…damit aber in keiner Weise sein Ansuchen um Zahlungserleichterung vom 21. Februar 2002, in dem er auch um Bewilligung der Zahlung in 12 Monatsraten ersucht hätte. Außerdem seien die Basiszahlen der Berechnung falsch, da diese Zahlen auf Bescheiden beruhen würden, die bis heute unerledigt seien…
…ermittelt und in Höhe von € 813.000,00 im Nachschauzeitraum 2002 der Umsatzsteuer unterzogen". In Beilage 1 zum Prüfungsbericht werden die Grundlagen zur Ermittlung des Abrechnungsbetrages wie folgt dargestellt: "Ermittlung Leistungserlöse (Grundlage für Ermittlung der Basiszahlen ist die Saldenliste per 31.12.2001 bzw…
…auf die sich daraus ergebenden Abgabenschuldigkeiten eingeschränkt werden würde. Diese Basiszahlen waren beispielhaft für die USt 2003 EUR 66.101,25 (unter Berücksichtigung der Verteilungsquote von 1.14085%) anstelle der im Haftungsbescheid angeführten EUR 82,191,74. Diese Unregelmäßigkeit in der Bemessungsgrundlage setzt sich durch…
…und Körperschaftsteuerbescheide für die Jahre 2003 - 2006, wurde vorgebracht, dass die angefochtenen Bescheide unrichtig und materiell vollkommen falsch seien. Die Amtshandlung vom 21. Juni 2006 des Landeskriminalamtes Niederösterreich habe sich eigentlich gegen eine Mitarbeiterin der Gesellschaft gerichtet. Im Zuge dieser Amtshandlung sei das Firmennetzwerk der…
…Gesetzmäßigkeit folgen (Benford) und daher in der Betrachtung ein "Mischbereich" aus Noch-Anfangsziffer und Schon-Endziffer besteht (Peter N. Posen - Ziffernanalyse in der Fälschungsaufspürung. Das Benford-Phänomen und Steuererklärungen in Theorie und Praxis) so kann in der von der Betriebsprüfung durchgeführten Losungsanalyse-Anfangsziffer (Beilage 3…
…00 | F.Wein offen | 63828.00 | 10638.00 | 20% | 0.00 | 5054.25 | G.Wein Flasche | 39960.00 | 6660.00 | 20% | 0.00 | 3164.25 | H.Wein+Sekt C | 0.00…
…worden sei, könne nur unweigerlich zu einem völlig falschen Ergebnis führen. Es werde daher um Stattgabe der Beschwerde ersucht. In der Stellungnahme zu gegenständlicher Beschwerde führte die BP Nachstehendes aus: zu Ermittlung der Tageslosung: Durch die BP seien sämtliche vorgelegte Belegordner durchgesehen worden. Es seien…
…allen vorgelegten EDV-Daten sind immer nur Barzahlungen ausgewiesen. Der Warenbericht und der Artikelbericht geben keine Aussage darüber, ob bar oder mit Karte bezahlt wurde. Kommt es durch falsch bonierte Artikel zu Stornierungen, wird die Option "Stornieren" ausgewählt. In diesem Menü werden die Artikel ausgewählt…
…3 zum Bericht einerseits und den Zahlen, die in den Jahresabschlüssen (2000-2002) bzw. Einnahmen-Ausgabenrechnungen (2003-2005) vorgefunden wurden, festgestellt (Beilagen 1/2000-2005). Für die Kalkulation erhebliche Daten wurden im falschen Jahr erfasst; z.B. wurden Essensmarkenumsätze, die kalkulatorisch in ein anderes Jahr…
…2. Absatz). Anzumerken bleibt, dass die Betriebsprüfer begründet von Falschaussagen jedenfalls einzelner Zeugen ausgehen, welche Schwarzzahlungen an den Angeklagten verneint haben. Denn in mehreren Fallen waren die von diesen Zeugen vorgelegten Rechnungen des Angeklagten der Sache nach mit Rechnungen ident, welche von jenen Zeugen vorgelegt…
…jeweiligen Wirtschaftsjahr Berücksichtigung finde. Wenn der Beschwerdeführer ausführe, die Abgabenbehörde sei nicht verpflichtet, einen Sicherheitszuschlag anzusetzen, so liege er damit grundsätzlich nicht falsch. Die Wahl der Schätzungsmethode stehe nämlich der Abgabenbehörde grundsätzlich frei. Vorgabe sei es jedoch, der Wirklichkeit mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit nahe zu kommen…
§ 131 Abs. 1 Z 5 BAO sollen zu Büchern oder Aufzeichnungen gehörende Belege derart geordnet aufbewahrt werden, dass die Überprüfung der Aufzeichnungen jederzeit möglich ist. Zweck der Aufbewahrung von Belegen (§ 131 Abs. 1 Z 5, § 132 Abs. 1) ist die verlässliche Prüfung der Richtigkeit von…
…| | 20050428 | Barverkauf | 0043/000303 | 0066/000621 | AT.FASCHIERTES GEMISCHT | 33,00 | 1411 | 20050428 | Rechnung | 0043/000302 | 0066/000620 | AT.FASCHIERTES GEMISCHT | 32,52 | 1411 Zudem scheinen die über Barverkäufe erworbenen…
…Die Unterlagen sind mit der Ziffer Ia gekennzeichnet. Zum Rohaufschlag ist festzuhalten, dass die Betriebsprüferin in der Berechnung fälschlicherweise die Monopolabgabe mitberücksichtigt hat. Dies hat zwar nur minimale Auswirkung auf den Zuschlagsatz, jedoch auf das gesamte Unternehmen bezogen ist das wesentlich. Zudem muss weiters erwähnt…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin Ri in der Beschwerdesache Bf., Adresse1, vertreten durch CONFIDA WTH GesmbH, Klagenfurterstr. 32A, 9300 St. Veit an der Glan, über die Beschwerde vom 21.05.2014 gegen die Bescheide des Finanzamtes St. Veit Wolfsberg vom…
…vermieden werden können. Tatsache ist, dass objektiv ein Software-Fehler vorgelegen hat, der aufgrund des nochmaligen Abzuges der Wasser-Teilzahlung - alle anderen davor genannten Summen sind korrekt - zum gegenständlichen falschen Berechnungsergebnis führte. Der Beschwerdeführerin ist insoweit zuzustimmen, als sie ausführt, dass "Software funktioniert, oder eben…
…ankommen dürfe. Doch führe dieser BP-Bericht anschaulich vor Augen, dass eine zumindest halbwegs geschlossene Darstellung des maßgeblichen Geschehens nicht Selbstzweck, sondern Grundvoraussetzung eines richtigen iS von gerechten Spruches ist (Rechberger in Fasching/Konecny, ZPO2 Vor § 266 Rz 1). c) Ermittlungs- und Begründungsdefizite 1. Mindestanforderung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 15. Februar 2012 gegen den gemäß § 293 BAO berichtigten Bescheid des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf vom 17. Jänner 2012 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2009 sowie über die Berufung vom 8. April 2011 gegen…
Durch das Budgetbegleitgesetz 2003, BGBl. I Nr. 71/2003, wurden die §§ 14 und 16 BewG 1955 neu gefasst. Damit wurden die bisherigen Bestimmungen über die Bewertung von un- oder niedrig verzinsten Forderungen oder Verbindlichkeiten sowie von Renten und dauernden Lasten angepasst. Mit Verordnung des Bundesministers…