…als 2,5 Stunden (einfache Fahrt) steht das große Pendlerpauschale jedenfalls zu, es ist kein Vergleich mit einer PKW-Fahrt notwendig. Die schnellste Wegstrecke von X nach Y beträgt 48 Autokilometer. Seit 1996 steht mir das große Pendlerpauschale zu und in dieser Zeit hat sich…
…Beiträge des Arbeitgebers iSd § 26 Z 7 lit. a EStG 1988) nicht unter die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bzw. sind nicht steuerbar. Dem diesbezüglichen Berufungsbegehren war folgedessen statt zu geben. 2. Alleinverdienerabsetzbetrag: Unstrittig gehen die Parteien nunmehr davon aus, dass dem Berufungswerber im Berufungsjahr kein…
…schon deshalb anzuerkennen, weil es der Bw. - die keine Kinder habe und die ledig und alleinstehend sei - auch problemlos möglich gewesen wäre, den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen in die Schweiz zu verlagern. 2) Überobligatorische BVG-Beiträge Der steuerliche Vertreter der Bw. führte dazu aus, dass die…
…mit verpflichtender Rücknahme und Entsorgung von Leerpatronen und Kartuschen. Wenn sich der Prüfer darauf berufe, dass keine Stundenaufzeichnungen geführt worden seien, und er sich deswegen mit den materiellrechtlichen und formalrechtlichen Bedingungen nicht mehr auseinander zu setzten gehabt hätte, dann gehe diese Argumentation wohl am Kern…
…und durch öffentliches Recht rahmengesetzlich geregelte und kontrollierte Verpflichtung zur Beitragsleistung geht über eine rein dienstvertragliche, aber auch über eine kollektivvertragliche Verpflichtung in ihrer Intensität und allgemeinen Breitenwirkung weit hinaus, sodass die Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes betreffend die Nichtanerkennung kollektivvertraglich verpflichtender Beiträge (VwGH 17.1.1995…
…in- oder ausländischen Einkünfte ab. Dem Gesetzgeber könne nicht unterstellt werden, mit der Neufassung einer Gesetzesstelle keine inhaltliche Veränderung beabsichtigt zu haben. Sinn der Neufassung sei es wohl, zu vermeiden, dass Beitragsleistungen, die sich in gesetzwidriger Weise voll steuermindernd ausgewirkt hätten, auch noch geringer besteuerte…
…im BVG vorgesehene Minimum. Sie sind aber auf noch stärkere, eindeutigere und direktere Weise als die ("bloß") reglementarisch verpflichtenden Beiträge im überobligatorischen Bereich aufgrund einer ausländischen gesetzlichen Verpflichtung zu leisten. Dies ergibt sich nach Überzeugung der Berufungsbehörde zweifelsfrei aus der schweizerischen Rechtslage. Denn BVG (Bundesgesetz…
…Sie sind aber auf noch stärkere, eindeutigere und direktere Weise als die "bloß" rahmengesetzlich verpflichtenden Beiträge im überobligatorischen Bereich aufgrund einer ausländischen gesetzlichen Verpflichtung zu leisten. Dies ergibt sich zum einen aus der vom Bw vorgelegten Bestätigung der Versicherungskasse für das Staatspersonal des Kantons St…
…auf Kosten des Arbeitgebers den Arbeitnehmer massiv begünstigenden Konstellation - so das Finanzamt - könne keine gesetzliche Verpflichtung gesehen werden. Es werde daher angeregt, die den Beitragssatz von 7,5% übersteigenden Arbeitgeberbeiträge als direkt und unmittelbar dem Arbeitnehmer zufließenden Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern. Die Referentin…
…sei die von ihm geltend gemachte Schmutz- und Erschwerniszulage nicht berücksichtigt worden. In einer Stellungnahme zum Vorlageantrag hielt das Finanzamt seine Rechtsmeinung aufrecht, wonach es sich bei den überobligatorischen Beiträgen um keine Pflichtbeiträge handle. Da jedoch laut vorliegendem Reglement 3% Risikobeiträge zu entrichten gewesen wären…
