…an einem Standort zu verbleiben. Diese im erwähnten Kommentar zu den Verbrauchsteuern auf Mineralöl vertretene Rechtsansicht wird vom Bundesfinanzgericht uneingeschränkt geteilt. Weil als "stationäre Anlagen" nur Anlagen anzusehen sind, die "nicht beweglich", also mit Grund und Boden oder einem Gebäude fest verbunden sind und nach…
…an einem Standort zu verbleiben. Diese im erwähnten Kommentar zu den Verbrauchsteuern auf Mineralöl vertretene Rechtsansicht wird vom Bundesfinanzgericht uneingeschränkt geteilt. Weil als "stationäre Anlagen" nur Anlagen anzusehen sind, die "nicht beweglich", also mit Grund und Boden oder einem Gebäude fest verbunden sind und nach…
…anzusehen, die nicht beweglich, also mit Grund und Boden oder einem Gebäude fest verbunden sind und nach der Art der Verbindung, der Bauweise und dem Verwendungszweck dazu bestimmt sind, an einem Standort zu verbleiben (siehe dazu auch Kommentar zu den Verbrauchsteuern auf Mineralöl, Schamp, Grenz…
…an einem Standort zu verbleiben. Diese im erwähnten Kommentar zu den Verbrauchsteuern auf Mineralöl vertretene Rechtsansicht wird vom Bundesfinanzgericht uneingeschränkt geteilt. Weil als "stationäre Anlagen" nur Anlagen anzusehen sind, die "nicht beweglich", also mit Grund und Boden oder einem Gebäude fest verbunden sind und nach…
…Bauwerkes an einem anderen Ort der allgemeinen Lebenserfahrung widerspricht (VwGH 24.5.2012, 2009/15/0171). Bodis/Hammerl weisen zurecht darauf hin, dass die Verwaltungsübung dem Grundstücksbegriff eine (vierte) Kategorie von Wirtschaftsgütern zuordnet, die "nach der Verkehrsauffassung mit Grund und Boden, Gebäuden oder grundstücksgleichen Rechten…
…wurde, zumal der aus dem Kaufvertrag abgeleitete Anspruch des Antragstellers zivilrechtlich nicht auf die endgültige Verschaffung von Eigentum an Grund und Boden gerichtet war, da letztlich Liegenschaftseigentümerin die GmbH ist, der letztlich auch die mit dem Gebäude fest verbundenen Investitionen der Verkäuferin zugekommen sind, der…
…wurde daher der Anspruch auf Übereignung eines Grundstückes im Sinne des bürgerlichen Rechts (gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 GrEStG iVm. § 2 Abs. 1 GrEStG) begründet, zu dem nach § 297 ABGB auch die mit dem Grund und Boden fest verbundenen, auf Dauer errichteten Gebäude gehören…
…den Grund gegolten habe, der "üblicherweise als Bauplatz erforderlich ist". Auch habe der Verwaltungsgerichtshof im Erkenntnis vom 18.12.2001, 0098/15/0019, im Zusammenhang mit der Entnahme eines gemischt genutzten Gebäudes die Frage behandelt, in welchem Umfang der Grund und Boden einer Baulichkeit zuzuordnen…
…mit einem Gebäude gebracht werden können, als eigenständiges Wirtschaftsgut anzusehen (vgl wiederum VwGH 25.11.1999, 99/15/0169). Im Falle der Veräußerung des Grund und Bodens sind die Anschaffungskosten um diese Anschlusskosten zu erhöhen. Nach Ansicht der Finanzverwaltung (vgl EStR 2000, Rz 2627a und…
…der Grund- und Boden oder eines oder mehrere der Gebäuden zu mehr als 20% privat genutzt wurden, wäre der anteilige Veräußerungserlös bei den Einkünften aus privater Grundstücksveräußerung zu erfassen. Die Bereitstellung von Unterkünften an Arbeitnehmern des landwirtschaftlichen Betriebes, insb. für Erntehelfer, stellt beispielsweise eine betriebliche…
