Der Bf. wurde vom Gericht mehrfach (etwa in der Verhandlung vom 24.10.2023 oder in der Ladung zur Verhandlung vom 12.2.2026) auf diesen Umstand sowie darauf hingewiesen, dass die Entscheidung des Gerichtes auch zu seinem Nachteil von den angefochtenen Bescheiden abweichen kann…
…Bescheid vom 3.6.2009 (über Antrag des Bf) auch festgesetzt worden ist, entspricht der Bescheid dem Gesetz. Allfällige Meinungsverschiedenheiten über die Verrechnung einer Gutschrift und die Verbuchung der Gebahrung können nicht im Verfahren betreffend Einkommensteuer ausgetragen werden. Ein diesbezüglicher Streit wäre im Verfahren nach …
…Tätigkeit ohne Lohnsteuerabzug, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht (L17 Meldung)", die Anerkennung des Arbeitnehmer- und des Verkehrsabsetzbetrages, sowie die Anerkennung von Kosten für beruflich veranlasste Reisen. Vom Finanzamt waren die neben dem Arbeitslohn nicht monatlich laufend gewährten Zuwendungen (sonstige Bezüge) korrigiert worden. Diese dürften…
…Recht erkannt: I. Der Beschwerde wird gemäß § 279 BAO Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der festgesetzten Abgabe sind dem am Ende der Entscheidungsgründe als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen, das einen Bestandteil des Spruches dieses Erkenntnisses bildet. II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine…
…ist der Zinsenbescheid nicht (mit Aussicht auf Erfolg) mit der Begründung anfechtbar, dass der maßgebende Körperschaftsteuerbescheid inhaltlich rechtswidrig sei. Erweist sich der Stammabgabenbescheid nachträglich als rechtswidrig und wird er entsprechend abgeändert (oder aufgehoben), so wird diesem Umstand mit einem an den Abänderungsbescheid (Aufhebungsbescheid) gebundenen Zinsenbescheid…
…Da ein Verkauf einer Eigentumswohnung in der momentanen wirtschaftlichen Lage keinesfallls einer Vermögensverschleuderung gleich käme, da beim außergewöhnlich niedrigen Zinsniveau für Sparguthaben Immobilien eine rasante Wertsteigerung erfahren haben und gute Marktchancen bestehen, liegen auch die Voraussetzungen für eine persönliche Unbilligkeit nicht vor. Das Nachsichtsansuchen war…
…ist eine Frechheit. Ich gehe davon aus, dass Sie im Finanzamt die Grundrechenarten beherrschen. Da Sie durch elektronische Übermittlung bestens über meine Einkünfte, Deutsche Rente und Österreichische Pension, bis auf 2 Kommastellen informiert sind, kann Ihnen bei der Festsetzung der Einkommenssteuer aufgrund der bekannten Einkünfte…
…einen Umsatzsteuer-Jahresbescheid für das Jahr 1996, in welchem die festgesetzte Jahresumsatzsteuer mit -9.071 S, das "Vorsoll" mit -124.586 S und der daraus resultierende Nachforderungsbetrag mit 115.515 S ausgewiesen waren. Der Bescheid enthielt überdies den Hinweis, dass dieser Betrag bereits fällig gewesen…
…vorläge, wenn gleichzeitig zwei oder mehrere lohnsteuerpflichtige Einkünfte bezogen würden. Da die Bf. laut Aktenlage auch gleichzeitig neben ihren Dienstverhältnissen Einkünfte von betrieblichen Vorsorgekassen bezogen habe und solche Zahlungen einen Arbeitslohn darstellten, seien diese den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zuzuordnen. Somit sei ein Pflichtveranlagungstatbestand gegeben…