…1. Ich bin kein Steuerexperte, deshalb bitte ich Sie, meine Einwände sinngemäß zu berücksichtigen. 2. Maßgebend für eine Besteuerung ist meines Erachtens der Zahlungsstrom terminIich und sachlich. Wenn die Firma e (mit meinem Einverständnis) statt einem Gehalt einen Betrag auf das Konto ihrer Pensionskassa überweist…
…zu berücksichtigen. Das Finanzamt erließ in der Folge keine Berufungsvorentscheidung, sondern legte die Berufung dem Unabhängigen Finanzsenat (direkt) zur Entscheidung vor. Im Vorlagebericht vom 2. Jänner 2013 stellte das Finanzamt den Antrag, "nur" mehr Beträge in Höhe von insgesamt 7.177,95 CHF als sonstige…
…Finanzamt erließ in der Folge keine Berufungsvorentscheidung, sondern legte die Berufung dem Unabhängigen Finanzsenat (direkt) zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 16 Abs. 1 Z 4 lit. h EStG 1988 zählen zu den voll abzugsfähigen Werbungskosten auch Beiträge von Arbeitnehmern zu ausländischen…
…393,34 € betragen habe. Ein Viertel davon ergebe 848,33 €. Der Einkommensteuerbescheid sei daher nicht richtig, weil nur 730,00 € abgezogen worden seien. Das Finanzamt begründete im Vorlagebericht den Antrag auf Abweisung der Berufung damit, dass dem Finanzamt keine Informationen über eine…
…aufgrund der arbeitgeberinternen Regelung verpflichtend gewesen. Sie seien auch steuerlich als Werbungskosten in Abzug gebracht worden. Die Pensionskassenauszahlung sei daher voll zu besteuern, dh mit 2/3 in Ansatz zu bringen. Im Übrigen habe die Bruttoauszahlung der Alsa PK 35.403,05 SFr. betragen. Es…
… 25, Seiten 395 und 396 oben). Die Freizügigkeitsleistung/Pensionsabfindung war nach dem Ausgeführten gemäß § 124b Z 53 EStG 1988 zu zwei Dritteln der Besteuerung zu unterwerfen (gesetzlich verpflichtende Beitragsleistungen in der Schweiz bzw. Liechtenstein). Hinsichtlich der dem Berufungswerber in der Zukunft aus der Neuveranlagung dieses…
…stellte das Prüfungsorgan fest, dass für diese überlassenen Arbeitnehmer auf Grund der anzuwendenden kollektivvertraglichen Regelungen (ständiges Arbeiten in einer Betriebsstätte) kein verpflichtender Anspruch auf die Auszahlung von Tages- und Nächtigungsgeldern durch die Bw. bestand. Auf Grund von Fremdpersonalstatistikblättern der Beschäftigerbetriebe und an Hand der von…
…und Zinsen (Kapitalertrag) aus den genannten Beiträgen zusammensetze. Insbesondere bezüglich der Zinsen (Kapitalertrag) bestünde keinerlei gesetzliche Grundlage, diesen Teil zu 2/3 zu besteuern. Außerdem habe es in der Schweiz vor 1985 (dh. vor Inkrafttreten des BVG) - wie bereits erwähnt - keine gesetzlich verpflichtenden Pensionskassenbeiträge gegeben…
…Sonderausgaben verpflichtende Beiträge an Kirchen und Religionsgesellschaften, die in Österreich gesetzlich anerkannt sind und ihren Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes haben, höchstens jedoch 200 Euro jährlich. Die in Höhe von € 183,84 geltend gemachten Beiträge werden…
…im Schreiben vom 25. Mai 2009 (Punkt 6) wurde seitens der Bw. angegeben, dass bei den Wildabschüssen zur Erfüllung des verpflichtenden Jagdplanes kein Wildbret überlassen wurde. Das Wildbret wurde entweder in der Hotelküche verwertet oder an Wildbrethändler verkauft. Hotelgäste: Gemäß § 4 Abs. 4 EStG 1988…