…dass er als ordentlicher Bürger auf die bis November 2007 gültigen Lohnsteuerrichtlinien vertraut habe. Auch die Verwaltungspraxis hätte bis zum Salzburger Steuerdialog immer noch die Kennzahlen 70%/650 € in Verwendung gehabt. Ein abruptes Ändern der Verwaltungspraxis sei auch laut Ausführungen des VwGH einem einzelnen…
…Der Überlegung, ob ein variabler Zinssatz den wahren wirtschaftlichen Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Bei der…
…Der Überlegung, ob ein variabler Zinssatz den wahren wirtschaftlichen Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Bei der…
…Der Überlegung, ob ein variabler Zinssatz den wahren wirtschaftlichen Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Bei der…
…2010 sei demnach der Gesellschaftszweck bereits geändert und keine werbende Tätigkeit mehr ausgeübt worden. Im Sinne des Salzburger Steuerdialogs 2008 trete die Gesellschaft somit bereits in diesem Wirtschaftsjahr und sogar noch weit vor dem 30. November 2010 in die Liquidationsphase ein. In der am 20…
…Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Bei der gebotenen Abwägung mit zu berücksichtigen sind nach Doralt auch…
…Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Bei der gebotenen Abwägung mit zu berücksichtigen sind nach Doralt auch…
…habe, und dass er (gegebenenfalls in welcher Höhe) tatsächlich die Aufwendungen für den Wohnsitz im Ausland getragen hätte. Das Finanzamt wies an dieser Stelle auch auf die Arbeitsunterlage des Salzburger Steuerdialoges 2009 hin (wissentlich, dass der UFS an diese Ausführungen nicht gebunden ist). Der Bw…
…den Prüfer vom 1.7.2008 verwiesen, wo es um den Zeitpunkt des Vorliegens des Buchnachweises gehe und wo anlässlich des Salzburger Steuerdialoges 2007 auf die UStR 2000 Rz 2584 eingegangen und seitens der Finanzbehörde ausgeführt worden sei, dass auch im Rahmen einer Nachschau eine…
…so sei beispielsweise auf den Salzburger Steuerdialog 2009 sowie die EStR zu verweisen. Zuletzt sei wirtschaftlich nicht einsehbar warum nach zuvoriger Schädigung der Konsumenten durch das Kartell nunmehr der österreichische Abgabengläubiger auf Abgabenforderungen von rund 650.000,-- Euro verzichten solle. Der Vertreter der Berufungswerberin replizierte…
…Struktur dar, es müsse, damit das dritte Mantelkaufkriterium erfüllt ist, eine neue Tätigkeit anderer Art zeitnah oder im Motivzusammenhang entfaltet werden; siehe die oben zitierten KStR, aktualisiert 2013 und erörtert im Salzburger Steuerdialog 2013; in diesem Sinne Wolf, in: SWK, H.7/2003, Nr. 256…
…der Vermietung und Verpachtung führende Gewährung von Geldgeschenken zur Finanzierung einer zu vermietenden Immobilie durch den künftigen Mieter ist daher auch im vorliegenden Fall nicht gegeben (51. USt-Protokoll über den Salzburger Steuerdialog 2008). Desweiteren wird der Mietzins vom Mieter fremdüblich monatlich im Voraus bezahlt…
…langfristiger Sicht aufgehoben wurde, sodass die Immobilie als Vermögensaufbau zur Pensionssicherung für die Familie Z. weiterhin dienlich ist. 2.2 Steuerliche Behandlung Bezug nehmend auf das Umsatzsteuerprotokoll über den Salzburger Steuerdialog 2008 ist das oben angeführte Konstrukt umsatzsteuerlich voll anzuerkennen. Sämtliche Kriterien, die für die…
…Rechnungsempfängers an die Unternehmenseigenschaft des Rechnungsausstellers abgelehnt worden. Im Hinblick auf die Judikatur des EuGH könne diese Rechtsprechung nicht mehr aufrecht erhalten werden. Gemäß Umsatzsteuerprotokoll über den Salzburger Steuerdialog 2008 könne ein Unternehmer, der alle Maßnahmen getroffen hätte, die vernünftigerweise von ihm verlangt werden könnten…
…7.2007, GZ. RV/0262-F/06, Rechtsansicht laut Erlass des BMF, GZ. BMF-010219/0220-VI/4/2009 vom 1.9.2009, "Umsatzsteuerprotokoll über den Salzburger Steuerdialog 2009", Rechtsansicht der meisten Kommentarmeinungen). Umsätze, die der Differenzbesteuerung unterliegen, sind, wie auch im vorliegenden Berufungsfall, selbst…
…2006 und 2007 der Bw sei die Entscheidung des UFS als Vorfrage anzusehen. Die steuerliche Vertreterin der Bw hat im fristgerecht eingebrachten Vorlageantrag vom 5. Juni 2012 (Eingang 6. Juli 2012) ergänzend vorgebracht, gemäß Salzburger Steuerdialog 2011 würden § 303 Abs. 1 lit. c und Abs…
…verlieren. "Würde die Rechtsansicht des BMF zutreffen, müsste dann in diesem Zeitpunkt der aliquote Rücklagenbetrag als Werbungskosten abgesetzt werden können". Mag. Kovacs verwies auf den "Salzburger Steuerdialog" und führte aus, dass Wohnungseigentümer Miteigentümer nach dem Wohnungseigentumsgesetz seien, die an bestimmten Räumlichkeiten ein dingliches Nutzungsrecht haben…
…wirtschaftlichen Verhältnissen und somit dem üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Es war daher spruchgemäß zu entscheiden. Salzburg, am 14. August 2012
…Verhältnissen und somit dem "üblichen Mittelpreis des Verbrauchsortes" (eher) entsprechen würde, stehe der erhöhte Verwaltungsaufwand (im Rahmen der Lohnverrechnung) gegenüber, wenn monatlich ein neuer Zinssatz angewendet würde (Der Salzburger Steuerdialog 2009, ÖStZ Spezial, 38). Es war daher spruchgemäß zu entscheiden. Salzburg, am 29. Juni 2012
…öffentlichen Rechts, könnten als solche nicht im Abgabeninformationssystem der Finanzverwaltung (früher "DB2") auf dem Abgabenkonto gebucht werden. Obwohl dieser Fehler seit langem bekannt sei, werde er nicht behoben. So findet sich etwa im Protokoll zum "Salzburger Steuerdialog" 2011 (Erlass des BMF14. 10. 2011, BMF-010103…