…der zivilrechtlichen Lehre und der Rechtsprechung des OGH kommt es bei der Beurteilung der Frage, ob ein Superädifikat vorliegt, nicht auf die Art des Gebäudes und die Art seiner Verbindung mit dem Grund oder auf die leichte Trennung des Gebäudes, verbunden mit einer wirtschaftlichen Vernichtung…
…gestattet, mit dem Boden fest verbunden und von einiger Beständigkeit ist (vgl. Jakom/Marschner, EStG § 4 Tz 136; VwGH 22.4.2009, 2007/15/0307). Als Gebäude gelten auch Eigentumswohnungen (vgl. Jakom/Kanduth-Kristen, EStG § 8 Tz 9). Werden Eigentumswohnungen in einem bestimmten Gebäude erworben…
…Abbruch des Gebäudes somit weder im Zusammenhang mit der Sicherung oder Erhaltung der aktuellen Einnahmen, noch mit einer künftigen Einnahmenerzielung des Bf gestanden sei, fehle es schon an den Grundvoraussetzungen für einen Werbungskostenabzug. Der Restbuchwert des ausgeschiedenen Stallgebäudes sei vielmehr auf Grund und Boden zu…
…umgelegt wurde. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 05.11.2019 wurde die Beschwerde vom 31.10.2019 als unbegründet abgewiesen, da im Beschwerdeverfahren die tatsächlichen Wertverhältnisse von Grund und Boden und Gebäude weder durch ein Sachverständigengutachten noch auf andere Weise nachgewiesen worden seien. Eine Anwendung der GrundstückswertVO…
…dass nach der Verkehrsauffassung unter einem Gebäude jedes Bauwerk zu verstehen ist, das durch räumliche Umfriedung Menschen und Sachen Schutz gegen äußere Einflüsse gewährt, den Eintritt von Menschen gestattet, mit dem Boden fest verbunden und von einiger Beständigkeit ist. Bei Gebäuden stellt aber jede bautechnische…
…30 einem besonderen Steuersatz von 25%. Der Begriff Grundstück umfasst gemäß § 30 Abs. 1 EStG 1988 Grund und Boden, Gebäude und Rechte, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts unterliegen (grundstücksgleiche Rechte). 5. Aufgrund der zitierten gesetzlichen Bestimmungen unterlagen der Veräußerungsgewinn, soweit er auf die mit…
…2006/15/0156 verwendet. In der deutschen Rechtsprechung wird ein Gebäude als Bauwerk definiert, das durch räumliche Umschließung Schutz gegen äußere Einflüsse gewährt, den nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Menschen gestattet, fest mit dem Grund und Boden verbunden sowie von einiger Beständigkeit und standfest ist…
…oder zum Sichern von neu gepflanzten oder gebrechlichen Bäumen. Durch die Erdanker kann eine feste Verbindung mit dem Grund und Boden nicht geschaffen werden, da diese ohne Schwierigkeiten wieder gelöst werden können. Damit liegt auch kein Gebäude auf fremdem Grund und Boden im Sinne des…
…Verwaltungsgerichtshofes ergibt sich, dass nach der Verkehrsauffassung unter einem Gebäude jedes Bauwerk anzusehen ist, das durch räumliche Umfriedung Personen, Tieren oder Sachen Schutz gegen äußere Einflüsse gewährt, den Zutritt von Menschen gestattet, mit dem Boden fest verbunden und von einiger Beständigkeit ist (vgl. VwGH vom…
…als ein selbständiges, nicht mit Grund und Boden oder mit dem Eigentum am Gewässer verbundenes dingliches Recht bezeichnet werde, könne dies die ertragsteuerliche Behandlung als grundstücksgleiches Recht nicht unterbinden. Beim gegenständlichen Fischereirecht handle es sich um ein Fischereirecht an einem fremden fließenden Gewässer. Dementsprechend liege…