…It. Tachokurve wurden überwiegend Fahrbewegungen aufgezeichnet. Daraufhin musste der Arbeitnehmer zwei Speiseöltanks hydraulisch auf den LKW verladen und diese per Schlauchleitung füllen. Dann erfolgte eine Fahrt zu einem Biodieselerzeuger in D und wieder retour zum Firmenstandort - keine genaueren Zeitangaben über Fahr- und Ladetätigkeit (It. Protokoll…
…des Arbeitgebers und das Fehlen eines ins Gewicht fallenden Unternehmerwagnisses. Dass die LKW-Fahrer im berufungsgegenständlichen Zeitraum über eine entsprechende Gewerbeberechtigung verfügt hätten und zum Teil bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft versichert gewesen wären, vermöge der Berufung auch nicht zu einem Erfolg zu verhelfen…
…vor, dass er von Herrn S. angeworben worden wäre, die Zigaretten illegal im Rahmen seiner Tätigkeit als LKW-Chauffeur von Ungarn nach England zu transportieren. In England seien die Zigaretten von ihm nicht bekannten dritten Personen abgeladen worden. Sein Auftrag sei damit erledigt gewesen. Er…
…Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. betreibt ein Transportunternehmen. Strittig ist, ob die für den Bw. als LKW-Lenker Beschäftigten diese Tätigkeit im Rahmen eines Dienstverhältnisses gemäß § 47 Abs. 2 EStG 1988 ausgeübt haben? 1. Verfahrensablauf Im Zuge einer bei dem Berufungswerber (Bw…
…die vorgegebenen Fahrtrouten halten, werden dadurch entstandene Mehrkosten nicht ersetzt. Die Firma Bw. stellt zusammen mit dem LKW die nötigen Tankkarten zur sorgfältigen Verwahrung zur Verfügung. Ebenso wird ein Telefon bereitgestellt, die Kosten werden bis zu einem Betrag von EUR 110,-- (inkl. Grundgebühr) von der…
…die vorgegebenen Fahrtrouten halten, werden dadurch entstandene Mehrkosten nicht ersetzt. Die Firma Bw. stellt zusammen mit dem LKW die nötigen Tankkarten zur sorgfältigen Verwahrung zur Verfügung. Ebenso wird ein Telefon bereitgestellt, die Kosten werden bis zu einem Betrag von ös 1.500,-- (inkl. Grundgebühr) von…
…Mit diesem Vorbringen gesteht die Bw. selbst zu, dass sie den LKW-Fahrern die Arbeitszeit und den Arbeitsort vorgegeben und sie zur Kommunikation in der dargestellten Weise verpflichtet hat. Eine Bindung - (auch) in der dargestellten Weise - hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort und arbeitsbezogenes Verhalten spricht jedoch nach…
…Vorsteuerabzug zustehe und der Fremdleistungsempfänger kein Unternehmer sei. Mit Eingabe vom 5. Juli 2007 wurde Berufung gegen den Umsatzsteuerbescheid vom 28. Juli 2007 eingebracht. Da es sich beim Leasingfahrzeug um einen LKW handle, sei dieser voll abschreibfähig und die Vorsteuer, auch vom Benzin, sei anzuerkennen…
…setzte das Finanzamt die Investitionszuwachsprämie (IZP) gemäß § 108e EStG 1988 für das Kalenderjahr 2003 fest. Dabei wurde ein von der Bw angeschaffter und unter den Anschaffungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter aufgenommener LKW ausgeschieden. Die Behörde begründete dies damit, dass das Fahrzeug bereits vor der behördlichen Zulassung auf…
…die Berufung des BW., AdresseBw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Waldviertel betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als LKW-Fahrer. Am 1. August 2011 reichte der…
…strittig. Im Anschluss an eine bei der Bw. abgeführte Außenprüfung hielt der Prüfer in seinem Bericht (Tz. 2 Fuhrpark) zu diesem Zusammenhang Nachstehendes fest: " Die Nutzungsdauer für LKW, Zugmaschinen, Anhänger und Sattelaufleger wurde bisher bei der Mehrzahl der aktivierten Fahrzeuge mit 5 Jahren bzw. bei…
…nach der Schweiz. Er war bei der S, B, als LKW-Fahrer beschäftigt. Mit Bescheid vom 21. März 2011 veranlagte das Finanzamt den Berufungswerber zur Einkommensteuer für das Jahr 2010. In der gegen diesen Einkommensteuerbescheid vom 21. März 2011 erhobenen Berufung vom 13. April 2011…
…wurde erwogen: Strittig ist, ob die vom Bw. beantragten Tagesdiäten zustehen. Unter Berücksichtigung der vorgelegten Unterlagen wird der Entscheidung folgender Sachverhalt zu Grunde gelegt: Der Bw. ist als LKW-Fahrer tätig. Aufgrund der Auswertungen, die im Zuge der Bearbeitung der Berufung durchgeführt wurden, wird festgehalten…
…8. Juni 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber bezog im Streitjahr aus seiner Tätigkeit als Lkw-Fahrer Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Strittig ist im konkreten Fall allein, in…
…und der Höhe der Abgabe wird auf die Berufungsvorentscheidung vom 4. Juni 2009 verwiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber bezog im Streitjahr aus seiner Tätigkeit als Lkw-Fahrer Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Strittig ist im konkreten Fall allein, in welcher Höhe Nächtigungskosten [Kosten für Frühstück und Benützen…
…im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 9. EStG nicht gegeben ist. Im vorliegenden Fall ist der Bw. seit10. November 1997 bei der Firma F Logistik GesmbH als LKW-Fahrer tätig und stellt Lebensmittel an verschiedene Tankstellen, Schulen, Bäcker, Gaststätten etc. zu. Nach Ansicht des…
…W-Str., E, als Lkw-Fahrer beschäftigt und erzielte aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Er begehrte ua. Tagesdiäten in Höhe von 4.286,60 € sowie Nächtigungsgelder in Höhe von 520,50 € (insgesamt somit 4.807,10 €) als Werbungskosten zu berücksichtigen…
…Bescheid des Finanzamtes Landeck vom 16. April 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist als LKW-Fahrer nicht selbständig bei einem Entsorgungs-unternehmen tätig. In der Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung 2008…
…Juni 2006, die Nutzungsdauer sei auf Grund der objektiven Möglichkeit der Nutzung geschätzt worden. Ein LKW könne bei einer achtstündigen Nutzung durch den Fahrer und einer Kilometerleistung von rd. 100.000 km pro Jahr zwischen acht und zehn Jahren benutzt werden. Im Fernverkehr sei jedoch…
…eine Korrektur der Festsetzung auf insgesamt € 47.624,40 mittels Bescheid vom 11.5.2006. Grundlage für die rechnerische Ermittlung des Investitionszuwachses bildete das Kontenblatt 660 (Fuhrpark LKW) der GmbH, welches per 31.12.2004 Zugänge in Höhe von € 476.833,06 auswies…