…Jahren erhärtet werden könne. Gegen den Einkommensteuerbescheid 2012 erhob die Beschwerdeführerin mit Schriftsatz vom 1.9.2014 Beschwerde und beantragte, der Vermietungstätigkeit die Einkunftsquelleneigenschaft zuzuerkennen und in Zukunft keine getrennte Gewinnermittlung der verschiedenen Einkünfte bei der Berechnung der Einkommensteuer zuzulassen; auf die Beschwerdeausführungen wird verwiesen…
…der Vermietungseinkünfte berücksichtigt (vgl BFG 17.7.2017, RV/6100308/2012). In der Umsatzsteuererklärung vom 17.2.2022 für das Jahr 2020 erklärte die Bf Vermietungsumsätze unterhalb der Kleinunternehmergrenze in Höhe von € 15.310,00. Der Umsatzsteuerbescheid 2020 vom 24.2.2022 erging erklärungsgemäß…
…17.7.2017, RV/6100308/2012). Im beschwerdegegenständlichen Jahr 2017 erklärte die Bf steuerfreie Umsätze aus einer Grundstücksveräußerung sowie Vermietungsumsätze unterhalb der Kleinunternehmergrenze. Im Umsatzsteuerbescheid 2017 vom 17.12.2018 wurden erklärungsgemäß steuerfreie Grundstücksumsätze in Höhe von € 197.800,80 angesetzt. Vermietungsumsätze in Höhe…
…und wurde im Rahmen dieses Termins insbesondere festgestellt, dass hinsichtlich der Nichtfeststellungen der Einkünfte betreffend die Jahre 2011 bis 2013 keine Vorlageanträge eingebracht worden sind (Fettdrucke an dieser Stelle und in der Folge erfolgten durch das BFG). Auf Grund diverser unrichtiger Zuordnungen von Aufwendungen zu…
…Bf. zusätzliche Kosten des Beschwerdeverfahrens bekannt waren, waren auch in dieser Prognoserechnung keine entsprechenden Beträge für Honorare der rechtsfreundlichen Vertretung berücksichtigt worden. Der steuerliche Vertreter hat in der mündlichen Verhandlung ein jährliches Honorar ohne Berücksichtigung der Kosten für das Beschwerdeverfahren von € 700,00 angegeben…
…Prognoserechnung, die zum Zeitpunkt der Erstellung derselben bereits Vorlagen und ihnen demnach bekannt waren, stimmen nicht mit den realen Beträgen überein. Ab März 2016 wurden keine Mieteinnahmen mehr erzielt, It. Prognoserechnung haben Sie diese jedoch mit rund 10.000,- bis 11.000,-pro Jahr beziffert…
…dabei der Prüferansicht, dass die Vermietung der Wohnungen in einem überschaubaren Zeitraum zu keinem Gesamtüberschuss führen werde und daher Liebhaberei vorliege. Aus den Bescheiden ergaben sich Nachforderungen an Einkommensteuern von rund 10.000 € und an Umsatzsteuern von rund 45.000 €. Im Zeitpunkt der…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Strittig ist im gegenständlichen Fall, ob die Verluste aus dem Betrieb des Kleinwasserkraftwerkes des Bf. in den Beschwerdejahren 2012 bis 2016 im Rahmen der Ermittlung des Einkommens des Bf. zu berücksichtigen bzw. ausgleichsfähig…
…Verbindung mit den sonstigen Ergebnissen des Verfahrens hätte einen im Spruch anderslautenden Bescheid herbeigeführt. Als neue Tatsachen wurden bekannt: -dass im Veranlagungszeitraum kein subjektives Ertragsstreben durch den Abgabepflichtigen nachgewiesen werden konnte und somit davonauszugehen ist, dass diese innere Absicht des Abgabepflichtigen nicht vorlag. -die Tätigkeit…
…UStG auch die betragsmäßige Höhe von Umsätzen, die bei Ausführung im Inland steuerbar wären, deren umsatzsteuerlicher Leistungsort aber im Ausland gelegen ist (in der Folge: Auslandsumsätze), für die Frage der Anwendbarkeit der Kleinunternehmerpauschalierung iSd des § 17 Abs. 3a EStG 1988 von Bedeutung ist. § 17 Abs…
