…< … Mit Ergänzungsersuchen vom 2. November 2011 wurde die Beschwerdeführerin seitens des zuständigen Finanzamtes aufgefordert, das Verrechnungskonto des GmbH-Geschäftsführers vorzulegen. Bei einem Darlehen seien die Verträge vorzulegen, sowie der Verwendungszweck bekanntzugeben. Sollte der Nachweis nicht lückenlos erfolgen, müsse von einer verdeckten Ausschüttung ausgegangen…
…good will den Kommanditisten zuzurechnen. Nach Punkt 3.5.) wird für jeden Gesellschafter neben den unveränderlichen Kapitalkonten ein Verrechnungskonto geführt, auf welchen Gewinne und Verluste, sowie Einlagen und Entnahmen erfasst werden. Entnahmen sind nur zulässig, wenn ein allfälliges negatives Verrechnungskonto durch auflaufende Gewinne ausgeglichen wird…
…4 - Verrechnungskonten: Mit 31.12.2014 sei die Betriebsaufgabe erklärt worden. Soweit er nicht aufgefüllt werden muss, stelle der Betrag des negativen Kapitalkontos beim Ausscheiden eines Gesellschafters einen Aufgabegewinn dar. Der Stand der Verrechnungskonten sei im Zuge der Außenprüfung wie folgt ermittelt worden: *Vater*: -265…
…in Anspruch genommen. Gegenständlicher Kredit hat keinen Einfluss auf das negative Verrechnungskonto des Kommanditisten zum Veräußerungszeitpunkt (2006)." Die Beschwerdeführerin führte dazu mit E-Mail vom 07.11.2022 aus: "[…] In der ergänzenden Stellungnahme vom 28.10.2022 begründet das Finanzamt die Anwendung des § 24…
…nur mehr ein negatives Eigenkapital von rd. 670.000,00 € ausgewiesen worden. Dieses negative Eigenkapital resultiere aus dem Konto 3670 „Verrechnungskonto Gesellschafter“. Die letzte Bilanz vor Abtretung der Anteile zum 31. Dezember 2013 weise dieselbe Struktur auf (negatives Eigenkapital und Verrechnungskonto Gesellschafter mit jeweils…
…04 € keinen schriftlichen Vertrag und keine Rückzahlungsvereinbarung gebe sowie keine Zinsen verrechnet wurden. Da kein fremdübliches Darlehensverhältnis vorliege, stelle das Verrechnungskonto eine verdeckte Gewinnausschüttung dar. Die Einkünfte wurden um 48.089,87 € erhöht. Zusätzlich erging ein Haftungs- und Abgabenbescheid vom 10. August 2009…
…Kapitalkonto des ER wird dort mit -190.342,60 € ausgewiesen (zusammengesetzt aus Kapital 18.894,94 €; Verrechnungskonto -162.576,15 € und Gewinn- und Verlustanteil -46.661,39 €). Es ist daher davon auszugehen, dass mit der Schließung des Betriebes im Jahr 2006…
…sich ein Veräußerungsgewinn iHv 190.119,60 €. Dieser werde wie folgt ermittelt: | Negatives Kapitalkonto laut letzter Bilanz (31.12.2005) | 46.661,39 € | Verrechnungskonto 31.12.2005 | 162.576,15 € | abzüglich Kommanditkapital | -18.894,94 €…
…| | | Forderung gegenüber der insolventen D-GmbH (Anm.: gemeint wohl Forderung der D-GmbH an Bf) | | | | Verrechnungskosten | 12.246,37 | | | zuzüglich Kostenbeitrag | 2.400,00 | 14.646,37 | -19.646,37 |…
…welche auf das Verrechnungskonto gegengebucht wurden. Die restlichen Bankschulden wurden von q ins Privatvermögen übernommen. Aus der Aktenlage ergibt sich weiters unstrittig, dass die Kapitalkonten der Kommanditistinnen h (siehe KG-Bilanz zum 31.01.2010) negative Stände in Höhe von jeweils € 12.360,42…