…einen Umsatzsteuer-Jahresbescheid für das Jahr 1996, in welchem die festgesetzte Jahresumsatzsteuer mit - 9.071 S, das "Vorsoll" mit - 124.586 S und der daraus resultierende Nachforderungsbetrag mit 115.515 S ausgewiesen waren. Der Bescheid enthielt überdies den Hinweis, dass dieser Betrag bereits fällig gewesen…
…3 lit a EStG 1988 in Österreich steuerpflichtig. Das sind laut übermitteltem Lohnzettel € 1.713,96. Die Bezüge aus der deutschen Zusatzvorsorgekasse (***AB***) stellen keine Bezüge aus einer gesetzlichen Sozialversicherung iSd Art 18 Abs 2 DBA-Deutschland dar und unterliegen in Österreich der Steuerpflicht…
…1 Z 1 EStG kein Gewinnfreibetrag (Grundbetrag) zu. Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft ermitteln sich daher wie folgt: | Veräußerungserlös 69.000,00 | | Hälfte von 69.000,00 = 34.500,00 | | 35% von 34.500,00 | 12.075…
…einen Umsatzsteuer-Jahresbescheid für das Jahr 1996, in welchem die festgesetzte Jahresumsatzsteuer mit -9.071 S, das "Vorsoll" mit -124.586 S und der daraus resultierende Nachforderungsbetrag mit 115.515 S ausgewiesen waren. Der Bescheid enthielt überdies den Hinweis, dass dieser Betrag bereits fällig gewesen…
…geltend gemachten Aufwendungen handelt es sich Zahlungen zur freiwilligen Pensions- bzw Krankenversicherung an inländische Versicherungsunternehmen. Die Aufwendungen sind daher als Sonderausgaben abzugsfähig. Die Beschwerde erweist somit insgesamt als begründet und war ihr daher gemäß § 279 Abs 1 BAO Folge zu geben. Zur Unzulässigkeit der Revision …
…Rechnungsausstellerin-A*** (OZ 35/10) | 07.12.2017 | 100 % | 5.330 € | ***Rechnungsausstellerin-A*** (OZ 35/ 9 und 11) | 07.12.2017 | 100 % | 18.800 € | ***Rechnungsausstellerin-A*** (OZ 35/12) | 12.12.2017 | 100 %…
…abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die festgesetzte Gutschrift betragen: 37.590,28 € Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (Pensionsversicherungsanstalt) 37.590,28 € Gesamtbetrag der Einkünfte -696,21 € Sonderausgaben -322 € Zuwendungen -200 € Kirchenbeitrag 36.372,07 € Einkommen 10.024,36 € ESt gem…
Bei den "Events" waren zwischen 800 und 1.000 Personen geladen, bei welchen es sich vorwiegend um Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Kunden der Beschwerdeführerin gehandelt hat. Dass es sich hierbei um keine Produkt- bzw. Leistungsinformation der Beschwerdeführerin gehandelt hat, ist unstrittig - die Beträge wurden…
…stehenden Bescheidteile erkennen lassen, dass diese Teile nicht zum Spruch des Bescheides gehören. Der Aussage über das Vorsoll und die Differenz zwischen dem "Vorsoll" und der Abgabenhöhe kommt jedenfalls dann ausschließlich Informationscharakter zu, wenn für diese Differenz keine Fälligkeit festgesetzt wird. Dieser Teil der Bescheide…
…iHv € 500,00 berücksichtigt. Hinsichtlich der zeitlichen Erfassung der Ausfallboni blieb die belangte Behörde bei der bisher vertretenen Rechtsansicht und wies das diesbezügliche Beschwerdebegehren mit Verweis auf die zu dieser Thematik ergangene AFRAC-Fachinformation COVID-19 als unbegründet ab. Mit derselben Begründung wurde die…
…nicht zulässig. Entscheidungsgründe Sachverhalt Die Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung wurde am 5.2.2016 eingereicht. Es wurden Sonderausgaben in Höhe von 1365,54 € und ein Pendlerpauschale in Höhe von € 2573 beantragt. Im Einkommensteuerbescheid vom 19. Mai 2016 wurden die Sonderausgaben antragsgemäß berücksichtigt…