…2013n nicht bei der Großmutter aufgehalten, sondern im Schülerheim der XY . Dafür habe die Bf. monatlich € 328.- bezahlt und damit ihrer gesetzlichen Unterhaltspflicht voll entsprochen, was auch vom BG mit Beschluss vom 28.5.3012, XX festgestellt worden sei. Ihr Sohn sei daher niemals…
…ein Kind die Voraussetzungen für den Unterhaltsabsetzbetrag, so steht der Absetzbetrag nur einmal zu." Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen. Die Voraussetzungen sind, dass der Steuerpflichtige für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leistet, das nicht seinem Haushalt zugehört und für…
…unter Bezugnahme auf ein Auskunftsersuchen des Finanzamtes vom 19.8.2013 mit, es sei aufgrund der gesetzlichen Unterhaltspflicht eine Kostenersatzvorschreibung an den Beschwerdeführer zur teilweisen Abdeckung der Pflegekosten seiner Ehegattin erfolgt. Diese Leistung sei direkt an die Heimverwaltung zu entrichten. Der Beschwerdeführer hat am 11…
…und Pflichtteilsverzicht auch für die Nachkommen zulässig, doch vermag ein solcher keinesfalls das familienrechtliche Band zwischen Eltern und ihren Kindern zu lösen. Anderslautende vertragliche Vereinbarungen ändern nichts an der grundsätzlich bestehenden gesetzlichen Unterhaltspflicht der Eltern, die im gegenständlichen Sachverhalt die Eltern von Frau Mag. ***39**…
…vom 20. Mai 2025 forderte die Behörde den Bf erneut auf, Nachweise für eine im Jahr 2023 bestehende gesetzliche Unterhaltspflicht und die tatsächliche Zahlung von Unterhalt vorzulegen. Das Ergänzungsersuchen wurde vom Bf nicht beantwortet. Der Abgabenbehörde legte die Beschwerde dem Verwaltungsgericht am 28. Juli 2025…
…weil die gesetzliche Unterhalts-verpflichtung erfüllt werde und ihr somit der halbe Familienbonus Plus zustehe. Aus der übermittelten Vergleichsausfertigung geht hervor, dass die Eltern die Kinderbetreuung je zur Hälfte übernehmen und ihre Unterhaltspflichten dadurch gemeinsam erfüllen. Die abweisende Beschwerdevorentscheidung vom 10.08.2022 wurde damit…
…heißt, die gesetzlichen Unterhaltspflichten werden nicht in der tatsächlich geleisteten Höhe berücksichtigt, sondern nur in der Höhe von gesetzlich bestimmten Beträgen, die von der Steuer abgezogen werden. Gemäß § 33 Abs. 4 Z 3 EStG 1988 steht Steuerpflichtigen, die für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leisten…
…Behörden) ... zu vertreten." Das Finanzamt wies die Beschwerde mit Beschwerdevorentscheidung vom 9.7.2015 als unbegründet ab. Dazu ist angeführt, dass weder die gesetzliche Unterhaltspflicht gemäß § 140 ABGB noch eine sittliche Pflicht den Eltern gebiete, für ihr Kind einen Anwalt zu beauftragen, der die berufliche…
…begründet, dass auf Grund der wechselseitigen Verzichtserklärung auf Unterhalt in der nun vorgelegten Vergleichsausfertigung vom 29. April 2010 keine gesetzliche Unterhaltspflicht vorliege und der Unterhaltsabsetzbetrag daher nicht zustehe. Den Vorlageantrag hat die bevollmächtigte Vertreterin des Bf. im Wesentlichen folgendermaßen begründet: Die Ehe des Bf. sei…
…das Kind weder ihnen noch ihrem jeweils von ihnen nicht dauernd getrennt lebenden (Ehe-)Partner Familienbeihilfe gewährt wird. Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen. Die Inanspruchnahme des Unterhaltsabsetzbetrages setzt voraus, dass der Steuerpflichtige für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leistet…
… 2 Abs. 5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967) und - für das Kind weder ihnen noch ihrem jeweils von ihnen nicht dauernd getrennt lebenden (Ehe)Partner Familienbeihilfe gewährt wird. Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen. Der Bf. lebt jedoch unbestritten sowohl mit seiner minderjährigen…
…ein Absetzbetrag von jeweils 58,40 Euro monatlich zu. Erfüllen mehrere Personen in Bezug auf ein Kind die Voraussetzungen für den Unterhaltsabsetzbetrag, so steht der Absetzbetrag nur einmal zu. Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen (Jakom/Kanduth-Kristen EStG, 2013, …
…Volljährigkeit des Kindes für die Monate April bis Oktober an die Kindesmutter monatlich € 50,00. Dieser Betrag entsprach nach dem aktuellen Beschluss des zuständigen Bezirksgerichtes seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht. Das Kind gehörte nicht dem Haushalt des Kindesvaters an und es wurde weder ihm noch seiner…
…dass AL im April 2016 ihr Diplomstudium beendet habe und demnach die gesetzliche Unterhaltspflicht der Bf erloschen sei. Über die vorliegende Beschwerde hat das Gericht erwogen: Diesem Erkenntnis liegt nachstehender Sachverhalt zugrunde: Mit Kaufvertrag vom 11.11.2015 erwarb die Bf eine ETW in G…
…die zur Zahlung der Begräbniskosten gesetzlich verpflichtet gewesen wäre, bekannt, dass es sich bei Frau D nicht um die Schwester seiner Frau, sondern um deren Cousine handle. Es habe für die Cousine daher keine gesetzliche Unterhaltspflicht gegenüber seiner Schwiegermutter und daher auch keine Verpflichtung zur…
…so steht der Absetzbetrag nur einmal zu. 2. Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen. Die Inanspruchnahme des Unterhaltsabsetzbetrags setzt voraus, dass der Steuerpflichtige für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leistet, das nicht seinem Haushalt zugehört und für das weder ihm…
…als ein nicht haushaltszugehöriges Kind den gesetzlichen Unterhalt, so steht für das zweite Kind ein Absetzbetrag von 43,80 Euro und für jedes weitere Kind ein Absetzbetrag von jeweils 58,40 Euro monatlich zu. Der Unterhaltsabsetzbetrag soll gesetzliche Unterhaltspflichten gegenüber nicht haushaltszugehörigen Kindern steuerlich berücksichtigen…
…Der Beschwerdeführer ist seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht im Streitjahr 2018 in Höhe von € 4.800,00 nachgekommen. Darüberhinausgehende (freiwillige) Unterhaltszahlungen bzw Zahlungen im Zusammenhang mit der Diabeteserkrankung des Sohnes ***V*** konnten im Verfahren (belegmäßig) nicht festgestellt werden. Die in der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für 2018…
…beim Beschwerdeführer sowie den Bezug der Familienbeihilfe und erhöhten Familienbeihilfe ergeben sich aus der Datenbank der Finanzverwaltung und den rechtskräftigen Feststellungen im vorangegangenen BFG-Verfahren zu GZ RV/2100583/2022. Die gesetzliche Unterhaltspflicht ergibt sich verbindlich aus dem pflegschaftsgerichtlichen Beschluss des Bezirksgerichtes ***1*** vom 9…
…auferlegt bzw. erworben werden (Mayr/Hayden in Doralt et al., EStG, §29 Rz 82). Der Rechtsgrund dieser Leistungen ist - mögen gesetzliche Unterhaltspflichten auch als Motiv eine Rolle gespielt haben - nicht die Unterhaltspflicht, sondern die Annahme der Erbschaft. (Reither in Wiesner et al., EStG, Anm. 30…