…Siebtelfortschreibung mit dem sogenannten "doppelten Verlustdeckel" würde nicht nur im Widerspruch zum klar verfolgten Ziel des Gesetzgebers stehen, sondern hätte eine unsachgemäße (Verstoß gegen österreichische Steuerrechtsgrundsätze) und gegenüber inländischen Betriebsstätten nachteilige Nichtberücksichtigung von Verlusten aus Auslandsbetriebsstätten zur Folge. In Punkt 3 wurde u.a. ausgeführt…
…Siebtelfortschreibung mit dem sogenannten "doppelten Verlustdeckel" würde nicht nur im Widerspruch zum klar verfolgten Ziel des Gesetzgebers stehen, sondern hätte eine unsachgemäße (Verstoß gegen österreichische Steuerrechtsgrundsätze) und gegenüber inländischen Betriebsstätten nachteilige Nichtberücksichtigung von Verlusten aus Auslandsbetriebsstätten zur Folge. In Punkt 3 wurde u.a. argumentiert…
…Vorgruppenverluste des beschwerdeführenden Gruppenmitglieds mit Nachversteuerungsbeträgen von Verlusten nicht unbeschränkt steuerpflichtiger ausländischer Gruppenmitglieder verrechnet werden können. Beim vormaligen Gruppenmitglied ***GM GmbH*** (nunmehr ***Bf1*** und im Folgenden GM GmbH bezeichnet) fand ua betreffend die Körperschaftsteuer für die Jahre 2015 bis 2017 eine Außenprüfung statt. Im Außenprüfungsbericht…
…Stunden pro Richtung kann keine Notwendigkeit für ein Arbeitszimmer im Wohnungsverband begründen, zumal der Bf auch in Wien über eine Wohnung verfügte. Auch der Verweis auf Prüfungsbeispiele zur Steuerberaterprüfung, in dem es um eine Kanzleileiterin geht, die aus privaten Gründen ein häusliches Arbeitszimmer eingerichtet hat…
…überlagert. Demnach sind die Verluste der Jahre 1994 bis 1997 (die Jahre 1995 bis 1997 sind im gegenständlichen Zusammenhang irrelevant) in Deutschland zu verwerten, wobei eine Nachversteuerung gemäß § 2a Abs 3 dEStG nach Meinung der Großbetriebsprüfung nicht mehr stattfinden soll. Im gegenständlichen Falle ist bedeutsam…
…1 „Ort der Geschäftsleitung“: Der war bereits ab 2002 in Österreich. Und zu Punkt 2: Aufgrund der Finalität der Verluste ist eine Verlustberücksichtigung vorzunehmen und eben das in den Jahren 2008 und 2009, weil in diesen Jahren zum ersten Mal auch Gewinne erzielt wurden von…
…Zurechnung der von der FZE in den Jahren 2007 und 2008 erzielten Verluste mit der Begründung, dass die FZE in den VAE keiner Ertragsbesteuerung unterliege. Gemäß § 9 Abs. 1 zweiter Satz KStG wird bei Vorliegen einer Unternehmensgruppe das steuerlich maßgebende Ergebnis des jeweiligen Gruppenmitglieds (Abs…
…der Verlust ja in Österreich niemals verwertet wurde, geht dies klar über die Vermeidung der doppelten Verlustverwertung hinaus." Die Beschwerdeführerin führte weiters aus: "Die Norm des § 2 Abs. 8 Z 3 Satz 3 EStG kann jedenfalls keine Schlechterstellung gegenüber der Situation bedeuten, die bei einer…
…wie in Beilage 8.) der Ergänzung zur Beschwerde vom 25.04.2017 ausgeführt, einen operativen Verlust von rund EUR 175.000,00 erlitten. Zudem wurden seitens der Bf. und des Konzernunternehmens Holding am gegenüber der Bank1 sowie am 07.05.2013 mit EUR 150.000…
…dass keine finalen Verluste vorliegen. Das ist ein riesiger Unterschied. Jetzt haben wir die ganze europäische Rechtsprechung. Meines Erachtens haben wir in diesem Fall einen klassischen Fall der Niederlassungsfreiheit und da ist die Unionsrechtsprechung direkt anwendbar Es herrscht ein riesengroßer Literaturstreit darüber und es gibt…
