…90ig jährige Mandantin - mehrfach behindert sei, was auch vom Bundessozialamt Wien amtlich bestätigt worden sei. Die vorliegenden medizinischen Befunde, welche bis ins Kalenderjahr 2002 zurückreichen würden, würden eine stetig fortschreitende Osteoporose, TEP li Knie (=Knieprothese), Wirbelkörpereinbruch, Vertebro plana, Degeneration der Wirbelsäule, Morbus Baastrup, multisegmentale Osteochondrosen…
…November 2020 wurde die Einkommensteuer abweichend von der eingereichten Erklärung festgesetzt. Dabei wurden Aufwendungen des Beschwerdeführers (zu 70% behindert) einer Privatklinik (Operation Knieprothese) nicht als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt. Die außergewöhnlichen Belastungen ohne Selbstbehalt (Knieoperation in Privat Klinik A) iHv 10.452,94 € hätten nicht…
…Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der alleinstehende (seit 1985 verwitwete) Berufungswerber ist laut Bestätigung des Bundessozialamtes infolge Gehbehinderung ("bds. Kniegelenksarthrose und rechtsseitige Knieprothese") zu 75 % erwerbsgemindert. Er ist darüber hinaus an chronischem Nierenversagen infolge einer Nierenamyloidose mit nephrotischem Syndrom erkrankt…
…im rechten Knie auch eine kurze Wegstrecke nicht mehr zurückgelegt werden kann. Bei der Zusammenfassung der relevanten Befunde auf Seite 2 des Gutachtens wird festgestellt, dass im Jahr 2015 die Implantation einer Knieprothese erfolgte. Lt. Gutachten erfolgte allerdings keine rückwirkende Feststellung des Grades der Behinderung.…
…Beschwerde wandte sich die Bf gegen die Nichtanerkennung der Arzt-, Krankheits- und Kurkosten in Höhe von 4.551,81 €. Diese Kosten seien durch eine Knieoperation (Einsetzung einer Knieprothese im rechten Knie – KTEP- Implantation) entstanden. Die im Bescheid angeführte Begründung, dass kein tatsächlicher Grund vorliege…
…zurück (352), da ihre knapp 77 Jahre alte Mutter bereits teilweise ihre Hilfe brauche. Sie habe eine Knieprothese und könne nicht mehr selbständig einkaufen, könne die Heizanlage nicht bedienen und bedürfe zumindest am Wochenende ihrer Betreuung. Zwei beigefügten Schreiben war zu entnehmen, dass die Bf…
…darzutun, dass bereits in den Jahren ab 2003 eine Behinderung vorgelegen hat. Zusammenfassung der Sachverhalte: Meine Behinderung beruht auf der Implantation von Knieprothesen, die im Jahr 2003 durchgeführt wurde. Verfahrenstechnisch wurde meiner diesbezüglichen Behinderung laut UFS-Entscheid beginnend ab dem Jahr 2003 stattgegeben. Kausal gesehen…
…durchgeführten Knieoperation ausführte: "Aufgrund der hochgradigen Gonarthrose war Knie - TEP erforderlich. Von einer Operation durch einen erfahrenen Chirurgen mit einer extrem hohen Fallzahl an Knieprothesen ist natürlich ein besseres Ergebnis zu erwarten. Damit können dem Gesundheitssystem eventuelle Folgekosten erspart werden. Aus diesem Grund war die…
…2013 verbleibt eine 40%ige körperliche Beeinträchtigung samt arterieller Hypertonie. Weiters wird im Gutachten festgestellt eine körperliche Beeinträchtigung von 30% aufgrund degenerativer Gelenksveränderungen trotz beidseitiger Hüft-Totalendoprothese im Jahr 2000 und rechter Knieprothese im Jahr 2008. Degenerative Wirbelsäulenveränderungen seit 2010 und COPD seit 2012 wurden…
