…….. 2. Bei Einkünften aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (§ 27 Abs. 3) und bei Einkünften aus Derivaten (§ 27 Abs. 4), wenn eine inländische depotführende Stelle (§ 95 Abs. 2 Z 2 lit. a) oder eine inländische auszahlende Stelle (§ 95 Abs. 2 Z 2 lit. b) vorliegt…
…Abs. 2 Z 3 TS 4 KStG 1988 eine Befreiung von der KESt, da sie nachweislich einer Versorgungs- oder Unterstützungseinrichtung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuzurechnen seien. Im Übrigen sei bei einer Übertragung auf ein Depot desselben Steuerpflichtigen bei derselben depotführenden Stelle kraft § 27 Abs…
…der Beschwerdeführer betriebliche Kapitalerträge (€ 9.360) und die darauf entfallende Kapitalertragsteuer (€ 2.574). Auf Vorhalt des Finanzamtes legte der Beschwerdeführer eine Aufstellung der Jahreserträgnisse der depotführenden Bank und eine Sammelabrechnung mit Stichtag 31.12.2019 vor. Im Einkommensteuerbescheid 2020 blieben die Verluste unberücksichtigt…
…2018. Er brachte vor, dass ihm seine ausländischen Kapitaleinkünfte (Wertpapierhandel) von der depotführenden Bank nur zum Teil postalisch mitgeteilt worden seien. Zum überwiegenden Teil seien die Mitteilungen über diese Einkünfte lediglich als Download zur Verfügung gestellt worden und hätten daher separat heruntergeladen werden müssen. Dies…
…Begründung wurde ins Treffen geführt, dass der Bf. und dessen Ehegattin ein Gemeinschaftsdepot mit den Eigentumsverhältnissen 50%:50% bei einem namentlich genannten Bankhaus besitzen würden. Ein Verlustausgleich durch die depotführende Bank sei nach § 93 Abs. 6 Z 4d EStG ausgeschlossen. Für die Jahre 2013 bis…
…tragen. 2. Bei Einkünften aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (§ 27 Abs. 3) und bei Einkünften aus Derivaten (§ 27 Abs. 4), wenn eine inländische depotführende Stelle (§ 95 Abs. 2 Z 2 lit. a) oder eine inländische auszahlende Stelle (§ 95 Abs. 2 Z 2 lit. b) vorliegt…
…ausgeführt, dass im Rahmen des angefochtenen Bescheides die vom Beschwerdeführer unterjährig geleisteten KESt-Zahlungen in Höhe von (saldiert) EUR 3.526,86 nicht berücksichtigt worden seien. Die KESt sei von der depotführenden Bank fälschlicherweise sofort abgezogen worden, obwohl der Beschwerdeführer keine Einkünfte erzielt habe. Es…
…nach der sogenannten "Geprägetheorie" um betriebliche Kapitalerträge einer Personengesellschaft. Aus diesem Grund habe die depotführende Bank von diesen Kapitalerträgen die Kapitalertragsteuer einbehalten und sie als endbesteuerte Kapitalerträge behandelt. Das Finanzamt_A wies mit Bescheid vom 11. Dezember 2014 den Antrag auf Rückerstattung von Kapitalertragsteuer gemäß …
…Information vertrauen, was dem Bf. auch bewusst sein musste. Nach Ansicht des Senates des Bundesfinanzgerichts war die Vermögensverwaltungsfirma neben der Vertretung des Bf. bei den depotführenden Banken für eine möglichst ertragreiche Veranlagung des Kapitalvermögens des Bf. verantwortlich. Zudem ist darauf hinzuweisen, wie vom Bf. auch…
…sind bzw. waren Meldefonds. Im Verfahren vor der Abgabenbehörde wurde vom Bf die Meinung vertreten, die (inländische) depotführende Bank (***14***) habe bei der Besteuerung der Fondsergebnisse gesetzwidrig Steuern (KESt) auf Substanzgewinne abgezogen. Eine derartige Vorgangsweise sei nach der Gesetzeslage bei Vorliegen von sog. Altbestand rechtswidrig…
