… 6 Abs. 1 Z 8 lit. a UStG 1994 nicht der Umsatzsteuer unterworfen worden seien. Es handle sich bei der Bw. um eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Sinne der Bestimmungen des § 6 Abs. 1 Z 17 UStG 1994. Nur Leistungen zur Erhaltung, Verwaltung oder zum Betrieb der…
… 6 Abs. 1 Z 8 lit. a UStG 1994 nicht der Umsatzsteuer unterworfen worden seien. Es handle sich bei der Bw. um eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Sinne der Bestimmungen des § 6 Abs. 1 Z 17 UStG 1994. Nur Leistungen zur Erhaltung, Verwaltung oder zum Betrieb der…
… 6 Abs. 1 Z 8 lit. a UStG 1994 nicht der Umsatzsteuer unterworfen worden seien. Es handle sich bei der Bw. um eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Sinne der Bestimmungen des § 6 Abs. 1 Z 17 UStG 1994. Nur Leistungen zur Erhaltung, Verwaltung oder zum Betrieb der…
…Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Veranlagung der Umsätze und Vorsteuern erfolgte für die Bw. (eine Wohnungseigentumsgemeinschaft) mit Umsatzsteuerbescheiden - für das Jahr 1999 am 24. Mai 2000, für das Jahr 2000…
…Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Veranlagung der Umsätze und Vorsteuern erfolgte für die Bw. (eine Wohnungseigentumsgemeinschaft) mit Umsatzsteuerbescheiden - für das Jahr 1999 am 2. Juni 2000, für das Jahr 2000…
…Vordere Zollamtsstraße 7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Veranlagung der Umsätze und Vorsteuern erfolgte für die Bw. (eine Wohnungseigentumsgemeinschaft) mit Umsatzsteuerbescheiden - für das Jahr 1999 am 24. Mai 2000, für das Jahr 2000…
…Vorstellung zugrunde (vgl. 145 BlgNR 13. GP,32), dass die Wohnungseigentümer hinsichtlich der diesbezüglich von den Wohnungseigentumsgemeinschaften an sie erbrachten Leistungen den Mietern gleichgestellt werden sollten. Nach § 6 Abs 1 Z 17 UStG 1994 sind die Leistungen von Personenvereinigungen zur Erhaltung, Verwaltung oder zum Betrieb…
…S rechtens war. Diese Rechtsfrage entscheidet sich letztlich danach, ob das Finanzamt dabei zu Recht die Auffassung vertreten hat, bei der Eingabe der Wohnungseigentumsgemeinschaft (44 Miteigentümer) an die Bezirkshauptmannschaft K. als Grundverkehrsbehörde könne mangels Vorliegens einer Rechtsgemeinschaft bzw. eines gemeinschaftlichen Rechtsgrundes die Bestimmung des § 7…
…des Finanzamtes Innsbruck vom 9. Juni 2011 betreffend Festsetzung eines ersten Säumniszuschlages entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (kurz: Bw.) ist eine Wohnungseigentumsgemeinschaft; sie wird durch die im Spruch genannte GmbH vertreten, die das Gewerbe der…
… 276 Abs. 7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Bw., eine Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG), bezifferte in ihrer Umsatzsteuerjahreserklärung für das Jahr 2002, die am 16. April 2003 beim zuständigen Finanzamt…
…dass die Sonderregelung betreffend Mietshauseigentümer bzw. Wohnungseigentumsgemeinschaften zur Entrichtung der Umsatzsteuerzahllast bis zum Abgabetermin der Jahreserklärung dann außer Kraft treten würde, wenn für das vorangegangene Kalenderjahr die zu entrichtende Steuer die Höhe von € 580,00 überstiegen hätte. Darüber hinaus würde diese Regelung auch dann…
…zu entnehmen; dieses bildet einen Bestandteil des Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Bei der berufungswerbenden Wohnungseigentumsgemeinschaft fand im April 2010 eine Außenprüfung statt. In ihrem Bericht traf die Prüferin folgende Feststellungen: "Der begünstigte Steuersatz für Leistungen der Wohnungseigentumsgemeinschaft gegenüber ihren Miteigentümern steht nur für Leistungen zur Erhaltung, Verwaltung…
…Garagierung: In der Niederschrift vom 8.8. wird ausgeführt, dass "wenn an Garagen Wohnungseigentum begründet wurde, nicht der ermäßigte Steuersatz zum Tragen kommt". Wie die Hausverwalterin der Wohnungseigentumsgemeinschaft, Frau Dr. H., durch Vorlage des Grundbuchsauszuges nachgewiesen hat, wurde für die Garage kein selbständiges Wohnungseigentum begründet…
Laut Anm 3 aaO zu § 81 gehörten zu den Personengemeinschaften die Haus- und Grundstückgemeinschaften (Wohnungseigentumsgemeinschaften), Vermögensgemeinschaften, Erbengemeinschaften und alle sonstigen Gesellschaften nach bürgerlichem Recht. Zusammenfassung und Übertragung auf die spätere Rechtslage:Personenvereinigungen ohne eigene Rechtspersönlichkeit sind insbesondere OG, KG sowie (nach HGB und EGG) OHG…
…BAO für das Jahr 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Bei der Bw. handelt es sich um eine Haus- und Wohnungseigentumsgemeinschaft, die das im Jahr 2007 erworbene Mietzinshaus "M-Straße" im Jahr 2009 zum Teil umbauen ließ…
… 101 Abs. 3 BAO). Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine Haus- und Wohnungseigentumsgemeinschaft bei folgenden Eigentums- bzw. Beteiligungsverhältnissen: 1/2 Herr Name (id Folge NN) Dipl.lng. 1/2 Frau NN Mag. Das Finanzamt wies im Zuge der Vorlage der Berufung an die Abgabenbehörde II…
…In der gegen diesen Bescheid form- und fristgerecht eingebrachten Berufung führte die steuerliche Vertreterin der Bw. aus, dass die Jahresabrechnung für die Wohnungseigentumsgemeinschaft bis 30. Juni 2012 den Eigentümern zu legen sei und erst die Bearbeitung eine eventuelle Steuerkorrektur ergeben könne, weshalb kein Verschulden vorliege…
…wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Die Berufung gegen die Bescheide betreffend Umsatzsteuer 2004, 2005, 2006 und 2007 wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw) ist eine Wohnungseigentumsgemeinschaft, an der zu 2/3 Dr. H.W…
…abgeändert. Gemäß § 92 Abs. 1 lit.b BAO und § 190 Abs. 1 zweiter Satz BAO iVm § 188 BAO wird festgestellt, dass eine einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte hinsichtlich der Wohnungseigentumsgemeinschaft W. C. und W. M., L. Wien, bisher nach außen aufgetreten als W. C…
…Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe In ihren Umsatzsteuererklärungen hatte die Berufungswerberin (in der Folge auch bloß: Bw.), eine Wohnungseigentumsgemeinschaft, die an die einzelnen Miteigentümer weiterverrechneten Kosten und Aufwendungen entsprechend deren im Grundbuch eingetragenen Nutzwertanteilen entweder den zum Normalsteuersatz oder den mit dem begünstigten Steuersatz…