…habe das Rechtsmittel eingebracht werden müssen. Ebenso seien zu hohe Bemessungsgrundlagen sowie keine Verlustvorträge angesetzt und Betriebsausgaben nicht anerkannt worden. Vor Erlassung einer Berufungsvorentscheidung durch das Finanzamt erging betreffend die OEG ein Feststellungsbescheid, demzufolge auf den Bw im Jahr 1999 Einkünfte von S 100.000…
…Das Finanzamt hat im Zuge der Erlassung der Berufungsvorentscheidungen den Großteil des Wareneinsatzes, sämtliche Warenbezugskosten, sämtliche Marktgebühren sowie die gesamten geltend gemachten Mieten und Sachversicherungen nicht als Betriebsausgaben anerkannt, wodurch sich anstelle des geltend gemachten Verlustes von 66.403 S ein Gewinn von 572.138…
…2004 daher 3.750 Euro und im Jahr 2005 15.000 Euro) sowie diesbezügliche Bildungsfreibeträge (2004: 750 Euro; 2005: 3.000 Euro) als Betriebsausgaben geltend gemacht. Dieses Anstellungsverhältnis werde von der Betriebsprüfung als freiwilliges Praktikum im Zusammenhang mit der Ausbildung des Sohnes zum Physiotherapeuten anerkannt…
…zu § 17 Abs 6 EStG steht das Berufsgruppenpauschale nicht zu, wenn eine Tätigkeit teils nichtselbständig, teils selbständig ausgeübt und wird bei der selbständig ausgeübten Tätigkeit Betriebsausgaben geltend gemacht, können Pauschbeträge im Sinne dieser Verordnung nicht in Anspruch genommen werden." In der Berufung wurde iW vorgebracht: ".. …
…erzielte in den streitgegenständlichen Jahren Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit als beamteter Universitätsprofessor sowie Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit als Komponist. Ausgaben für Kyudo im Rahmen seiner nichtselbständigen Tätigkeit wurden vom Bw in den Jahren 2003 und 2004 als Betriebsausgaben, im Jahr 2005 als Werbungskosten geltend gemacht…
…14. März 2003 wurden unter anderem Aufwendungen für den vom Bw. als zu 41,7 % betrieblich genutzt deklarierten Wohnraum in der A-Gasse nicht als Betriebsausgaben anerkannt. In der Bescheidbegründung führte das Finanzamt diesbezüglich folgendes aus: "Ausgaben für ein Arbeitszimmer sind nur dann abzugsfähig, wenn…
…Unternehmer iSd § 2 Abs. 1 UStG 1994. Gemäß § 4 Abs. 4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. Gemäß § 7 EStG 1988 sind Anschaffungs- und Herstellungskosten für Wirtschaftsgüter, deren Verwendung oder Nutzung durch den Steuerpflichtigen zur Erzielung von…
…| Summe | 7.438,51 In der Folge erließ das Finanzamt eine Berufungsvorentscheidung gemäß § 276 BAO und erhöhte nach Abzug von Betriebsausgaben von nunmehr 6.370,89 Euro den Gewinn auf 1.378,75 Euro. Dies mit nachstehender Begründung: "Eine Reise im Sinne des …
…an Telefonaten bestanden hat. Es werden 10 % der Telefonkosten im Wege der Schätzung angesetzt. weitere nicht aktivierungspflichtige Aufwendungen: Mit Vorladung des UFS vom 12.12.2011 wurde der Bw ersucht, für "jede Betriebsausgabenposition die betriebliche Veranlassung sowie deren Unternehmensbezogenheit (einschließlich Blumenerde, Koffer, Kaffeemaschine) zu erläutern…
…und daraus Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit als Gesellschaftergeschäftsführer zu erzielen. Für seine letztlich gescheiterten Bemühungen beantragte er den Abzug der ihm diesbezüglich erwachsenen Kosten i.H.v. € 13.827,89 als vergebliche Betriebsausgaben, die laut seinen Ausführungen im Zusammenhang mit der geplanten Erwerbsquelle stünden…