…seien Wertverluste, jedoch keine Kapitalerträge realisiert worden. Dennoch habe die depotführende Stelle Kapitalertragsteuer in Höhe von 4.182,80 € zu Unrecht einbehalten, weshalb die Rückerstattung beantragt werde. Ad Außergewöhnliche Belastung Die Erblasserin habe tatsächliche Kosten in Höhe von 7.943,45 € getragen. Der…
…den benannten Konten und Depots wurden von der in Österreich wohnhaften Erblasserin in Österreich nicht gemeldet bzw. veranlagt. Am 03.06.2013 erging vom depotführenden schweizerischen Bankinstitut ***AG*** ein an die (zu diesem Zeitpunkt bereits verstorbene) Erblasserin gerichtetes Schreiben, mit dem dieser mitgeteilt werden sollte…
…***Bf1*** vor. In dieser Mitteilung werden die Anschaffungskosten für die 43.177 Anteile mit € ***43177y*** angegeben. Des Weiteren wurden Unterlagen von der depotführenden Bank bzw. dem Depotkonto von Hr. ***Bf1*** vorgelegt aus denen ebenfalls ein Wert für diese Anteile in der Höhe von CHF…
…€ (860,00+130,50+88,00+880,00+103,50) | Verlust aus Aktien | -2.461,79 € (AK: 6.734,29-VE: 4.272,50) | Einkünfte aus Kapitalvermögen | 844,40 € Da das depotführende Kreditinstitut den Abzug der KESt vornimmt…
…begründet: Bei dem gegenständlichen Wertpapier EF. handle es sich laut der Abrechnungsauskunft der depotführenden Stelle in der gesamten Stückzahl um ein Forderungswertpapier aus dem Altbestand mit einem Anschaffungszeitpunkt vor dem 1.4.2012. Für Wirtschaftsgüter im Altbestand würden die Regelungen gemäß § 124b Z 184f EStG…
…korrigieren sei, da die zugeflossenen Zinsen wegen Verrechnung mit dem Tilgungsverlust nicht mit KESt belastet worden seien. Die Rückbuchung erfolgte am 9. bzw. 10. Mai 2011. Die V1 als depotführende Bank stellte am 12. März 2012 einen Antrag gemäß § 201 BAO i.V.m. § 202…
…das Finanzamt den Bf., eine Bescheinigung der depotführenden Bank nachzureichen, dass die erzielten Kursverluste nicht mit den erzielten Gewinnen gegenverrechnet und keine KESt erstattet wurde. Der Bf. beantwortete dieses fristgerecht und legte die Bescheinigung über den Verlustausgleich von der depotführenden Bank vor, wonach dem Bf…
…angefochten und von der Beschwerdeführerin die Nichtberücksichtigung zweier Aktienverkäufe im Einkommen 2014 beantragt, da über diese seit längerer Zeit ein Streit mit der depotführenden Schweizer **A** Bank anhängig sei und deshalb nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verkäufe bzw Erträge nicht der Beschwerdeführerin zuzurechnen seien…
…Die vorgelegten Unterlagen (Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über das Fehlen von Nebenvereinbarungen und Depotmanagementverträgen, Vermögensverwaltungs- und Depoteröffnungsvereinbarung zwischen Versicherung und depotführender/-verwaltender Bank sowie Angabe der Bank, dass alleinige wirtschaftlich Berechtigte die Versicherungsgesellschaft sei) beträfen nur das Verhältnis zwischen der Versicherung und der Bank und ließen…
…Gesamtrechtsnachfolge übergegangen. Die Einkünfte aus den benannten Konten und Depots wurden von der in Österreich wohnhaften Erblasserin in Österreich nicht gemeldet bzw veranlagt. Am 3.6.2013 erging vom depotführenden schweizerischen Bankinstitut **** ein an die (zu diesem Zeitpunkt bereits verstorbene) Erblasserin gerichtetes Schreiben, mit dem…