…Bankprovisionen aus, diese seien für die Abwicklung der Dividendenzahlungen bezahlt worden, weshalb sie in unmittelbarem Zusammenhang mit der als Einkommensverwendung zu wertenden offenen Gewinnausschüttung stehen und das steuerliche Einkommen der Gesellschaft nicht schmälern dürften. Über die Berufung wurde erwogen: zu 1. Kursverluste aus griechischen Staatsanleihen…
…Der als wirtschaftliche Einheit kalkulierte (um den Veräußerungsverlust verminderte) Zinsertrag bildet somit auch den steuerfreien Zinsenanteil. Die als steuerfrei behandelten Erträge aus den griechischen Staatsanleihen vermindern sich wie folgt: | 1996 | ATS | 1.701.706,- | 1997 | ATS | 2.283.298…
…Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Berufungsführerin hat per 30. April 1997 griechische Staatsanleihen im Nominalwert von 140 Mio. GRD um den Betrag von 6,613.376,00 S (Kurswert: 107,36%; Devisenkurs: 4,40) zuzüglich Stückzinsen (282.516,20 S) erworben…
…b DBA-Brasilien dürfen Zinsen aus Staatsanleihen eines Vertragsstaates, die an eine im anderen Vertragstaat ansässige Person gezahlt werden, nur im Quellenstaat besteuert werden. Unbestritten ist, dass die Anwendungsvoraussetzungen der genannten Doppelbesteuerungsabkommen vorliegen und das ausschließliche Besteuerungsrecht bezüglich der aus den gegenständlichen Anleihen resultierenden Zinsen…
…betragen. Die oben unter drittens erwähnten griechischen Staatsanleihen (310.000.000,00 GRO) seien zum Kurs von 100,23 gekauft worden, was einem Kaufpreis von 310.713.000,00 GRD (13.897.709,00 S) entsprochen hätte. Der sich aus dem Verkauf zum Kurs von…
…die Bw. dar, dass die steuerfrei zu stellenden Zinserträge aus griechischen Staatsanleihen nur insoweit zu kürzen seien, als diesen Früchten auch Aufwendungen gegenüberstünden. Aufwendungen die hingegen den Kapitalstamm beträfen (Teilwertabschreibung, Buchverlust aus Abgang und Vermittlungsprovision), kürzten hingegen nicht die steuerfrei zu stellenden Zinserträge. Die Zinsen…
…bis 1998 griechische Staatsanleihen erworben, wobei jeweils Put-Optionen vereinbart wurden, mit denen der Berufungsführerin der Ankauf der Anleihen zu einem bestimmten Stichtag zu einem bestimmten Wertpapierkurs garantiert wurde. Unter einem schloss die Berufungsführerin zur Kurssicherung der griechischen Drachme Devisentermingeschäfte ab. Die aus den Wertpapiergeschäften…
…slowenischen Verkehrsministerium ausgestellten CEMT-Genehmigungen Nr. 1111 und Nr. 2222 ist jeweils ein Stempel angebracht, aus dem ersichtlich ist, dass die beiden CEMT-Genehmigungen in Italien nicht gültig sind. Bei einer Untersuchung der Kriminaltechnischen Untersuchungsanstalt in Klagenfurt konnte festgestellt werden, dass bei beiden CEMT-Genehmigungen…
…dem Bw. in den Jahren 1999 und 2000 genehmigt worden. Des Weiteren stellte der Referent des Unabhängigen Finanzsenats den Wissenstand der Behörde betreffend Lykien wie folgt dar: Amtsbekannt sei, dass Lykien die antike griechische Bezeichnung einer Landschaft im Südwesten Kleinasiens (lat. Lycia) sei. Antike Stätten…
…Österreich) zu besteuern, wobei auch Verluste davon erfasst seien. Die Steuerwirksamkeit der Aufwendungen sei somit auch abkommensrechtlich geboten. Da die im Kalenderjahr 1997 entstandenen Verluste aus der Veräußerung der Griechischen Staatsanleihen somit Betriebsausgaben darstellten, beantragte die Bw. die Kürzung der Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer 1997…