…Ausbau des Ostgeschäftes der Bw. getätigt werden sollten, als Betriebsausgaben zu beurteilen ist. Nachstehende Feststellungen liegen dieser Frage zugrunde: Die Mgesellschaft mbH legte im Zuge ihrer Liquidation und aufgrund hoher Verlustvorträge der Bw. eine Rechnung im Ausmaß von € 150.000,--. Eine Gegenleistung wurde durch…
…ist die Mitarbeit im Betrieb (familienhaftes Verhältnis, Dienst- bzw. Werkvertrag). Es müssen eindeutige Vereinbarungen vorliegen, die eine klare Abgrenzung zwischen Einkommenserzielung und Einkommensverwendung zulassen, wobei entsprechende Zweifel an der steuerlichen Tragfähigkeit zu lasten des die Betriebsausgaben begehrenden Steuerpflichtigen gehen (vgl. Doralt/Renner, EStG, Kommentar, § 2…
…gehört nicht die Verpflichtung, Haftungen bzw. Zahlungsverpflichtungen für die Gesellschaft zu übernehmen. Somit steht der Erfassung von Vermögensverlusten hinsichtlich schlagend werdenden Bürgschaften als Betriebsausgaben entgegen, dass derartige Kapitalzuführungen durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst und daher auf die Anschaffungskosten der Beteiligung zu aktivieren sind (vgl. Hofstätter-Reichel…
…in der Begründung aus, dass Provisionen als Betriebsausgabe gelten würden, sofern sie betrieblich veranlasst seien. Nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofs seien Betriebsausgaben dann betrieblich veranlasst, wenn die Leistung für die Ausgaben ausschließlich oder vorwiegend aus betrieblichen Gründen erbracht würde. Der Bw. hätte im Jahr 2004…
…aufzuheben oder die Berufung als unbegründet abzuweisen. Nach Doralt, EStG-Kommentar7, § 4 Rz 235 samt der dort zitierten Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes können zwar Aufwendungen vor Beginn der betrieblichen (werbenden) Tätigkeit Betriebsausgaben sein, wenn die Eröffnung eines Gewinnbetriebes tatsächlich beabsichtigt ist (Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 2…
…Höhe von € 14.108,92 bezogen. Weiters seien Leasingraten in Höhe von € 4.324,12 sowie pauschale Betriebsausgaben in Höhe von € 1.003,48 zu berücksichtigen und er beantrage einen Unterhaltsabsetzbetrag für nicht haushaltszugehörige Kinder. Weiters wurden wiederum ein Pendlerpauschale in Höhe…
…C-GmbH. ein. Die Bürgschaft wurde schlagend; der Bw. setzte in den Jahren 2007 und 2008 € 38.000,-- sowie € 36.651,19 als Betriebsausgaben aus selbständiger Arbeit ab. Beim Bw. fand auch für die Streitjahre eine Außenprüfung gemäß § 147 ff BAO statt. Dem…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., Wien, vertreten durch Walther Kendler, Steuerberater, 1190 Wien, Zehenthofgasse 10/2/10, vom 15. Juli 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes A. 9/18/19 Klosterneuburg, vom 17. Juni 2010 betreffend Einkommensteuer 2008 entschieden:  …
…die Nichtanerkennung von Vorsteuern iZm den Umsatzsteuerbescheiden 6-12/2003 und 1-7/2004 2. Gegen die Nichtanerkennung des betrieblich genutzten Teil des Hauses und aller damit zusammenhängenden Betriebsausgaben sowie Vorsteuerkürzungen 3. Gegen die Nichtanerkennung der Afa für die Betriebs- und Geschäftsausstattung 2001 und 2002 …
…des Einzelfalls nicht zugemutet werden, so genügt die Glaubhaftmachung (§ 138 Abs 1 BAO; vgl E 6.10.1961, 1070/61, 1962, 8 zu üblicherweise nicht belegbaren Betriebsausgaben; E 9.12.1992, 91/13/0094, 1993, 374 zu Taxispesen; E 20.11.1996, 89/13/0259…