…lang sind ist allgemein bekannt. Zum Privatkrankenhaus ist anzumerken, daß manche Ärzte eine Kassenordination betreiben, aber eine OP (Knieprothese) lieber in einem Privatkrankenhaus durchführen. Beispiel dafür ist ***Name Arzt1***, der in der Privatklinik ***Bezirk Privatklinik*** operiert und eine Kassenordination besitzt. Das müßte Ihnen aber bei…
…sei. Aufgrund vorgelegter Krankenhausberichte habe die sachverständige Ärztin eine ausführliche Anamnese durchführen können, welche im Sachverständigengutachten festgehalten sei. Aus der Anamnese sei der lange Leidensweg des Beschwerdeführers klar ersichtlich. Eine Knieprothese in beiden Beinen, in der rechte Hüfte eine Prothese, eine Bandscheibenoperation, Aortenklappenersatz und Bypassoperation…
…aus triftigen Gründen medizinisch geboten seien. Dass für die Durchführung der Operation medizinische Gründe vorgelegen haben, stehe unzweifelhaft fest. Jedoch würde das Einsetzen einer Knieprothese als Standardoperation in zahlreichen öffentlichen Krankenhäusern durchgeführt werden, welche von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden würde. Der Bf. habe vorgebracht…
…geistigen oder sinnesbedingten Funktionseinschränkung, welche voraussichtlich länger als sechs Monate andauern werden […] | GdB % | 1 | Degenerative Veränderungen in der Wirbelsäule und Zustand nach Implantation einer Knieprothese rechts und Abnützungserscheinungen im linken Kniegelenk mit funktionellen Auswirkungen fortgeschrittenen Grades unterer Rahmensatz, da ohne Gehilfe…
…vor: Ich bestätige, dass sich Frau Bf auf Grund regelmäßiger Kuraufenthalte in B in deutlich gebessertem Allgemeinzustand präsentiert. Die Kuraufenthalte sind wegen Cervikalsyndrom, Lumbalgie, St.p Knieprothese, Hüftluxation li mit operat. Versorgung (Hüftprothese) notwendig. Auf Grund einer zusätzlich bestehenden Epilepsieerkrankung, welche ihre Ursache in Hirnmetastasen…
…versuchte der Bf. gegenüber der Tiroler Gebietskrankenkasse einen Kostenersatz für die genannten Rechnungen wie folgt zu erreichen: „Am 15. Mai 2012 wurde in der Uni-Klinik A bei mir eine Operation für eine Knieprothese durchgeführt. Um einen möglichst frühen Termin zu bekommen, habe ich mich…
…M, Zn HTEP links 2004, auf Grund einer Lockerung der re. Knieprothese Re KTEP rechts wiederum in M Prof. N 2009, es bestehen Restschmerzen am re Kniegelenk sowie zunehmende Schmerzen an der rechten Hüfte bzw. lumbosacral sowie am linken Kniegelenk als Anlauf- und Belastungsschmerz [...] Diagnose…
…operative Eingriffe wurde meine Sehbeeinträchtigung aufgrund der Augenerkrankung "Grauer Star" am linken Auge im Jahr 2001 und am rechten Auge im Jahr 2002 behoben. Jahr 2003: Als einschneidende Beeinträchtigung wäre in diesem Jahr das zwangsläufige und erforderliche Implantat einer Knieprothese am rechten Knie zu erwähnen…
…bewahren." In der Stellungnahme von Dr. Y vom 12.8.2025 wird ausgeführt:[…] "Im Landesklinikum N besteht seit der Coronapandemie ein erheblicher Operationsstau mit regulären Wartezeiten von bis zu 18 Monaten auf einen Hüft- oder Knieprothesen. Trotz Nachfrage bei meinem ehemaligen Kollegen im Landesklinikum…
…Ambulatorien konsumiert werden genauso wie offenkundig eine gute Infrastruktur an Saunaanlagen gegeben ist. Auch die Therapie und Pflege der Behinderung des Bws. in Folge seiner Knieprothesen ist durchaus in Ambulatorien möglich, auch gibt es die Möglichkeit in Gesundheitszentren Trainingsgeräte zu benutzen bzw. Schwimmbäder zu besuchen…