…Stammkapitales (70.000,00 € für Aktiengesellschaften) zu entrichten haben. Gegen diesen Bescheid erhob die Bw. rechtzeitig Berufung und führte zu deren Begründung im Wesentlichen aus (Berufungsschrift vom 30.10.2006): Es werde beantragt, die Mindestkörperschaftsteuer (MiKöSt) in Höhe der verminderten MiKöSt gem. § 24 Abs…
…gesetzlichen Mindesthöhe des Grund oder Stammkapitales (70.000,00 € für Aktiengesellschaften) zu entrichten haben. Gegen diesen Bescheid erhob die Bw. rechtzeitig Berufung und führte zu deren Begründung im Wesentlichen aus: Es werde beantragt, die Mindestkörperschaftsteuer (MiKöSt) in Höhe der verminderten MiKöSt gem. § 24 Abs…
…2006 bis 22.10.2006 von 0,0128) in Höhe von 138,25 € fest. Gegen diese Bescheide erhob die Bw. rechtzeitig Berufung und führte zu deren Begründung im Wesentlichen aus: Es werde beantragt, die Mindestkörperschaftsteuer (MiKöSt) in Höhe der verminderten MiKöSt gem. § 24 Abs…
…2006 bis 4.10.2006 von 0,0109) in Höhe von 130,58 € fest. Gegen diese Bescheide erhob die Bw. rechtzeitig Berufung und führte zu deren Begründung im Wesentlichen aus: Es werde beantragt, die Mindestkörperschaftsteuer (MiKöSt) in Höhe der verminderten MiKöSt gem. § 24 Abs…
…2009 bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte / Einkommen der Bw. von € 0,00 die Körperschaftsteuer mit € 546,00 fest mit dem Hinweis, dass für die nächsten Veranlagungsjahre € 546,00 als verrechenbare Mindestkörperschaftsteuer zu Verfügung stünden. In der Bescheidbegründung gab das FA an, gemäß …
…werden nunmehr die Verlustvorträge der I GmbH sowie die noch offene Mindestkörperschaftssteuer im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung für 2003 als Sonderausgabe geltend gemacht. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Gemäß einer Abfrage im Abgabeninformationssystem des Bundes steht als vortragsfähiger Verlust für das Jahr 2003 ein Betrag in…
…sei, die Bw. zum Gruppenmitglied einer Unternehmensgruppe unter der Mehrheitseigentümerin Muttergesellschaft zu machen. Die Mindestkörperschaftsteuer (Mikö) sei daher vom Gruppenträger zu entrichten und nicht dem Gruppenmitglied vorzuschreiben. Mit Berufungsvorentscheidung vom 5. April 2013 wies das Finanzamt (FA) die Berufung ab und begründete, dies damit, dass…
…Billardtische, Kletterergerüste und dgl. dem Publikum anbieten würde. Die bezahlten Eintrittsgelder seien dabei dem ermäßigten Steuersatz von 10 % unterworfen worden. Der Verwaltungsgerichtshof sehe den Tatbestand der Schaustellerei dann als erfüllt an, wenn Belustigungen der angeführten Art entweder auf gelegentlich stattfindenden Jahrmärkten oder ortsgebundenen Rummelplätzen stattfänden…
… 22 KStG 1988 ..................0,00 % von Differenz zur Mindestkörperschaftsteuer | 0 | 0,00 S 24.080,00 S | Körperschaftsteuer | | 24.080,00 S | Berechnung der Abgabennachforderung / Abgabengutschrift in Euro | Festgesetzte Körperschaftsteuer | 1.749,96 € | Bisher festgesetzte…
…Die Vorinstanz erließ am 13.6.2002 einen Körperschaftsteuerbescheid für das Jahr 2002, wobei von der tarifmäßigen Körperschaftsteuer (KöSt) von 8.188,44 € eine anrechenbare Mindestkörperschaftsteuer(MiKö) von 1332,38 € abgezogen wurde. Gegen den angeführten Bescheid erhob die Bw. form- und fristgerecht Berufung…