…Entwicklung des Anleihekurses ergebenden Verlustes aus der Veräußerung der Anleihen einerseits und Erzielung von Zinserträgen andererseits gegeben sei, weshalb derartige Aufwendungen im Ergebnis dem Vermögensstamm zuzuordnen sind. Die Bw. hat im vorliegenden Fall Put-Optionen über den Verkauf der griechischen Staatsanleihen zu einem bestimmten Kurswert…
…nachgezahlt. Eine Subsumption unter § 5 Z 3 KVG fällt unseres Erachtens mangels Gewinnbeteiligung oder Beteiligung am Liquidationserlös aus." In den abweisenden Berufungsvorentscheidungen stellte das FAG fest, dass der Parteienwille auf die Hingabe von Genussrechten und nicht auf die Gewährung eines Darlehens gerichtet gewesen sei. Dafür…
…die nach § 5 Abs 1 und den übrigen Vorschriften des EStG 1988 ermittelten Verluste aus Einkunftsquellen des jeweiligen Wirtschaftsjahres dem unmittelbar beteiligten GM bzw GT im Ausmaß der Beteiligungen aller beteiligten GM einschließlich eines beteiligten GT zuzurechnen. Mit dieser Bestimmung werde geregelt, dass für Zwecke…
…anlässlich der Einlage zu verweisen, wonach ebenso in der Privatsphäre angesammelte Wertverluste in Bezug auf Einlagen nicht berücksichtigt werden sollen. In Anbetracht obiger Ausführungen, wonach ein im Privatvermögen bereits entstandener Verlust nicht verlagert werden darf, geht der erkennende Berufungssenat davon aus, dass die in Rede…
…2000 zu einer Zahlung von 2.300.850,00 S verpflichtet worden. Die Beteiligung sei erstmals im Jahr 2000 ins Anlageverzeichnis aufgenommen und sofort abgeschrieben worden. Nach Ansicht der Betriebsprüfung würden keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb vorliegen. Art und Umfang der beiden Transaktionen zeigten kein Bild…
…2011 Berufung erhoben. Nach Ansicht des Bw. wäre für die steuerfrei gestellten Einkünfte aus der Veräußerung der Beteiligung iHv Euro 2.347.461,50 kein Verlustabzug in Ansatz zu bringen. Der Verlustabzug sei nur für die steuerpflichtigen Einkünfte iHv Euro 29.244,36, d.h…
…Deutschland aber nicht. Wie die beigelegten Aufstellungen zeigten, würden sich für den Bw, auf Grund der aufgetretenen Verluste, KESt-Erstattungsbeträge aus den einzelnen An- und Verkäufen ergeben. Es könne nicht rechtens sein, dass nur positive Zinserträge versteuert werden, nicht aber die negativen Zinszahlungen. Da es…
…gesetzlichen Regelung heranzuziehen. Gegenständlich handelt es sich aber auch bei dieser Formel um eine durch die damaligen Gegebenheiten bedingte technisch-pragmatische Erleichterung bei der Umsetzung des Gesetzes aus der aber für die Frage der richtigen Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nichts gewonnen werden kann. Auf die obigen…
…Es sei mehr als verständlich, dass dem Bw. die Belastung eines erfahrungsgemäß viele Monate dauernden Rechtsmittelverfahrens nicht zugemutet werden könne. Aus dem diesem Nachsichtsantrag beigelegten Kopien des Liechtensteinischen Unternehmens für die Jahre 2002 und 2003 sei ersichtlich, dass die Ergebnisse dieses Unternehmens - unter anderem auf…
…oder Widerrufserklärung), die Zustellung eines Bescheides im Sinne des § 94 Z 5 letzter Satz, die Entnahme aus dem Depot oder die Übertragung auf ein anderes Depot, ausgenommen auf ein inländisches Depot desselben Steuerpflichtigen beim selben Kreditinstitut gilt als Veräußerung. Gemäß § 124b Z 144 tritt § 95…