…es um die Berücksichtigung von Aufwendungen für mehrere Musik-CD als Werbungskosten, also um Aufwendungen für Wirtschaftsgüter, die typischerweise der Lebensführung dienen, weil der Bw. nicht einmal behauptete, dass diese Tonträger nicht für einen nicht abgrenzbaren Teil der Allgemeinheit sondern lediglich für bestimmte Projekte des…
…es um die Berücksichtigung von Aufwendungen für mehrere Musik-CD als Werbungskosten, also um Aufwendungen für Wirtschaftsgüter, die typischerweise der Lebensführung dienen, weil der Bw. nicht einmal behauptete, dass diese Tonträger nicht für einen nicht abgrenzbaren Teil der Allgemeinheit sondern lediglich für bestimmte Projekte des…
…nichtselbständig Beschäftigter der Firma SNG die Tätigkeit eines Discjockeys aus. Er legte Berufung gegen den vom Finanzamt F erlassenen Einkommensteuerbescheid ein, weil dieses seine für den Ankauf von Musik-CD´s aufgewendeten Kosten in Höhe von 1.231,18 € nicht als Werbungskosten im Sinne des …
…auf die erklärten Kosten als Betriebsausgaben bestehe. Im Übrigen sei eine Begründung mit "nicht realistisch" kaum aussagekräftig und könne der Pflicht des Finanzamtes, Abweichungen zu begründen, nicht standhalten. Bürokosten: Er könne sich als selbständiger Discjockey kein eigenes Büro mieten, müsse daher die entsprechenden Vorarbeiten von…
…unecht steuerbefreit sei. Eine Vorsteuer sei vom Bw. "zu keinem Zeitpunkt geltend gemacht worden". Der besteuerte Umsatz sei allein auf Veranstaltungen erzielt worden, bei denen "in der Szene bekannte Discjockeys (DJ) anwesend" gewesen seien. Die Förderung der Musiker - und somit die Erreichung des ideellen Vereinszweck…
…einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgaben ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.), der im Streitjahr 2004 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit aus seiner Tätigkeit als Reporter beim AB erklärte, beantragte die Berücksichtigung von Werbungskosten…
…ergibt folgende festgesetzte Einkommensteuer | € 209,22 Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist Bundeslehrer im Hochschuldienst (seit der letzten Dienstrechtsänderung: beamtendienstrechtlich ausgedrückt Universitätslehrer). Strittig ist die Nichtanerkennung von diversen Werbungskosten (Fachbücher, Fachzeitschriften, Musik CDs bzw. der Mitgliedsbeitrag zu einem Literaturclub). Fachbücher 2004 | Alai: Roter Mohn…
…behauptet - von zwei Auftraggebern ausbezahlt. Vielmehr handelt es sich bei den beiden laut Kassabelegen vorliegenden Leistungsempfängern um ein Lokal in L.. Die verschiedenen Bezeichnungen ergeben sich lediglich aus einer Verschmelzung beider Firmen. Die die Auszahlung bestätigenden Unterschriften sind zum Großteil identisch. Da die Schätzung des…
…daher die Begründung, "Kilometergelder, Fahrtkosten und Reisekosten sind weder als Werbungskosten noch als Betriebsausgabe abzugsfähig, da die selbständigen Einkünfte (Tantiemen aus ihrer Tätigkeit als Musiker) im unmittelbaren Zusammenhang mit ihren nichtselbständigen Einkünften stehen", unverständlich. Naturgemäß stehen die Einkünfte in einem Zusammenhang. Es ist auch unbestritten…
…Beruf nicht nur förderlich, sondern sogar notwendig. In diesem Fall wird der Abzug als Betriebsausgabe oder Werbungskosten anerkannt, wenn eine (nahezu) ausschließliche betriebliche (berufliche) Nutzung vorliegt oder der betrieblich (beruflich) und privat veranlasste Nutzungsteil sich einwandfrei trennen lassen (Fröhlich in SWK 2010, Heft Nr. 8…
…Diverses Büro- und Arbeitsmaterial/Porto § 20 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 schließt Repräsentationsaufwendungen und -ausgaben ausdrücklich vom Abzug als Werbungskosten aus, wobei eine Ausnahme nur die Bewirtung von Geschäftsfreunden insofern bildet, als diese zur Hälfte abzugsfähig ist, wenn sie eindeutigem Werbungszweck dient und die…
…€ 12 Tage Nächtigung à 15,00 € = 180,00 € 5 Tage Diäten à 26,40 = 132,00 € (durchgehende Tätigkeit; da nach einer Aufenthaltsdauer von 5 Tagen ein neuer Mittelpunkt der Tätigkeit begründet wurde, sind danach keine Verpflegungsmehraufwendungen mehr zu berücksichtigen)…
…Dezember 2006 erlassenen Einkommensteuerbescheid Werbungskosten von nur 3.379,93 € an. In der Begründung führte das Finanzamt aus, bei den geltend gemachten Aufwendungen für geringfügigen Wirtschaftsgütern von 593,06 €, den Telefonkosten von 996,71 € und der Miete für einen Übungsraum von 1…
…dass es sich bei den geltend gemachten Werbungskosten um Familienheimfahrten (und nicht um das Pendlerpauschale) handle. Es werde daher um die Berücksichtigung eines Betrags von 2.475,65 € ersucht (nach Durchsicht der eingereichten Aufstellung auf Grund der Vorhaltsbeantwortung - darin waren 2.176,13 €…
…| -1.052,79 | -1.646,37 8) Ermittlung der Höhe der Werbungskosten im Rahmen der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit: | | 2000 (Beträge in S) | 2001 (Beträge in S) | 2002 (Beträge in Euro) | 2003 (Beträge in Euro) | Werbungskosten lt…
…als Werbungskosten gemäß § 16 Abs. 1 Z 7 EStG 1988 abzugsfähig. Darunter fällt solche Kleidung, die sich nicht für die Nutzung im Rahmen der privaten Lebensführung eignet, bei der offensichtlich ist, dass sie im Wesentlichen nur für die berufliche Verwendung geeignet ist, und damit eine…
…durch die privaten Lebensführung veranlasst worden sind, darf die Behörde nicht schon deshalb als Werbungskosten anerkennen, weil die im konkreten Fall gegebene Veranlassung nicht feststellbar ist. In Fällen von Aufwendungen, die ihrer Art nach eine private Veranlassung nahe legen, darf die Veranlassung durch die Einkunftserzielung…
…machte für die Jahre 2004 und 2005 diverse Werbungskosten geltend. Im Zuge des Verfahrens vor dem Finanzamt wurden diverse Unterlagen bzw. Rechnungen vorgelegt, wobei die elektronischen "Fahrtenbücher" nach Eigendarstellung des Bw. einen Nachweis für die Höhe des Privatanteiles von "20%" der Kfz-Kosten darstellen sollen…
…im EStG nicht bereits im Jahr der Anschaffung zur Gänze als Werbungskosten abzugsfähig, sondern sind auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Instruments abzusetzen. Sowohl die Bw. als auch das Finanzamt haben beantragt, keinen Privatanteil auszuscheiden sowie von einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 10 Jahren auszugehen. Die Nutzungsdauer…
…1997 vom 18. Oktober 2002 wurden Werbungskosten in Höhe von 18.211,00 S anerkannt. Dieser wurde wie folgt begründet: Von den beantragten Computerkosten seien 40 % Privatanteil in Abzug gebracht worden. Die verbleibenden Aufwendungen seien auf eine Nutzungsdauer von fünf Jahren aufgeteilt worden. Die jährliche…