…er seit April 2014 vermietete. In der am 18. Juni 2020 elektronisch eingelangten Umsatzsteuererklärung für 2019 machte der Bf. für die im Zusammenhang mit der Vermietung des gegenständlichen Reihenhauses stehenden Umsätze die Umsatzsteuerbefreiung für Kleinunternehmer (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994) geltend. Im Rahmen…
…00 berücksichtigt worden. Bei der Arbeitnehmerveranlagung 2020 sei vom Beschwerdeführer selbst das Pendlerpauschale korrigiert beantragt worden. Der Beschwerdeführer habe auch keinen korrigierten Ausdruck aus dem Pendlerrechner vorgelegt. Zudem liege eine Pflichtveranlagung vor und könne die Arbeitnehmerveranlagung 2020 nicht zurückgezogen und aufgehoben werden. 6. Am 10…
…ob die Regelung des § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 (Kleinunternehmerregelung) bei der Beschwerdeführerin (im Folgenden mit Bfin. abgekürzt) im Beschwerdejahr 2019 zur Anwendung gelangen kann. In der Jahresumsatzsteuererklärung 2019 wurden von der Bfin. folgende Umsätze erklärt: | Inlandsumsätze | € 45.450,95…
…wenn • entweder der Arbeitsweg eine Entfernung von mindestens 20 Kilometer umfasst ("kleines Pendlerpauschale") oder • die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumindestens hinsichtlich des halben Arbeitsweges nicht möglich oder nicht zumutbar ist und der Arbeitsweg mindestens 2 Kilometer beträgt ("großes Pendlerpauschale"). Die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels gilt als…
…gemacht. Im Einzelnen wurde vom Bf. ausgeführt: "Bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 25.04.2016 möchte ich anmerken, dass ich mit der kleinen Pendlerpauschale nicht einverstanden bin. Die Benutzung des öffentlichen Verkehrsmittels ist für mich unzumutbar, da ich die zumutbare Fahrtdauer von 90 Min. bei…
…bei allen Kennzahlen war die Betrags-Eintragung 0,00 € erfolgt. Die Beilage enthält folgende Angabe: … anbei sende ich Ihnen meine Umsatzsteuererklärung innerhalb der gesetzten Frist. Ich bitte zukünftig um Beachtung, dass mir keinerlei Wohnungen mit Umsatzsteuerpflicht unterliegen. i.A. [unleserliche Unterschrift] i.A…
…Reisekosten und sonstige Werbungskosten seien antragsgemäß berücksichtigt worden. Für die Fahrten Wohnung - Arbeitsstätte hätte nur das kleine Pendlerpauschale berücksichtigt werden können und der pauschale Freibetrag für die auswärtige Berufsausbildung für die beiden Kinder hätte nicht berücksichtigt werden können. Auf die Begründung der Jahre 2008 bis…
…und 2 UStG 1994 und führte an, dass er sein Unternehmen mit 31.12.2014 liquidiert habe und daher ab 1.1.2015 nur noch Bezieher einer Pension, jedoch kein Unternehmer mehr gewesen sei. Er habe das Gewerbe zurückgelegt, die USt-Steuernummer sei eingezogen und…
…im Rahmen eines Gebrauchtwagenhandels steuerbare, der Differenzbesteuerung gemäß § 24 UStG 1994 unterliegende Umsätze aus. Die im Jahr 2016 erzielten Umsätze betrugen: [Grafik] Der Bf. hat auf die Anwendung der Kleinunternehmerbefreiung nicht verzichtet. II. Streitpunkt Der Bf. steht auf dem Standpunkt, dass bei der Ermittlung der…
…Mit Beschwerdevorentscheidung vom 14. Mai 2018 wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen, weil die Bf. ihr Unternehmen nicht im Inland betreibe und sie somit nicht mehr durch die Kleinunternehmerregelung gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 Umsatzsteuergesetz 1994 (UStG 1994) unecht steuerbefreit sei. Der Sitz der…