…als die bilanziellen Verluste. Naturgemäß gilt diese Begründung analog auch für Buchverluste anlässlich der Veräußerung von Anlagen. Die Hinzurechnung in der US-Steuererklärung 2017 ergibt sich daraus, dass die Anlagen in früheren Perioden degressiv bzw. vorzeitig ("bonus depreciation") abgeschrieben wurden. Die Berücksichtigung einer degressiven Abschreibung…
…2011, 2013 und 2014 sowie eine mündliche Verhandlung vor dem Berufungssenat 5. Vorlage der Beschwerde: Die belangte Behörde legte die Beschwerde dem Bundesfinanzgericht zur Entscheidung vor und beantragte im Vorlagebericht vom 26.06.2023 unter Verweis auf die Ausführungen in der Beschwerdevorentscheidung die Abweisung der…
…BGBl. I Nr. 22/2012 nur eine Umverteilung der zeitlichen Lagerung der Verwertung von ausländischen Verlusten in der Gruppe, wenn diese in Österreich erst später entstanden wären. Auf diese Weise wird die österreichische Gruppenbesteuerung um die zeitliche Auswirkung von in Hinblick auf das österreichische Steuerrecht…
…geringer) Teil der Verluste geht auf die Ausübung der Tätigkeit als Reiseveranstalter, Personenbeförderung und Reisebüro zurück. Der Tätigkeitsbereich "Reisebüro und Busbetrieb" wurde mit Wirkung 1.1.2002 von der ***4*** GmbH übernommen. Es stellt sich daher gar nicht erst die Frage eines Verlustüberganges an den…
…8 Z. 2 EStG 1988 Norm zwingend zu erfolgen habe. Die Anordnung dieser Norm, demnach eine Transformation der ausländischen Verluste nach den inländischen Abgabenvorschriften zu erfolgen habe, impliziere: keine Änderung des Totalgewinnes. In Anbetracht der Tatsache, dass der Gesetzgeber selbst bei Einführung des § 4 Abs…
…erwirtschafteter Verlust im Jahr seines Entstehens im Wohnsitzstaat Österreich im Rahmen der Ermittlung des Einkommens gemäß § 2 Abs 2 EStG berücksichtigt werde. Bei den vom Bf. geltend gemachten Ausgaben für die Arbeitsplatzsuche in Deutschland handelt es sich der Art nach um Aufwendungen, die bei einem…
…auszugehen“ (UmgrStRL Rz 198). Daraus schließe Furherr im Zusammenhang mit Einbringungen, dass offenbar nach Auffassung der Finanzverwaltung die sachgerechte Aufteilung der auf die übernehmende Körperschaft übergehenden Verluste unter der Annahme einer gleichmäßigen Verrechnung aller Teilverluste bis zur Einbringung zu erfolgen habe (Furherr in Kofler, UmgrStG, …
…vorliegende Verlust. Von der steuerlichen Vertretung wird in der Eingabe vom 9.1.2017 auf die nach US-Steuerrecht vorzunehmende degressive Abschreibung hingewiesen. Dies führte zweifelsohne in der Vergangenheit (siehe Aufstellung unten) [...] bei der Umrechnung auf österreichisches Steuerrecht bis zum Jahr 2011 zu einer erheblichen…
…die Verluste aus der inländischen selbständigen Tätigkeit seien in Deutschland im Rahmen des negativen Progressionsvorbehaltes verwertet worden. B) Über die (nunmehr als Beschwerde zu wertende) Berufung wurde erwogen: Gemäß § 1 Abs. 3 EStG sind beschränkt steuerpflichtig jene natürlichen Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz…
…doppelt beschränkt, einerseits durch das Erfordernis der Objektbezogenheit des Verlustvortrages und andererseits durch das Erfordernis der umfanglichen Vergleichbarkeit des verlustbehafteten Vermögens. Objektbezogenheit des Verlustvortrages Mit dem Kriterium der Objektbezogenheit des Verlustvortrages soll die Verwertung von Verlusten einer Mantelgesellschaft bei einer gewinnbringenden Gesellschaft verhindert werden. Der…