…680/1994 im Ergebnis einen Steuertatbestand eigener Art geschaffen. Dieser knüpft als Rechtsfolge allein an die Eigenschaft als unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft an. Die Mindestkörperschaftsteuer trifft die Kapitalgesellschaft somit bis zu ihrer Vollbeendigung, unabhängig davon ob eine Geschäftstätigkeit noch ausgeübt wird oder nicht. Gemäß § 4 Abs…
…ebenso wenig der Beschluss über die Auflösung einer Gesellschaft. Dementsprechend besteht die Verpflichtung zur Entrichtung der Mindestkörperschaftsteuer bis zum Untergang der Rechtspersönlichkeit der Körperschaft. Das FA hat demnach zu Recht mit der Berufungsvorentscheidung vom 14. November 2011 in teilweiser Stattgabe der Berufung die Körperschaftsteuervorauszahlungen für…
…ob das Finanzamt der Bw. - in der Berufungsvorentscheidung - zu Recht Mindestkörperschaftsteuer vorgeschrieben hat. Im berufungsgegenständlichen Bescheid vom 20. November 2006 setzte das Finanzamt die Körperschaftsteuervorauszahlungen für 2007 und Folgejahre unter Hinweis auf die Veranlagung des Jahres 2005 mit € 9.355,60 fest. In der…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch die Zinell & Madritsch GmbH, 9900 Lienz, Fanny Widmer-Pedit Str. 3, vom 24. November 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 9. November 2006 betreffend Körperschaftsteuer für das Jahr 2005 entschieden: Die…
…Um eine Diskriminierung inländischer Kapitalgesellschaften zu vermeiden, soll nunmehr auch die Gleichstellung hinsichtlich der Mindestkörperschaftsteuerpflicht erfolgen. Damit sollen auch Umgehungen der Mindestkörperschaftsteuerpflicht vermieden werden, wie sie etwa durch Gründung einer englischen "private company limited by shares" mit inländischem Ort der Geschäftsleitung erfolgen könnten." Dem Vorbringen…
…Amtspartei (§ 276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe a) Gegenstand Berufungsgegenständlich ist die Mindestkörperschaftsteuer. Die Bw. besteht in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Über das Vermögen…
…vom ursprünglich zuständigen Finanzamt Klagenfurt nie vorgenommen. Das Finanzamt Innsbruck hat zunächst mit Bescheiden vom 25. Juni 2008 erstmalig Vorauszahlungen an Körperschaftsteuer für die Jahre 2003 bis 2008 in Höhe der Mindestkörperschaftsteuer von jeweils 1.750,00 € festgesetzt. Gegen diese Bescheide wurde am 24…
…muss - abgesehen von den gesetzlich bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Die Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt oder einem Wirtschaftsprüfer unterschrieben sein. Entscheidungsgründe Berufungsgegenständlich ist die Mindestkörperschaftsteuer für eine in Konkurs befindliche Kapitalgesellschaft. Die Bw…
…2001 bis 2004 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung die Gemeinnützigkeit (§ 35 BAO) der Betätigung verneint worden war, wurde der Berufungsführerin in der Folge im Hinblick auf ihre unbeschränkte Steuerpflicht und die erzielten Verluste jeweils die Mindestkörperschaftsteuer gemäß § 24 Abs. 4 KStG 1988 vorgeschrieben. Für das Jahr 2006…
…das Jahr 2004 eingereicht worden, in der ein Gewinn in Höhe von 213,60 Euro (richtig: 227,38 Euro) erklärt worden sei. Auf Grund dieser Erklärung sei es zur Vorschreibung der Mindestkörperschaftsteuer gekommen. Für das Bestehen der Körperschaftsteuerpflicht sei nicht Voraussetzung, dass die GmbH gewerblich…