gewährt wird, und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld…
…94/15/0028; 31.1.2002, 96/15/0261) oder Kosten der Behinderung eines Kindes (VwGH 31.1.2002, 96/15/0261) dienten, welche "anders als Aufwendungen schlechthin (Unterhaltskosten) der begünstigten Behandlung als außergewöhnliche Belastungen" unterliegen (s Rz 23 des erwähnten VwGH-Erk vom 31…
…Ausbildungsmöglichkeit besteht. Diese außergewöhnliche Belastung wird durch Abzug eines Pauschbetrages von 110 Euro pro Monat der Berufsausbildung berücksichtigt. Gemäß § 35 Abs. 1 EStG 1988 steht dem Steuerpflichtigen ein Freibetrag gem. Abs. 3 leg. cit. zu, wenn er außergewöhnliche Belastungen (…) durch eine Behinderung eines Kindes (§…
…Schule (EUR 1.819,55), den Fahrtkosten (EUR 3.638,04) und den Kosten für Hilfsmittel (EUR 1.676,13). Im Einkommensteuerbescheid 2010 berücksichtigte das Finanzamt EUR 8.064,69 an tatsächlichen Kosten aus der Behinderung eines Kindes. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus den…
… 35 Abs. 5 EStG 1988 iVm § 34 Abs. 6 TS 5 EStG 1988 und der folgende Freibetrag: der Freibetrag wegen Behinderung eines Kindes gem. § 35 Abs. 3 EStG 1988 zustehen. Der Beschwerdeführer hat am 27.12.2012 die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2007 abgegeben und…
…den jährlichen Höchstbetrag gemäß § 33 Abs. 4 Z 1 EStG 1988 nicht übersteigen, oder bei Anspruch des Steuerpflichtigen selbst oder seines (Ehe-)Partners auf den Kinderabsetzbetrag oder den Unterhaltsabsetzbetrag, durch eine Behinderung des Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2 EStG 1988), für das keine erhöhte…
…6 000 Euro jährlich erzielt, durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2), für das keine erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs. 4 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gewährt wird, und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld…
…6.000 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs 1 und 2), für das keine erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs 4 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gewährt wird und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld…
…6 000 Euro jährlich erzielt, – durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2), für das keine erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs. 4 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gewährt wird, und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld…
…6 312 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2), für das keine erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs. 4 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gewährt wird, und erhält weder der Steuerpflichtige noch sein (Ehe-)Partner noch sein Kind eine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld…