…steuerpflichtigen Bezüge Deutschland an 81 Arbeitstagen und Österreich an 202 Arbeitstagen das Besteuerungsrecht gehabt. Neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, Sonderzahlungen und ausländischen Einkünfte machte der Bw. noch diverse Werbungskosten bei den österreichischen und ausländischen Einkünften geltend. Das Finanzamt führte erklärungsgemäß eine Veranlagung durch. In der…
…bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb und Vermietung und Verpachtung angefallenen Verluste von 54.533 € bzw. 32.105 € in Abzug gebracht werden. Für das Jahr 2002 setzte das Finanzamt mit Einkommensteuerbescheid vom 7. Dezember 2007 die in Österreich zu versteuernden Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit…
…bleiben jene Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bei der Veranlagung außer Ansatz, von denen Lohnsteuer im Ausmaß von 20 % des vollen Betrages einzubehalten war, sofern nicht ein Antrag auf Veranlagung dieser Einkünfte nach Z 3 gestellt worden ist. Bei der Veranlagung der steuerabzugspflichtigen Einkünfte nach Z…
…zuletzt wohnhaft gewesen in 5020 Salzburg, A-Straße, bezog im Jahr 2002 Pensionseinkünfte (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit), Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit als Geschäftsführerin. Sie war weiters in Österreich an zwei Gesellschaften beteiligt und erzielte daraus Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die…
…zuletzt wohnhaft gewesen in S, X-Str., bezog im Jahr 2002 Pensionseinkünfte (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit), Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit als Geschäftsführerin. Sie war im Inland als Kommanditistin an einer Leasinggesellschaft sowie an der R W GmbH & Co KG…
…der Bundesrepublik Deutschland), welche in den Jahren 1992 bis 1999 einerseits aus Vermietung und Verpachtung und andererseits aus gewerblichen Einkünften resultieren, im Jahr 2003 als Sonderausgaben. Die grundsätzliche Berücksichtigung von Auslandsverlusten bei der österreichischen Besteuerung wurde vom Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 25. September 2001,…
…doppelten Haushaltsführung führte der Bw. aus: "Sein Wohnsitz (eigenes Haus) habe sich im Jahre 2005 in T.., befunden. Zur Beendigung seiner Arbeitslosigkeit habe er am 15. Juni 2005 eine Tätigkeit als Controller bei der C.AG in Adresse2, aufgenommen. Die Entfernung zwischen T. und O…
…seit einigen Jahren eine Betriebsstätte in Deutschland, welche Verluste erwirtschafte. Die Verluste des Jahres 2010 seien in der inländischen Körperschaftsteuererklärung 2010 bei der Ermittlung des Einkommens berücksichtigt worden. Die ausländische Betriebsstätte habe aber bereits in Vorjahren Verluste erlitten, die nicht in die inländischen Körperschaftsteuererklärungen aufgenommen…
…Juni 2003 brachte die Bw. folgendes vor: Nach Versteuerung der vorläufig in der Schweiz verrechneten österreichischen Verluste von € 69.119,64 und Geltendmachung der Verluste bei der österreichischen Betriebsstätte, in der sie entstanden seien, bemesse sich die für Österreich geltende Besteuerungsgrundlage mit € 23…
…Tätigkeit im Sinne des § 2 Abs. 3 Z 5 bis 7 EStG 1988. Demnach zählen zu den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit grundsätzlich auch Einkünfte aus einer ehemaligen nichtselbstständigen Tätigkeit. Eine "ehemalige Tätigkeit" liegt dann vor, wenn die Einkunftsquelle veräußert oder aufgegeben worden ist (vgl. Doralt…
… Lang, Ausländische Betriebsstättenverluste und DBA Anwendung, SWI 2002 86 ff; Lang/Loukota/Reich/Wassermeyer/Zorn, Konsequenzen der neuen Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes zu den Auslandsverlusten, SWI 2002, 428 ff; Ludwig, Verluste bei DBA mit Befreiungsmethode, RdW 2001, 701; Jirousek, Aus der höchstgerichtlichen Rechtsprechung zum internationalen Steuerrecht…
…7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Bei der Bw. handelt es sich um eine deutsche Kapitalgesellschaft die in Österreich mit ihrer im Firmenbuch eingetragenen Zweigniederlassung beschränkt steuerpflichtig ist. Geschäftsgegenstand…
…negative Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit" die Ansicht, dass der Gesetzgeber bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit von der (in der typischen Betrachtungsweise insbesondere des Lohnsteuerrechts gegründeten) Annahme ausgeht, dass ein "Verlust" (Überschuss der Werbungskosten über die Einnahmen) nicht denkbar ist - kein Arbeitnehmer wird in ein…
…erhielt im Kalenderjahr 2005 neben Bezügen aus einer lohnsteuerpflichtigen Tätigkeit im Inland sowie Arbeitslosengeld und Notstandshilfe auch Bezüge aus einer nichtselbständigen Tätigkeit im Ausland in Höhe von 9.085,44 €. Aufgrund der von ihr eingebrachten Einkommensteuererklärung wurde mit Bescheid vom 16.11.2006 eine…
…nichtselbständiger Arbeit erwirtschaftete. Bei den vom Bw. für das Streitjahr erklärten negativen Einkünften handelte es sich um Aufwendungen, die, wenn sie im Zusammenhang mit einem im Inland angestrebten Dienstverhältnis gestanden wären, als Werbungskosten (Aufwendungen für die Arbeitsplatz- und Wohnungssuche nach Kündigung durch den vorherigen Arbeitgeber…
…Aufgabegewinne in Höhe von € 43.577,79. Der Bw. gab in der eingereichten "Einkommensteuererklärung für das Jahr 2004 bei beschränkter Steuerpflicht" die Einkünfte aus Gewerbebetrieb iHv € 45.500,83 bekannt und ersuchte, von dem angeführten Betrag den Betrag von € 29.051,86…
…Verständigungsvereinbarung die Auffassung vertreten wurde, der grundsätzlich bezogen auf das Arbeitsverhältnis zu beurteilende Grenzgängerstatus gehe bei entsprechender Drittlandsentsendung (20%-Regel) für die gesamte Tätigkeit verloren, es sei denn, die Entsendungsphase sei gleich einem neuen Arbeitsverhältnis von der Nichtentsendungsphase klar abgrenzbar, wirkt sich die Entsendung nach…
…das Jahr 2010 gab der Bw. in seiner Einkommensteuererklärung einen Werbungskostenüberschuss in der Höhe von € 3.062,57 an, wobei er diesen versehentlich unter der Kennzahl 724 (Sonstige Werbungskosten bei Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit) erklärte. Das Finanzamt setzte mit Bescheid vom 11. Mai 2011…
…bis 2000 angefallenen Verlusten wurde mit folgender Begründung nicht gewährt: Gemäß § 102 Abs. 2 Z 2 EStG 1988 sei der Verlustabzug bei Unternehmen mit Ausländereigenschaft in Österreich nur subsidiär gegenüber dem Ansässigkeitsstaat zulässig. Dies sei unabhängig davon, ob der Ansässigkeitsstaat eine Verlustverrechnung gewähre oder nicht…
…Juni 2010 (insgesamt Euro 4.729.923,00) für die 50% Anteile von Euro 2.347.461,50 (Euro 2.364.961,50 - Euro 17.500,00) durchgeführt werden. Die Veranlagung erfolgte seitens der Abgabenbehörde erster Instanz unter Berücksichtigung der erklärten Einkünfte aus selbständiger Arbeit…