…bar. Zusätzlich bringt Herr LK in die Gesellschaft sein ganzes betriebliches Vermögen laut der einen Bestandteil dieses Vertrages darstellenden Bilanz zum 30. November 2003 ein, wofür ein eigenes Verrechnungskonto eingerichtet wird. § 14 Gesellschafterkonten, Ergebnisverteilung: Der persönlich haftende Gesellschafter erhält als Vergütung für seine Gesellschaftertätigkeit, solange…
…Erblassers (rd. € 88.000,00 negativ) aufgewiesen habe. Über ergänzenden Vorhalt gab der Beschwerdeführer dazu überzeugend ausgeführt und durch Unterlagen belegt bekannt, dass sein Vater etwa eineinhalb Jahre vor dessen Ableben einen Betrag von fast € 300.000,00 von seinem Verrechnungskonto behoben, auf…
…Mit der Umbuchung der vom Erwerber des Kommanditanteils nicht übernommenen Darlehensverbindlichkeiten auf das Kapital- und Verrechnungskonto des Kommanditisten (im Jahresabschluss für 2006 dargestellt als „negatives Sonderbetriebsvermögen“) sei die ausschließliche Zurechnung dieser Betriebsschulden an den Kommanditisten zum Ausdruck gebracht worden. Aufgrund der bereits mit der Darlehensaufnahme…
…GE* für den Kredit der KG in Höhe von 100.000,00 EURO sei steuerlich abzugsfähig. *D* *GE* habe somit nicht ausschließlich Vorteile durch das negative Verrechnungskonto erzielt. Nach Ansicht des Finanzministeriums sei bereits die Übernahme einer Bankschuld der Gesellschaft durch einen Kommanditisten als Auffüllungsverpflichtung…
…Nachweise (Bilanzen zum 30.6.2018 und 30.6.2019, welche beide ein negatives Eigenkapital (zu Lasten meiner Person als Gesellschafter (Verrechnungskonto)) und Aktivvermögen auswiesen wurden dem Firmenbuchgericht als Nachweis nach Aufforderung vorgelegt. Es ist unstrittig, dass die Löschung einer GmbH im Firmenbuch insofern nur…
…Einlagen sehr wohl betriebsnotwendig gewesen seien. Im Betrieb B ergebe sich mit den Verrechnungskonten nur ein Kapital von € 41,28. Ohne diese betriebsnotwendige Einlage aus dem Betrieb C, wäre ein negatives Kapital von rund € 22.400,00 gegeben. Beim Betrieb A wäre ohne…
…führt das FA aus, dass sowohl die gesetzliche als auch die freiwillige Abfertigung - in Summe 184.692,86 € - im Jahr 2010 auf das Verrechnungskonto "Löhne und Gehälter" als Verbindlichkeit gegenüber dem Geschäftsführer (Gf.) GesGf - verbucht und somit als zugeflossen zu betrachten seien, da GesGf …
…dass hinsichtlich jener Geldbeträge, die diese dem Geschäftsführer S zur Verfügung stellte und auf einem Verrechnungskonto erfasst wurden, verdeckte Ausschüttungen in Höhe der Entnahmen von 79.287,73 € in 2007 und 43.315,64 € in 2008 vorliegen. Das Finanzamt Wien 12/13/14…
…verdeckte Gewinnausschüttung (im Folgenden: vGA) an der Wurzel vorliege, bei richtiger wirtschaftlicher Betrachtung/Ermittlung des Verrechnungskontos des Gesellschafters ein positiver Saldo vorliege und damit keine KESt anfallen könne. Die belangte Behörde ergänzte den Vorlagebericht an das BFG. Darin führte diese - auf das Wesentlichste zusammengefasst - aus…
…dem Jahr 2017 i.H.v. € 1,721 Mio. negativ gewesen sei und sich bis Ende 2019 auf € 2,082 Mio. erhöht habe. Eine Überschuldung sei nur infolge des nachrangig gestellten Eigenkapitals des Haupteigentümers der X1 i.H.v. € 5,762 Mio…